Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Chinas Präsident Xi einstimmig im Amt bestätigt

Peking.

Chinas Staatschef Xi Jinping ist einstimmig im Amt des Präsidenten und Vorsitzenden der staatlichen Militärkommission bestätigt worden. Nachdem der Volkskongress ihm vor einer Woche schon den Weg frei gemacht hatte, unbegrenzt viele Amtszeiten regieren zu können, war das Votum des nicht frei gewählten Parlaments eine reine Formsache. Dass es aber sogar einstimmig erfolgte, war ungewöhnlich, weil sonst immer eine geringe Zahl von Gegenstimmen und Enthaltungen dabei sind.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Zehntausende demonstrieren in Budapest gegen Regierung

Budapest. Zehntausende Menschen haben am Abend in Budapest gegen die rechtsnationale Regierung von Viktor Orban demonstriert. Die Menge skandierte „Wir sind die Mehrheit!“ und „Demokratie!“. Die Redner riefen dazu auf, immer wieder auf die Straße zu gehen, wenn Orbans Regierung mit repressiven Gesetzen und Maßnahmen gegen die Zivilgesellschaft, unabhängige Medien oder kritische Mitbürger vorgeht. Es war die zweite Massenkundgebung, nachdem Orbans Fidesz-Partei bei den Wahlen am 8. April eine verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit im Parlament gewonnnen hatte.mehr...

Schlaglichter

Erster Akt als Kubas Präsident: Díaz-Canel empfängt Maduro

Havanna. Schulterschluss zwischen Verbündeten: Kubas neuer Präsident Miguel Díaz-Canel hat als erste offizielle Amtshandlung seinen venezolanischen Kollegen Nicolás Maduro empfangen. Im Palast der Revolution wurde Maduro mit militärischen Ehren empfangen. Dabei kam es zu einer Premiere im Protokoll. Bei dem Treffen war auch Díaz-Canels Ehefrau Lis Cuesta dabei. Die Rolle der First Lady gab es in Kuba bislang nicht. Venezuela ist Kubas engster Alliierter in der Region. Trotz der schweren Krise schickt Venezuela im Austausch gegen Ärzte noch immer über 50 000 Fässer Öl pro Tag auf die Karibikinsel.mehr...

Schlaglichter

Indien stellt Vergewaltigung von Kindern unter Todesstrafe

Neu Delhi. Vergewaltigung von Kindern kann in Indien in Zukunft mit dem Tod bestraft werden. Die indische Regierung brachte angesichts landesweiter Protesten nach mehreren tödlichen Vergewaltigungen einen Erlass mit der Einführung der schärferen Strafe auf den Weg, wie der amtliche Fernsehsender Doordarshan News meldete. Dieser stellt die Vergewaltigung von Kindern unter 12 Jahren unter Todesstrafe. Bislang konnte maximal eine lebenslange Haftstrafe verhängt werden. Das Parlament muss nun innerhalb eines halben Jahres die Gesetzesänderung bestätigen und dauerhaft einführen.mehr...

Schlaglichter

Erneut Kinder in Indien vergewaltigt und ermordet

Kawardha. Erneut haben Sexualmorde an Kindern in Indien für Entsetzen gesorgt. Ein neunjähriges Mädchen wurde in der Nacht im nördlichen Bundesstaat Uttar Pradesh erwürgt aufgefunden, nachdem es mutmaßlich vergewaltigt worden war. Im selben Bezirk war gestern die Leiche einer vergewaltigten Siebenjährigen gefunden worden. Und wurde ein elfjähriges Mädchen im ostindischen Bundesstaat Chattisgarh vergewaltigt und mit einem Stein erschlagen. Entsprechende Medienberichte bestätigten die zuständigen Polizeistellen. Alle drei Kinder wurden von ihren Mördern von Hochzeitsfeiern weggelockt.mehr...

Schlaglichter

US-Senatorin bringt erstmals Baby in die Kammer

Washington. Die kleine Maile Pearl Bowlsbey hat als erstes Baby Zugang zum US-Senat erhalten. Mit rosa Mütze und grünem Jäckchen besuchte das Mädchen die Politiker in den Armen ihrer Mutter. Das Oberhaus hatte sein Baby-Verbot aufgehoben, nachdem Tammy Duckworth als erste Senatorin während ihrer Amtszeit ein Kind zur Welt gebracht hatte. Bei einem Einsatz als Hubschrauberpilotin im Irak-Krieg 2004 hatte Duckworth beide Beine verloren. Ihren rechten Arm kann sie seitdem nur noch eingeschränkt bewegen. Ihre erste Tochter, Abigail, brachte sie 2014 zur Welt, als sie Abgeordnete im Unterhaus war.mehr...

Schlaglichter

Kuba: Díaz-Canel soll ab 2021 auch die Partei führen

Havanna. Kubas neu gewählter Präsident Díaz-Canel soll nach dem Wunsch seines Vorgängers Raúl Castro in drei Jahren auch die mächtige Kommunistische Partei des Inselstaats führen. „Wenn ich es nicht mehr mache, kann Díaz-Canel auch den Posten als Erster Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas übernehmen“, sagte Castro im Parlament. Bis 2021 will Castro die Partei noch selbst führen. Danach könnte Díaz-Canel übernehmen. Die Kommunistische Partei ist die eigentliche Machtzentrale in Kuba. Laut Verfassung ist die Partei „die übergeordnete führende Kraft in Gesellschaft und Staat“.mehr...