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Chöre bieten in der DASA Festival der Vielfalt

DORSTFELD Songs von Robbie Williams und Freddy Mercury, Volkslieder und deutscher Schlager an einem Abend auf einer Bühne? Das solch eine Mischung durchaus gut klingt, bewiesen jetzt einmal mehr Dortmunder Chöre beim großen Festival der Stimmen.

von Von Jennifer Riediger

, 29.10.2007
Chöre bieten in der DASA Festival der Vielfalt

Der Männergesangverein (MGV) Dorstfeld gestaltete mit seinen musikalischen Gästen das inzwischen siebte Festival der Stimmen.

Zum siebten Mal hatte der MGV Dorstfeld verschiedene Chöre in die Stahlhalle der Dorstfelder DASA eingeladen, um mit ihnen ihr Können unter Beweis zu stellen. "Am Anfang war es eine spontane Idee. Wir wollten neue Wege gehen und nicht immer alleine als Männerchor auftreten", erinnert sich MGV-Geschäftsführer Arnold Wulf.

Dass aus dieser Idee eine so erfolgreiche Veranstaltung  wurde, liegt für ihn in der Vielfalt der Lieder begründet. "Der reine Männerchor ist überaltert. Nur mit alten Stücken von früher bekommen wir die jungen Leute weder ins Publikum noch in einen Chor", weiß er.

Auch deshalb werden den Sängern und Sängerinnen die Lieder nicht vorgeschrieben. "Jeder soll sich so präsentieren, wie er es am besten kann", sagt Arnold Wulf.

Und so sang der "CJD Chorcolores" accappela moderne Stücke wie "Supreme" von Robbie Williams oder "Goodbye" von Sasha, während der "Chor Clamott'" das Publikum mit Schlagern wie dem "Kriminal-Tango" oder "Moon River" auf eine Zeitreise mitnahm. Die "Chorkenzieher" präsentierten den über 500 Zuschauern ein Medley aus dem Musical "Les Misérables" und der MGV, sowie der "Männerchor der Dortmunder Actien-Brauerei" begeisterte das Publikum mit verschiedenen Volksliedern.

Genau diese Mischung aus alt und neu war es, die das Publikum auch dieses Mal wieder überzeugte. Und so werden sich bestimmt bald wieder Dortmunder Chöre bereit machen, um ihre besten Lieder beim großen Festival der Stimmen zu präsentieren. Und ob diese nun englisch- oder deutschsprachig, modern oder alt, accappela oder mit Begleitung gesungen werden, ist nicht wichtig. Denn nur eines darf es bei diesem Konzert nie sein: eintönig.

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