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„Coco“ gewinnt an Nordamerikas Kinokassen

New York. Die Kritiker sind voll des Lobes, und die Menschen in den USA und Kanada treibt es offenbar in die Filmtheater. Ein Zeichentrickdrama um einen kleinen Jungen in Mete auf dem zweiten Platz.

„Coco“ gewinnt an Nordamerikas Kinokassen

Die israelische Schauspielerin Gal Gadot ist bei „Justice League“ dabei. Foto: Vianney Le Caer

Mit dem animierten Fantasyfilm „Coco - Lebendiger als das Leben“ hat Disney am langen Thanskgiving-Wochenende erneut das Rennen um volle Kinokassen in den USA und Kanada gewonnen.

Das ebenso liebevoll wie authentisch produzierte Zeichentrickdrama um einen Jungen in Mexiko, der auf der Suche nach einem Familiengeheimnis im Reich der Toten landet, spielte bei seinem Nordamerika-Debüt 71,2 Millionen Dollar (60 Millionen Euro) ein. Das rechnete das Branchenportal „Box Office Mojo“ am späten Sonntag hoch. 

„Coco - Lebendiger als das Leben“ wurde von Kritikern wie auch dem Publikum mit den besten Noten belohnt. Noch nie zuvor habe sich Disney so stark in eine andere Kultur vertieft, loben US-Medien. In Deutschland läuft der Film am Donnerstag (30. November) an.

Platz zwei der Charts ging an den Actionfilm „Justice League“ mit Ben Affleck, Henry Cavill, Gal Gadot und Amy Adams. Mit einem Verdienst von 59,7 Millionen Dollar rutschte das Superheldendrama um Batman und Superman in der zweiten Woche von der Chartspitze auf Platz zwei.

Auch „Wunder“, die mit Julia Roberts und Owen Wilson besetzte bewegende Geschichte eines kleinen Jungen mit deformiertem Gesicht, fiel einen Platz zurück. Sie soll im Januar in deutsche Kinos kommen. Die Götter-Saga „Thor: Tag der Entscheidung“ fiel weiter zurück auf Rang vier. Ihr folgt die Komödie „Daddy's Home 2: Mehr Väter, mehr Probleme!“. 

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