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Veranstaltungstipps

Comedy und Spaß-Brass: Ablachen am Wochenende

NRW Sie wollen sich mal wieder richtig kaputt lachen? Wer nach dem Comedy-Festival in Bocholt trotz Bauchmuskelkater noch geradeaus laufen kann, sollte sich den Wortwitz von Cem Derin und Dagmar Schönleber in Essen nicht entgehen lassen. Wie eine Spaß-Brass-Section klingt, erfährt man in Münster beim Konzert von Home To Paris.

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Er mag zwar unschuldig aussehen, doch Cem Derin entlarvt mit sicherem Gespür jedes noch so gut getarnte kleingeistige Handeln. Beim Comedy-Abend auf Zeche Carl nimmt er sich die bürgerliche Bigotterie vor.

Diese Band macht einfach Spaß: Home To Paris bringen mit ihrem Mix aus Indie, Ska und Pop Rock jedes noch so griesgrämige Gemüt zur Einsicht. Wer zeitgleich gute Musik hören und dabei schmunzeln möchte, sollte sich das Konzert in Münster nicht entgehen lassen.

Von Freitag, 20 Uhr, bis Samstag, 14 Uhr

Promenade in Münster

nichts

Rund 900 Händler wollen mit Kitsch, Trödel, Kleidung, CDs, Büchern und Co. locken - also mit allem, was der Dachboden oder Keller so hergegeben hat. Wer genau hinschaut und Geduld mitbringt, stößt vielleicht auf einen Schatz. Die Idylle von Münsters Promenade macht das Bummeln zum besonderen Erlebnis.

Nachteulen aufgepasst: Der Flohmarkt startet am Freitagabend um 20 Uhr. Dann ist Stöbern im Dunkeln angesagt. Wenn das nicht mal eine romantische Art des Trödelns und Feilschens ist!

Tipps fürs Feilschen auf dem Trödelmarkt

Suchen Sie etwas, das auch bei anderen Sammlern begehrt ist? Dann sollten Sie mit den Hühnern aufstehen. Wer ziellos bummeln will, kann sich Zeit lassen und den ganzen Tag lang über den Markt schlendern. Viele Händler legen später noch ungesehenen Trödel auf den Tisch.
Sie haben einen echten Schatz ins Auge gefasst? Halten Sie sich etwas zurück, Gier treibt den Preis hoch. Stürzen Sie sich auf keinen Fall sofort auf das Objekt Ihrer Begierde. Interesse zeigen können Sie ja ruhig. Ist die Vase schon sehr alt? - Plaudern Sie mit dem Verkäufer über das Produkt. Weisen Sie dabei auf Mängel oder Dellen hin, dann lässt sich der Preis besser herunterhandeln.
Und so geht ein Schnäppchenjäger beim Feilschen vor: Fragen Sie nach dem Preis. Wenn der Verkäufer wissen möchte, wieviel Sie ihm geben würden, sollten Sie freundlich einen niedrigen Preis vorschlagen. Er wird ein Angebot machen, das entweder deutlich oder nur wenig höher ist. Sie geben dann - wenn Sie möchten - nach, irgendwann treffen Sie sich in der Mitte.
Ganz wichtig: Legen Sie vorher ein bestimmtes Preislimit fest. Wenn Sie auf keinen Fall mehr als 50 Euro ausgeben möchten, dann sollten Sie auch gar nicht mehr Geld ins Portmonee packen. Außerdem macht sich eine prall gefüllte Geldbörse auch nicht so gut bei den Händlern. Wer mit dicken Taschen kommt, hat es schließlich nicht nötig, zu feilschen.
Während Sie eine antike Uhr unter die Lupe nehmen, sperren Sie ruhig mal die Lauscher auf: Wie geht der Verkäufer mit den anderen Flohmarkt-Besuchern um? Ist er einer von der zähen Sorte, der nicht mit sich handeln lässt? Oder bietet er seine Ware vielleicht besonders teuer an? Strecken Sie die Fühler aus, entwickeln Sie eine Strategie.
Fallen Sie niemals mit der Tür ins Haus, zeigen Sie keine Hast. Stattdessen schlendern Sie lässig über den Markt. Mit den Händlern sollten Sie erst mal ins Gespräch kommen und eine Vertrauensbasis schaffen. Halten Sie Augenkontakt, nennen Sie ruhig auch mal persönliche Gründe, warum Sie den Bilderrahmen oder das Buch gerne haben möchten.
Schon klar, den Pulli will der Händler Ihnen einfach nicht günstiger verkaufen. Aber was ist, wenn Sie noch die Jeans dazu nehmen? Und vielleicht noch ein Paar Turnschuhe? Da wird es doch wohl Rabatt geben, oder nicht?
Eigentlich feilschen Sie ja gar nicht so gern und wollen auch nicht als Pfennigfuchser dastehen... Wer auf dem Flohmarkt unterwegs ist, sollte keine Hemmungen haben. Handeln gehört beim Trödeln nun mal zum guten Ton. Gehen Sie selbstbewusst über den Markt. Wer sich gleich mit jedem Preisvorschlag zufrieden gibt, ist auf einem Flohmarkt eher fehl am Platz.
Der Händler will den Teller nicht für fünf Euro hergeben? Kommen Sie später noch mal wieder. Kurz vor Torschluss werden einige Sachen besonders günstig verscheuert. Und Regengüsse sollten Sie nutzen: Kein Händler will sich bei schlechtem Wetter die Beine in den Bauch stehen.

Samstag, 19 Uhr, und Sonntag, 17 Uhr

Endstation Kino, Wallbaumweg 108, Bochum

7 Euro, ermäßigt 6 Ruro

Mit dem Alter nehmen die Gebrechen und alltäglichen Tücken zu - trotzdem fühlen sich die fünf Freunde Claude, Annie, Jean, Jeanne und Albert noch einigermaßen fit. Um dem Altersheim zu entkommen, setzen sie einen kühnen Plan in die Tat um: In einer WG wollen sie den Rest ihres Lebens miteinander verbringen. Frischen Wind soll Student Dirk in die Bude bringen.

Bei diesem Film liegen Heiterkeit und Traurigkeit extrem nah beieinander. Mal muss man herzhaft lachen, dann wieder kommen einem die Tränen vor Rührung. Vor allem hat diese warmherzige Komödie über das Altern einen Kern, der nur allzu wahr ist.

Samstag, 10 bis 18 Uhr

in verschiedenen Gärten der Stadt

4 Euro (Eintrittskarten bekommt man von 10 bis 17 Uhr im Heimathaus Alsstätte)

Man radelt gemütlich eine Gesamtstrecke von 25 Kilometern und kann nach Lust und Laune ein Päuschen in insgesamt acht Gärten der Stadt einlegen.

Auf der Tour schaut man in private Gärten, die sonst vor neugierigen Blicken verborgen bleiben. Verschiedene Staudengärten - teils mit Gemüseanbau - sind dabei. In einem der Gärten kann man sich bei selbstgebackenem Kuchen und Brot ausruhen.

Checkliste: Ist Ihr Rad fit für die nächste Tour?

Lust, endlich wieder richtig durchzustarten mit dem Radel? Bevor Sie in die Pedale treten, sollten Sie den Drahtesel aber einmal genau unter die Lupe nehmen und für die Tour fit machen.
Auf keinen Fall das Rad mit Schlauch oder Dampfstrahler abspritzen, das schadet dem Lager, warnt der DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat in Bonn). Da sollte man mit Schwamm und Bürste ran. Spezieller Radreiniger aus dem Fachgeschäftz löst den Schmutz, ohne das Material anzugreifen. Unbedingt auch ein Auge auf bewegliche Teile wie die Federgabel werfen. Wenn die nämlich dreckig sind, kommt es schneller zum Verschleiß.
Bimmelt die Klingel auch noch ordentlich? Wenn nicht, bitte sofort auswechseln. Denn laut Straßenverkehrsordnung gehört die unbedingt zur Radausstattung dazu und ist Vorschrift.
Ein Fahrrad ist nur so gut wie seine Bremsen. Wenn die nicht gehen, geht gar nichts! Tipp vom Internetportal radfahren.de: Handbremsen so einstellen, dass der Hebelweg beim Anziehen möglichst kurz ist. Die Bremsbeläge müssen beim Bremsen an der Felge anliegen. Sind die Bremsklötze abgenutzt, sofort austauschen, empfiehlt der DVR.
Luft raus, Reifen platt? Damit ein Flicken auf dem Fahrradschlauch hält, muss auf die angeraute Stelle zunächst Vulkanisierungsmittel aufgetragen werden. Anschließend den Flicken fest andrücken. Gibt es sonst noch irgendwo Risse im Mantel? Dann muss der Reifen möglicherweise auch mal ganz ausgetauscht werden. Split im Profil kann man laut Internetportal radfahren.de einfach per Hand entfernen.
Funktioniert das Licht? Kaputte Kabel dem Fachmann zeigen, Batterien einfach selbst austauschen. Laut der Deutschen Verkehrswacht (DVW) in Berlin sind neben den Lampen vorne und hinten zusätzlich vorn ein weißer und hinten ein roter Reflektor Pflicht. Außerdem müssen je zwei gelbe Speichenreflektoren an den Rädern oder stattdessen umlaufende Reflektorstreifen vorhanden sein. Auch gelbe Pedalrückstrahler nach vorne und hinten sind Pflicht.
Wenn die Kette nicht ordentlich geschmiert ist, gibt das ein nerviges Knittern und Knartschen beim Fahren. Das richtige Schmiermittel bekommt man beim Fahrradfachhandel. Der DVR rät, dafür die Tretkurbel in einem großen Gang langsam rückwärts zu drehen und Öl dünn auf die Kette aufzutragen. Danach sollten alle Gänge einmal durchgeschaltet und schließlich überschüssiges Öl mit einem sauberen Lappen abgewischt werden.
Nicht vergessen: Gangschaltung überprüfen: Dabei ist Selbsthilfe allerdings der falsche Weg, betont der DVR. Denn eine moderne und aufwendige Kettenschaltung zu justieren, ist etwas für geschulte Hände.

Samstag, 19 Uhr (Einlass 18 Uhr)

Freigelände TextilWerk Spinnerei, Industriestraße 5, Bocholt

36 Euro

Wer mal wieder herzhaft lachen möchte, sollte sich diesen Witze-Marathon nicht entgehen lassen. Jörg Knör, Bil Mockridge, Alfons, ImproVisite und Eure Mütter bringen Sprachwitz, satirische Sticheleien und eine ordentlichen Prise schwarzen Humor mit.

Orange Trainingsjacke, Puschelmikrofon und französischer Akzent: Das ist Alfons, der mit seinen absurden Fragen meist ahnungslose Passanten in den Wahnsinn treibt - und an diesem Abend sicher auch das Publikum nicht verschonen wird. Eure Mütter kommen mit einem herben Sprachwitz auf die Bühne - und nehmen keinerlei Rücksicht auf zart besaitete Gemüter. Parodien auf Udo Lindenberg, Inge Meisel oder den Papst hat Jörg Knör drauf.

Samstag, 20 Uhr

Depot, Immermannstraße 29, Dortmund

15 Euro, ermäßigt 10 Euro

Auf der Bühne erwachen Träume und zerplatzen wieder. Schauspieler erzeugen einen schönen Schein, der sich später auflöst. Um genau diese künstlerische Eitelkeit, um die Vergänglichkeit und die Frage nach ihrer Überwindung geht es in dem Stück.

Musik, Tanz, Theater, Poesie, Video- und Lichtinstallationen werden in der Inszenierung vom Düsseldorfer "Theater der Klänge" kombiniert. Das Depot verspricht ein "(be-)sinnliches Theaterfest" voll grotesker Szenen, theatralischer Schönheit und tänzerisch-musikalischer Poesie.

Samstag, 21 Uhr (20 Uhr Einlass)

Gleis 22, Hafenstraße 34, Münster

6 Euro (bis 21 Uhr, danach 8 Euro)

Die münsteraner Spaß-Brass-Section jongliert auf humorige Weise mit Indie, Ska und Pop Rock, streift gelegentlich durch Balkan, Jazz und Funk. Die Jungs beherrschen Bläser, Akkordeon und Cello und machen Musik, die einfach Spaß macht und selbst die schlechteste Laune schnell vertreibt.

Es gibt an diesem Abend noch mehr auf die Ohren: Vor dem Auftritt von Home To Paris stellen Alcapell ihr Debütalbum vor - eine Mischung aus Funkpop, Jazz und Elektroparts. Später am Abend legen Plattenpeter und Youno auf.

Sonntag, 11 bis 17.30 Uhr

Jahrhunderthalle Bochum, Viktoriastraße 10

nichts

Vom Elektrorad über Touren in der Region bis zur Idee einer durchgehenden Radverbindung quer durchs Ruhrgebiet: Beim Fahrradsommer stehen alle Themen im Vordergrund, die sich in irgendeiner Weise aufs Zweirad beziehen.

Schon doof, wenn man zwei Kisten Wasser aus dem Supermarkt holen will, aber ohne Auto da steht. Mit dem neuen "Bullit" soll das künftig ein Kinderspiel werden. Mit dem Zweirad kann man angeblich Lasten ganz leicht transportieren. Wer das mal ausprobieren möchte, hat beim Fahrradsommer die Gelegenheit.

Nicht vergessen: Das sollten Radler im Gepäck haben

Wer in die Pedale treten will, sollte sich ans Zwiebel-Prinzip halten. "Tragen Sie mehrere Stoffschichten übereinander, sodass Sie schnell und unkompliziert auf Temperaturschwankungen reagieren können", rät Peter Wolter vom ADFC Münster.
Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte auch einen Helm aufsetzen. Besonders Kinder radeln damit gut geschützt.
Durstig radelt es sich nicht so gut. ADFC-Experte und Autor Peter Wolter empfiehlt Wasser oder Fruchtschorlen für die Tour.
Sonnencreme nicht vergessen! Sonst kann einem eine kurze Rast schnell zum Verhängnis werden: Böses Erwachen am Abend, wenn der Sonnenbrand schmerzt.
Auch für den kleinen Hunger zwischendurch hat Rad-Experte Peter Wolter einen Tipp: "Belegte Brote, Obst und Müsliriegel geben Ihren müden Waden neue Kraft."
Ein kleines Erste-Hilfe-Set sollte man schon im Rucksack haben: Pflaster, Mullbinden, Desinfektionsmittl. Mückenspray ist unerlässlich, wenn die Tour durch den Wald führt.
Bitte niemals mit Regenschirm aufs Rad steigen, warnt auch der Rad-Experte Peter Wolter. Viel zu sperrig: Lieber Cape oder Regenjacke in den Rucksack packen.
In Latschen oder Sandalen wird ja wohl keiner aufs Radel steigen. Festes Schuhwerk sollte man sich unbedingt anziehen.

Unterwegs auf der Route der Industriekultur

Industriekultur vom Feinsten und zum Anfassen: Die Zeche Zollern in Dortmund.
Das Ruhrgebiet von seiner idyllischen Seite.
Ein Päuschen lohnt sich an der Halde Rheinelbe bei Gelsenkirchen.
Die Route der Industriekultur ist gut ausgeschildert. Verradeln kann man sich hier nicht so leicht.
Rund um die Henrichshütte ist es richtig grün.
Die Erzbahntrasse ist besonders beliebt bei Radlern.
Die Kokerei Hansa in Dortmund.
Kaum zu glauben: Im Revier gibt es viele grüne Ecken.
Den Weg der Kohle verfolgen - das geht in der Kokerei Zollverein.
Einfach faszinierend: Alte Industriekultur
Radler an der Rheinorange - eine Skulptur bei Duisburg.
Eine Tour am Kraftwerk Spiering vorbei.
Ein echtes Kunstwerk: Vom Tetraeder aus hat man außerdem einen tollen Ausblick.
Das Lanstroper Ei.
Eine typische Pfeilerbrücke auf der Erzbahn-Trasse.

Sonntag, 20 Uhr

Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, Essen

8 Euro

Wetten, dass man sich ein schönes Leben anlachen kann? Dagmar Schönleber will das mit blümeranten Erzählungen beweisen. Cem Derin entlarvt die bürgerliche Bigotterie - vergisst dabei aber nicht, sich selbst den Spiegel vorzuhalten und stöbert in jeder Ecke nach Kleingeistigkeit. Was das Leben auf dem Dorf vom Dasein der Städter unterscheidet, will Matthias Jung auf spitzzüngige Weise zeigen.

Witziger kann ein Wochenende kaum ausklingen. Über die Wortgefechte der Comedians lacht man bestimmt noch am Montagmorgen.

Sonntag, 20.45 Uhr

Rudelgucken auf Großbildleinwänden gibt's an verschiedenen Orten zwischen Ruhrgebiet und Münsterland

Preise variieren nach Veranstaltungsort, auf vielen öffentlichen Plätzen kostet Rudelgucken nichts

Das Sommermärchen geht weiter: Das deutsche Team tritt an diesem Abend gegen Dänemark an. Gemeinsam gucken, fachsimpeln und feiern macht doch viel mehr Spaß, als zu Hause allein auf dem Sofa zu hocken! Wie gut, dass es Public Viewing zur Fußball-EM auch in der Region gibt!

Im Bochumer Westpark kann man unter freiem Himmel die Spiele genießen, richtig gute Stimmung herrscht sicher auf dem Dortmunder Friedensplatz. Auf dem Tobit-Campus in Ahaus wärmen sich Fußballfans beim Tischkicker auf. Wer nach dem Spiel noch abfeiern will, ist im Jovel in Münster gut aufgehoben.

Fußball-EM: Checkliste fürs Rudelgucken

Die absolute Grundvoraussetzung für Fans, die bei der EM mitfiebern wollen, ist eine ordentliche Portion gute Laune. Egal ob das Rudelgucken bei Freunden im Garten ansteht oder ob es zum Public Viewing in die Innenstadt geht: Wer mitjubeln will, sollte mindestens so gut drauf sein wie diese Fans.
Glasflaschen sind beim Public Viewing tabu! Denn der gemeinsame Fußball-Spaß endet, wenn etwas passiert. Bei den meisten Veranstaltungen kommt man mit Glasflaschen gar nicht erst aufs Gelände. Also am besten reichlich Kleingeld mitnehmen! Man will als Fußball-Fan ja nicht auf dem Trockenen sitzen.
Trikot, Schal, Mütze, Fahne und witzige Accessoires inklusive: Was ein echter Fußball-Fan ist, jubelt stilecht in den Deutschland-Farben. Richtig einkleiden sollten Sie sich vorm Duell, dann macht das Mitfiebern bei der EM gleich mehr Spaß.
Ein Regencape sollten Sie fürs Public Viewing vorsichtshalber einpacken, im Trockenen feiert es sich doch viel schöner - gilt natürlich nicht für den Bier-Durst.
Wer zu Hause oder bei Freunden feiert, sollte unbedingt den Getränke-Vorrat überprüfen. Wer will schon mit leeren Händen "Toooor!" schreien? Schließlich möchten Sie doch gemeinsam anstoßen, wenn Ihr Verein trifft!
Ein absolutes Muss für Fußball-Fans, die sich mit Freunden zum gemeinsamen Rudelgucken treffen: Grill anschmeißen! Wetten, dass die Wurst beim Fußball-Schauen gleich doppelt so gut schmeckt?
Vorm Anpfiff kann man mit ihnen die Wartezeit überbrücken, während des Spiels die Nerven beruhigen, später dann die Halbzeit versüßen: Knabbereien sollten Sie parat haben, sofern Sie das Duell auf der Couch verfolgen und mit Freunden gucken.

Sie haben keine Lust auf den klassischen Zoobesuch oder eine Radtour im nächstgelegenen Wald? Richten Sie den Blick über den regionalen Tellerrand! Maximalen Spaß bei maximal zwei Stunden Anfahrt garantierten viele  Ausflugsziele in Holland, Rhein- und Sauerland. Wer sich gerne auf den Fahrradsattel schwingt, sollte die Route der Industriekultur oder die 100-Schlösser-Tour im Münsterland in Angriff nehmen.

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