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Cynthia Nixon denkt über politische Kandidatur nach

New York. Kann es eine Karriere nach einer Kultserie geben? Theoretisch ja. Allerdings ist die Schauspielerin noch nicht fest entschlossen, in die Politik zu gehen.

Cynthia Nixon denkt über politische Kandidatur nach

Die US-Schauspielerin Cynthia Nixon will sich vielleicht beruflich verändern. Foto: Gregor Fischer

Die „Sex and the City“-Schauspielerin Cynthia Nixon (51) denkt Medienberichten zufolge über eine Kandidatur als Gouverneurin von New York nach.

Nixon habe sich aber noch nicht endgültig entschieden, ob sie gegen den amtierenden Gouverneur Andrew Cuomo antreten wolle, sagte ihre Sprecherin der „New York Times“.

„Viele besorgte New Yorker haben Cynthia zu einer Kandidatur ermutigt, und sie ist weiter dabei, das auszuloten.“ Der Demokrat Cuomo, der als relativ beliebt gilt, ist derzeit in seiner zweiten Amtszeit und will in diesem Jahr für eine dritte antreten.

Nixon, die in der zwischen 1998 und 2004 ausgestrahlten HBO-Serie „Sex and the City“ die zynische Anwältin Miranda Hobbes spielte, hat sich in der Vergangenheit schon öfter vor allem zu bildungspolitischen Fragen geäußert. Nixon hat zwei Kinder aus einer früheren Beziehung und ist seit 2012 mit der Aktivistin Christine Marinoni verheiratet. Das Paar hat einen Sohn.

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