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Daniela Schneckenburger

Daniela Schneckenburger

Der Schulraum in der Nordstadt wird knapp. Daher will die Stadt Dortmund zwei neue Grundschulen errichten. Bis es soweit ist, wird es allerdings noch ein paar Jahre dauern. Von Michael Nickel

Seit gut 40 Jahren pendeln Schüler aus dem Dortmunder Süden unbürokratisch über die Stadtgrenze, um in Schwerte aufs Gymnasium zu gehen. Doch da es an den Schulen nicht genug Platz gibt, will Schwerte Von Gaby Kolle

Zwischen Regen und Sonnenschein, zwischen Bauchtanz und Beethoven pendelte das dreitägige Sommerfest im und am Kulturzentrum Balou. Wir waren mit der Kamera dabei und zeigen die schönsten Fotos. Von Dietmar Bock

Für Eltern schulpflichtiger Kinder wird es immer schwieriger in Dortmund einen Platz in der Offenen Ganztagsbetreuung (OGS) zu bekommen. Aktuell stehen 425 Familien an 40 Dortmunder Schulen auf der Warteliste, Von Felix Guth

Weil es für sie näher ist, wollen einige Dortmunder Schüler gerne in Schwerte zur Schule gehen. Doch darüber wie das organisiert werden und vor allem wer die Kosten tragen soll, streiten die beiden Städte seit Wochen. Von Heiko Mühlbauer

Auf den letzten Drücker haben sich im März die Städte Schwerte und Dortmund geeinigt: Dortmunder Schüler aus den südlichen Stadtteilen dürfen ab dem neuen Schuljahr weiterhin Gymnasien in Schwerte besuchen. Von Oliver Volmerich

Ein kleiner Erfolg für Dortmunder Eltern und Kinder: Die zukünftigen Schüler können in Schwerte zum Gymnasium gehen. Das betrifft zumindest die Kinder aus den südlichen Stadtteilen Dortmunds. Doch momentan Von Heiko Mühlbauer

Dortmund wächst - und die Kindergartenplätze sind auch in diesem Jahr wieder knapp. Für 400 Kinder unter drei Jahren und für 400 Kinder über drei Jahren suchen die Mitarbeiter im Jugendamt derzeit nach Von Peter Wulle

Streit um Anmeldung an Gymnasien

Stadt Dortmund stellt Holzener Eltern Ultimatum

Am Freitag trifft sich der Petitionsausschuss des Landtags in Schwerte. Auf der Tagesordnung steht die Frage, wie viele Schüler aus Dortmund auf die Schwerter Gymnasien gehen dürfen. Doch bevor es zu Von Heiko Mühlbauer

„Geld ist im Moment nicht das Problem“ - ein bemerkenswerter Satz, zumal er sich auf die Schulinfrastruktur bezieht. Schuldezernentin Daniela Schneckenburger kann sich zurzeit - salopp formuliert - kaum Von Susanne Riese

In Dortmund besuchen 45 Prozent der Kinder mit Behinderung eine Regelschule, mehr als im Landesdurchschnitt (42 Prozent). "Dortmund lag da schon immer weit vorn", sagt Schuldezernentin Daniela Schneckenburger. Von Gaby Kolle

Eltern beklagen Zeitdruck

Streit um Einschulung in Schwerte

Der Streit um die Aufnahme von Kindern aus dem Dortmunder Süden an Schwerter Gymnasien sorgt weiter für Aufregung. Die betroffenen Eltern hoffen auf eine Petition, die sie an den Landtag gerichtet haben Von Oliver Volmerich

Die Diskussion über die Zulassung von Dortmunder Schülern an Schwerter Gymnasien geht weiter. Es gibt zwar die Aussicht auf eine Teil-Lösung für angemeldete Geschwisterkinder. Gelöst ist die Frage nach Von Felix Guth

Im Streit um die Kinder aus dem Dortmunder Süden, die an den Schwerter Gymnasien keinen Platz gefunden haben, haben sich Verwaltungen und Politiker am Dienstag in gegenseitigen Schuldzuweisungen geübt: Von Heiko Mühlbauer

Der Neubau für die Hukita und den Kindergarten Muku(h) in Huckarde ist ziemlich weit fortgeschritten, aber ob die beiden Kinderbetreuungseinrichtungen der Elterninitiative Hukita e.V. dort jemals einziehen Von Gaby Kolle

Schuldezernentin Schneckenburger im Interview

"Beachtung für Bildung ist immer gut"

Das Projekt www.unterrichtsausfall-check.de kommt langsam in die heiße Phase. Am Abend informieren Correctiv und Ruhr Nachrichten über die Aktion, am 1. März beginnt die Erfassung der ausgefallenen Stunden. Von Susanne Riese

Digitalisierung ist kein Zukunftsthema, sondern eines der Gegenwart. Nahezu jeder Schüler ab 14 Jahren geht mit seinem Smartphone täglich online. Doch im Klassenzimmer endet häufig die digitale Welt. Von Gaby Kolle

Weiter wachsender Betreuungsbedarf

Ausbauprogramm: Dortmund plant 40 neue Kitas

Die Stadt Dortmund will den Kita-Ausbau weiter forcieren - aus gutem Grund: Die Zahl der Kleinkinder steigt durch an Plus an Geburten und durch Zuwanderungen stärker an als vorausgesagt. 40 neue Kitas Von Oliver Volmerich

Zugewanderte Kinder so schnell wie möglich in den Schulalltag integrieren - das klingt wünschenswert. Bislang werden sie zunächst in sogenannten Auffangklassen betreut, in denen sie die deutsche Sprache lernen. Von Gregor Beushausen

Auch 2016 wird die Stadt eine dicke Finanzspritze von insgesamt rund 53 Millionen Euro für die Kindertageseinrichtungen aufziehen müssen. Auf der anderen Seite spürt die Verwaltung Druck, ihre Ausgaben massiv zu bremsen. Von Gregor Beushausen