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Darmkrebsrisiko: Arbeitgeber nach Vorsorge fragen

München (dpa/tmn) Wenn Darmkrebs frühzeitig erkannt wird, sind die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung gut. Viele Arbeitgeber bieten entsprechende Vorsorgeuntersuchungen an. Wer den Chef nicht direkt ansprechen will, kann auch indirekt nach Möglichkeiten fragen.

Darmkrebsrisiko: Arbeitgeber nach Vorsorge fragen

Wer sich für die Möglichkeit einer Darmkrebsvorsorge interessiert, sollte den Chef auf entsprechende Möglichkeiten im Betrieb ansprechen. Foto: Jens Schierenbeck

Arbeitnehmer sollten sich erkundigen, ob der Arbeitgeber Vorsorgeuntersuchungen zu Darmkrebs anbietet. Manche machen das inzwischen aus dem Gedanken der Prävention heraus, denn nur gesunde Mitarbeiter können einem Fachkräftemangel langfristig entgegenwirken.

Beschäftigte sollten die Chance unbedingt wahrnehmen, sagt Christoph Oberlinner von der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin. Darmkrebs lasse sich gut behandeln, wenn er frühzeitig entdeckt wird.

Viele ließen solche günstigen Gelegenheiten jedoch ungenutzt verstreichen. Wer sich nicht traut, direkt beim Arbeitgeber nachzufragen, kann sich an den Betriebsarzt oder an den Betriebsrat wenden.

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