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Darum behält die Hörder Brücke ihre alte Stolperkante

Bauarbeiten

250 000 Euro investiert die Stadt Dortmund, um die Hörder Brücke zu sanieren und das Umfeld zu verschönern. Ein altes Problem bleibt bestehen.

HÖRDE

, 06.01.2014
Darum behält die Hörder Brücke ihre alte Stolperkante

Auch diese Seniorin kann nicht verstehen, dass der Höhenunterschied auf der Hörder Brücke nicht ausgeglichen worden ist.

Aus statischen Gründen konnten die langgezogenen Kanten auf der Fußgängerbrücke nicht ausgeglichen werden, so dass Rollatornutzer, Rollstuhlfahrer und andere Gehbehinderte links und rechts neben dem Geländer gut aufpassen müssen, um nicht zu stolpern oder zu stürzen.

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Bildergalerie

Historische und aktuelle Ansichten der Hörder Brücke

Die ursprüngliche Hörder Brücke wurde vor 110 Jahren gebaut. Die moderne Version wird gerade renoviert, Wir haben einige aktuelle und historische Ansichten der Brücke zusammengestellt.
17.10.2013
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Die neue Brücke - vor der Renovierung.© Foto: Peter Bandermann
Die vielen Schmierereien waren ein Anlass, die Hörder Brücke zu renovieren.© Foto: Felix Guth
Der Umbau hat Anfang September begonnen.© Foto: Felix Guth
Dieser Steg (Ansicht von unten) verbindet die Hörder Brücke mit dem Neubau des Bahnhofs.© Foto: Peter Bandermann
Die Originalbrücke von 1913 - zu sehen im Heimatmuseum.© Foto: Felix Guth
Die Stahlstreben und schmiedeeisernen Wappen machten die alte Brücke so markant.© Foto: Felix Guth
Das Ende der Brücke war der Unfall eines Feuerwehrwagens 1959.© Foto: Archiv Willy Garth
Ein Modell der Hörder Brücke findet zum 110. Geburtstag der Brücke einen Platz im Hörder Heimatmuseum.© Foto: Felix Guth
Blick vom Platz an der Schlanken Mathilde auf die Hörder Brücke wie sie nach der Renovierung aussehen soll.© Foto: wbp Landschaftsarchitekten / Licht Raum Sta
Die Hörder Brücke mit Blick auf die Bezirksverwaltungsstelle (hinten links). Große Sitzmöbel laden zur Pause ein. Rechts ist der neue Bahnhof eingezeichnet.© Foto: wbp Landschaftsarchitekten / Licht Raum Sta
Blick von der alten Hörder Brücke Richtung Südosten auf die verunglückten Güterwaggons. Rechts der frühere "Scharze Pfad" (heute Eckardtstraße.© Foto: Archiv Willy Garth
Schlagworte Hörde

Auch Volker Bottenberg beklagt die Unfallgefahr. Seit 1998 sitzt der 38-Jährige in einem Rollstuhl. Bei einem Autounfall erlitt er bleibende Schäden. Die Kanten auf dem Gehweg über dem Hörder Bahnhof seien gefährlich. Auch eine Senioren, die mit dem Rollator unterwegs ist zeigt wenig Verständnis für die Stolperfalle.Seniorenbeirat ist am Thema dran Der Hörder Seniorenbeirat will das Thema nicht aus den Augen verlieren. Voraussichtlich im Februar erhält die Hörder Brücke nach den Bauarbeiten noch Bänke. Dann liefert sie ein neues Gesamtbild ab. Seniorenbeirat Friedhelm Hendler will darauf drängen, die Unfallgefahr zu beseitigen.

 

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