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Das Ende eines "Klassikers"

LANGENDREER Der Radsportverein Flottweg Langendreer muss aus finanziellen Gründen das September-Rennen im Bochumer Osten absagen.

Das Ende eines "Klassikers"

Flottweg-Vorsitzender Helmut Jensen.

Es ist dem Verein nicht gelungen, für die Rennveranstaltung, die 33 Jahre lang in ununterbrochener Reihenfolge stattfand, einen neuen Sponsoring-Partner zu finden.

"Damit fällt eines der wenigen klassischen Radrennen, die es in Nordrhein-Westfalen noch gibt, aus dem internationalen Rennkalender", so der enttäuschte Flottweg-Vorsitzende Helmut Jensen.

Das schwere Radrennen, das alljährlich auf der fünf Kilometer langen Runde mitten durch Langendreer gefahren wurde, war für viele Radrennfahrer stets der beliebte Abschluss zum Saisonende. Die lange Runde machte es dem Veranstalter möglich, neben den internationalen Profi-und Elitefahrern auch die Nachwuchsklassen von 13 bis 19 Jahren starten zu lassen. Seit Jahren war es für die Schülerfahrer das Abschlussrennen im NRW-Schülercup. Jährlich gingen in sechs Rennklassen bis zu 500 Rennfahrer an den Start, allein in der Hauptklasse bis zu 160 Eliteradrennfahrer, und nicht wenige der Gewinner sah bzw. sieht man jetzt in den höheren Profiklassen wieder.33 Jahre ein Klassiker

"In Langendreer werden bestimmt viele der immer zahlreich zur Strecke gekommenen Zuschauer das September-Highlight vermissen, denn in den 33 Jahren gehörte der Klassiker im Herbst einfach nach Langendreer. Man traf sich hier, um spannende Radrennen zu sehen, bei einem Glas Bier miteinander zu reden und natürlich die Fahrer anzufeuern", so Flottweg-Chef Jensen.

Im vergangenen Jahr verfolgten rund 2000 Zuschauer im Bochumer Osten den "Klassiker", der damals zum letzten Mal von der BKK Aktiv finanziell unterstützt worden war.

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