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Das SAE Institute für Medienschaffende feiert seine Einweihung

Multimedialer Bildungsbunker

Die Aula ist übervoll mit Menschen, die am Donnerstag über den roten Teppich in die Hallen des SAE Instituts zur Eröffnungsfeier gekommen sind. Sie alle wollen die Räume begutachten, in denen zahlreiche angehende Medienschaffende ihr mediales Handwerk lernen – und das in einem ehemaligen Hochbunker.

BOCHUM

14.06.2012
Das SAE Institute für Medienschaffende feiert seine Einweihung

Im Bunker findet sich ein voll ausgestattetes Studio samt Green Screen.

Das Treppenhaus schraubt sich in die Höhe wie in einem Leuchtturm. Ein Tribut an die Geschichte des massiven Baus. Eine Fotowand in einem der Aufenthaltsräume erzählt in Bildern vom Wandel des Gebäudes. Nach einigen Jahren im Hochbunker kommen die Studenten als Fachleute für Webdesign, Game-Programming oder Cross-Media-Communications heraus.

So abstrakt diese Berufe klingen mögen: 66 Prozent aller Absolventen würden gleich nach dem Abschluss engagiert werden, erklärt SAE-Geschäftsführer Chris Müller. Die Ausbildung müssen sich die Studenten allerdings einiges kosten lassen: Bis zum Bachelor werden 18 000 Euro fällig.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

SAE: Ein Rundgang

Zur Feier der Einweihung des SAE Institutes für angehende Medienschaffende gab es beim Rundgang mit dem Architekten viel zu bestaunen: Modernste Technik trifft auf den Flair eines ehemaligen Hochbunkers.
14.06.2012
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In den voll ausgestatteten Tonstudios können die Studenten den Schnitt und Aufnahmetechniken lernen.© Foto: Ines Eckermann
In den voll ausgestatteten Tonstudios können die Studenten den Schnitt und Aufnahmetechniken lernen.© Foto: Ines Eckermann
In den Klassenräumen lernen die Studenten die Theorie für ihre Praxis.© Foto: Ines Eckermann
© Foto: Ines Eckermann
In den voll ausgestatteten Tonstudios können die Studenten den Schnitt und Aufnahmetechniken lernen.© Foto: Ines Eckermann
SAE Geschäftsführer Chris Müller (l.) erklärt die Tonstudios.© Foto: Ines Eckermann
Vielerorts ist bewusst zu sehen, dass die Schule früher mal ein Hochbunker war.© Foto: Ines Eckermann
Vielerorts ist bewusst zu sehen, dass die Schule früher mal ein Hochbunker war.© Foto: Ines Eckermann
In den Klassenräumen lernen die Studenten die Theorie für ihre Praxis.© Foto: Ines Eckermann
SAE Geschäftsführer Chris Müller (l.) erklärt die Besonderheiten der Einrichtung, während Architekt Thomas Stark (Mitte) gespannt zuhört.© Foto: Ines Eckermann
In den Klassenräumen lernen die Studenten die Theorie für ihre Praxis.© Foto: Ines Eckermann
Vielerorts ist bewusst zu sehen, dass die Schule früher mal ein Hochbunker war.© Foto: Ines Eckermann
Die Treppe lässt erkennen, dass es sich um einen alten Hochbunker handelt.© Foto: Ines Eckermann
In der ersten Etage ist der Blick frei aus das Atrium.© Foto: Ines Eckermann
Der alte Bunker bietet viele Möglichkeiten zuer Entspannung.© Foto: Ines Eckermann
Der alte Bunker bietet viele Möglichkeiten zuer Entspannung.© Foto: Ines Eckermann
Der alte Bunker bietet viele Möglichkeiten zuer Entspannung.© Foto: Ines Eckermann
Der alte Bunker bietet viele Möglichkeiten zuer Entspannung.© Foto: Ines Eckermann
Im Studio mit Green Screen können die Studenten das Filme einer Nachrichtensendung üben.© Foto: Ines Eckermann
Architekt Thomas Stark erklärt die Geschichte des Bunkers anhand einer Fotowand.© Foto: Ines Eckermann
Architekt Thomas Stark erklärt die Geschichte des Bunkers anhand einer Fotowand.© Foto: Ines Eckermann
Im Bunker findet sich ein voll ausgestattetes Studio samt Green Screen.© Foto: Ines Eckermann
Im Bunker findet sich ein voll ausgestattetes Studio samt Green Screen.© Foto: Ines Eckermann
Schlagworte Bochum

„Aber wer für einen Tag ein Tonstudio mietet, ist schnell auch mehrere hundert Euro los“, sagt Müller. Den SAE-Studenten steht fast rund um die Uhr ein voll ausgestattetes Tonstudio zur Verfügung. Am SAE Institute geht Probieren immer noch über Studieren. In einem TV-Studio können sich die Studenten an Kamera, Moderation oder Tontechnik versuchen.

Die Planung und der Umbau des Hochbunkers nahmen elf Monate und mehrere Millionen Euro in Anspruch. Den Löwenanteil machte die moderne Technik aus, an der die Studierenden ausgebildet werden.