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Das ist Dortmunds neustes Bier

Hörder Fackel

Dortmund hat ein neues Bier: Die Hörder Fackel ist ein untergärig gebrautes Craft-Bier, einem Export ähnlich. Sie erinnert an das einstige Symbol der Hörder Stahlindustrie und soll das Alte mit dem Neuen verbinden, sagt der Ideengeber Kai Schäder. Und noch etwas möchte Schäder mit dem Bier erreichen.

HÖRDE

von Von Rüdiger Barz

, 26.06.2017
Das ist Dortmunds neustes Bier

Kai Schäder hat sein Bier nach der Hörder Fackel benannt.

Es sei, sagte Kai Schäder bei der Bier-Präsentation am Freitagabend, der stete Wandel in Hörde und insbesondere bei den Menschen, die im Stadtbezirk leben, die ihn zu seinem Bier inspiriert haben. Den die alteingesessenen Hörder und die neu zugezogenen „See-Bürger“ am Phoenix-See, würden sich oft gar nicht richtig kennen.

Deshalb habe er etwas Bekanntes aus Hörde, die Hörder Fackel, in neuem Gewand präsentieren wollen. Die Hörder Fackel war die stets leuchtende, meterhohe Flamme an der Spitze des Zentralkamins auf dem Stahlwerk Phoenix-Ost, dort, wo heute der Phoenix-See steht. Sie war jahrzehntelang das Symbol der Stahlindustrie in Dortmund. 2004 wurde sie gesprengt. 

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick: 

  • Gebraut worden ist die „Hörder Fackel“ bei der Mäckinger Brau-Manufaktur im Freilichtmuseum in Hagen
  • Zunächst gibt es 500 Probeflaschen mit je 0,75 Liter
  • Verkauft wird das Bier in der Buchhandlung Transfer, An der Schlanken Mathilde 3, zum Selbstkostenpreis von 5 Euro.

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