Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Das sind die neuen Batteriefunktionen von iOS 11.3

Cupertino. Die Batterie war für iPhone-Nutzer lange unbekanntes Land. Wie es um ihren Zustand bestellt war, konnte man höchstens erahnen - oder auf Umwegen erfahren. Mit dem neuen iOS erhalten Nutzer deutlich mehr Überblick.

Das sind die neuen Batteriefunktionen von iOS 11.3

Mit iOS 11.3 lassen sich dem iPhone Angaben zum Zustand der Batterie entlocken. Dieses iPhone SE hat nach einem Jahr noch rund 94 Prozent der ursprünglichen Akkukapazität. Foto: Robert Günther

Wie es um den Zustand ihres Akkus bestellt war, konnten iPhone-Nutzer lange nur über zusätzliche Diagnoseprogramme erfahren. Mit dem jüngst veröffentlichten iOS 11.3 gibt Apple Nutzern mehr Einblicke und auch eine lang erwartete Steuerungsoption. Die Neuerungen im Überblick:

- Akkustatus: 100 Prozent oder nur noch 90? Oder weniger? Ein Besuch in den Einstellungen unter „Batterie“ gibt Aufschluss. Je näher sich der Akkuzustand an den optimalen 100 Prozent befindet, desto besser. Mit der Zeit - und je nach Nutzungsintensität - kann die maximale Restkapazität aber abnehmen.

Laut Apple sollen nach 500 kompletten Ladezyklen noch rund 80 Prozent der ursprünglichen Kapazität übrig sein. Allerdings hängt der tatsächliche Verschleiß stark vom Gebrauch des Geräts ab, berichtet „Mac & i“ (Ausgabe 2/2018). Während manch ein Akku schon nach 18 Monaten stark gelitten hat, sind andere Energiespeicher nach drei Jahren noch in anständigem Zustand.

- Leistungsdrossel: Ende 2017 wurde bekannt, dass Apple bei Geräten mit in die Jahre gekommenen Akkus mit einer Leistungsdrosselung für Stabilität im täglichen Betrieb sorgt. Unerwartete Abstürze oder ein Ausschalten des Geräts sollen so verhindert werden. Der Grund: Bei Leistungsspitzen können verschlissene Akkus nicht die nötige Spannung liefern, und das Gerät versagt den Dienst. Mit iOS 11.3 können Nutzer nun auf eigene Gefahr diese angezogene Handbremse lösen.

Wird auf einem iPhone iOS 11.3 installiert, ist diese Drosselung laut „Mac & i“ zunächst als Standard inaktiv. Erkennt das Leistungsmanagement von iOS aber unerwartete Leistungseinbrüche oder plötzliche Abstürze, wird eingegriffen. Prozessor und Grafikchip werden dann drastisch in ihrer Leistung gedrosselt. Die Drosselung lässt sich mit einem Tipp auf das blau markierte Wort „deaktivieren“ ausschalten.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Digitales

Ungewollte Sprachnachrichten bei Alexa verhindern

Seattle. Was in den eigenen vier Wänden gesprochen wird, ist nicht unbedingt für fremde Ohren bestimmt. Doch einem Paar in den USA verschaffte Alexa nun unerwünschte Mithörer. Lässt sich ein solches Versehen künftig ausschließen?mehr...

Digitales

App-Charts: Fotos retuschieren und Musik hören

Von Entspannung bis Ästhetik - iOS-Apps machen vieles möglich. Derzeit greifen Nutzer gern auf ein Fotobearbeitungsprogramm und ein Musikstreaming-Dienst zurück. Beliebt ist aber auch eine App für Sportsfreunde.mehr...

Digitales

Office für Mac verschickt Diagnose-Daten

Berlin. Kürzlich führte Microsoft ein Update seiner Office-Software durch. Mac-Nutzer müssen nun zustimmen, dass Diagnose-Daten an den Hersteller übertragen werden - ohne die Möglichkeit eines Widerspruchs. Doch dagegen regt sich Widerstand.mehr...

Digitales

Viele fürchten Zwänge und Kontrollverlust durch neue Technik

Berlin/Hamburg. Die Digitalisierung und ihre Folgen betrachten die meisten Menschen mit gemischten Gefühlen, wie eine aktuelle Studie zeigt. Zwar wissen die meisten, welchen Komfort Technik bringen kann. Gleichzeitig sorgen sie sich aber etwa auch um ihre Daten.mehr...

Digitales

Games-Charts: surreale Rätsel, Labyrinth- und Rollenspiele

Es herrscht Bewegung unter den angesagten iOS-Games: Gleich drei Apps haben in dieser Woche den Sprung in die Charts geschafft. Jede von ihnen repräsentiert einen bestimmten Spiel-Typen.mehr...

Digitales

Facebook verbessert die Anmeldung in zwei Schritten

Menlo Park. Um sich bei Facebook anzumelden, können Nutzer mit der zweistufigen Authentifizierung einen besonders sicheren Weg wählen. Bisher ging dies nur mit hinterlegter Telefonnummer. Doch jetzt wird der zweite Sicherheitscode auch per Smartphone-App übermittelt.mehr...