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Alle Artikel zum Thema: Datenschutz

Datenschutz

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Beruf und Bildung

18.06.2018

Darf ich mein Diensthandy auch privat nutzen?

Essen. Auch im Beruf ist das Smartphone zum ständigen Begleiter geworden. Deshalb stellen viele Unternehmen eigens für die Arbeit Diensthandys für ihre Mitarbeiter zur Verfügung. Doch dürfen Arbeitnehmer das Diensttelefon auch zu privaten Zwecken verwenden?mehr...

Düsseldorf. Handwerker in Nordrhein-Westfalen beklagen zusätzlichen Arbeitsaufwand durch die Ende Mai in Kraft getretene Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Das Einholen von Einverständniserklärungen, die Überarbeitung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und zusätzliche Investitionen in die technische Datensicherheit seien teuer und aufwendig, erklärte die Handwerkskammer Düsseldorf am Sonntag nach einer Befragung von Mitgliedern.mehr...

Menlo Park. Facebooks Kommunikationschef Elliot Schrage hat seinen Rücktritt bei dem von einem Datenskandal erschütterten Online-Netzwerk eingereicht. „Nach mehr als einem Jahrzehnt bei Facebook habe ich entschieden, ein neues Kapitel in meinem Leben zu beginnen“, verkündete der 57-Jährige auf seiner Facebook-Seite. Er werde der Facebook-Führung um Mark Zuckerberg und Sheryl Sandberg bei der Suche nach einem Nachfolger helfen und danach als Berater im Unternehmen bleiben.mehr...

Berlin. Mithilfe von Spracherkennung und Sprachsteuerung lässt sich in der digitalen Welt viel bewirken. Nun hat Mozilla eine Datenbank zur Erkennung der deutschen Sprache ins Leben gerufen.mehr...

Berlin. Die Wirtschaftsflügel von Union und SPD sowie der FDP fordern, die neuen Datenschutzregeln nachzubessern. In einer gemeinsamen Erklärung kritisieren sie unpraktikable Lösungen und - so wörtlich - "deutsche Sonderwege", die Unternehmen stärker belasten würden als in anderen Ländern. Konkret fordern die Parteien Bundesjustizministerin Katarina Barley auf, Abmahnungen wegen mutmaßlicher Verstöße gegen das neue Datenschutzrecht für unzulässig zu erklären. Außerdem sollten Auflagen abgeschafft werden - etwa die Pflicht, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen.mehr...

Wachtberg. Nicht mehr benutzte E-Mail-Adressen sollte man nicht löschen lassen. Dritte, die die Adresse später übernehmen, könnten sie missbrauchen. Vor allem bei Konten kostenloser Provider ist Vorsicht geboten.mehr...

Menlo Park. Facebook hat einigen Partnerfirmen weiter Zugang zu Daten von Freunden von Nutzer gewährt, auch nachdem solche Schnittstellen 2015 grundsätzlich dichtgemacht wurden. Das Online-Netzwerk bestätigte dem „Wall Street Journal“, dass einige Unternehmen „kurzzeitige“ Verlängerungen bekommen hätten. So habe die Royal Bank of Canada den Datenzugang sechs Monate länger nutzen können, sagte ein Sprecher des Kreditinstituts dem Blatt. Dem Bericht zufolge handelte auch der Autobauer Nissan einen Sonderdeal aus.mehr...

Menlo Park. Die Kette von Enthüllungen über Facebooks Umgang mit Nutzerdaten reißt nicht ab. Großkonzerne handelten „Sonderdeals“ aus, mit denen sie Zugriff auf eigentlich stillgelegte Schnittstellen bekamen.mehr...

Menlo Park. Facebook steht immer noch unter Druck wegen des Datenskandals um Cambridge Analytica - und ausgerechnet in dieser Zeit unterlief dem Online-Netzwerk ein Fehler, durch den Inhalte von Millionen Nutzern öffentlich geworden sein könnten.mehr...

Menlo Park. Facebook muss sich seit Monaten wegen des Datenskandals um Cambridge Analytica rechtfertigen. Und ausgerechnet in dieser Zeit unterlief dem Online-Netzwerk ein weiterer Fehler, durch den Millionen Nutzer ihre Inhalte ungewollt öffentlich gemacht haben könnten.mehr...

Menlo Park. Durch eine Datenschutz-Panne von Facebook haben mehrere Millionen Nutzer ihre Beiträge möglicherweise unwissentlich mit der ganzen Welt geteilt - statt nur mit Freunden. Dem Online-Netzwerk zufolge könnten 14 Millionen Mitglieder betroffen sein. Der Software-Fehler wurde im Mai nach zehn Tagen behoben. Die Panne unterlief dem Online-Netzwerk zu einem Zeitpunkt, als es versuchte, das Vertrauen von Nutzern und Politik nach dem Datenskandal um Cambridge Analytica zurückzugewinnen.mehr...

Menlo Park. Facebook hat in US-Medien eine weitere Datenpanne eingeräumt, wegen der private Nachrichten von zahlreichen Nutzern vorübergehend öffentlich angezeigt werden konnten. Der Fehler trat vom 18. bis zum 27. Mai auf und betraf rund 14 Millionen User. Das berichteten unter anderem die Tech-Portale „Recode“ und „Techcrunch“. In diesen Tagen seien die Einstellungen automatisch so umgestellt worden, dass die gesamte Facebook-Community Inhalte hätte sehen können, die nur für Freunde oder kleinere Gruppen bestimmt waren.mehr...

Menlo Park. Das Online-Netzwerk Facebook hat gegenüber US-Medien eine weitere Datenpanne eingeräumt, wegen der private Nachrichten von zahlreichen Nutzern vorübergehend öffentlich angezeigt werden konnten.mehr...

Washington. Der Zugriff auch chinesischer Smartphone-Anbieter auf Facebooks Schnittstellen mit Nutzerdaten sorgt für neue Aufregung in den USA. Senator Mark Warner, ein führendes Mitglied im Geheimdienstausschuss, forderte vom Online-Netzwerk Aufklärung.mehr...

Digitales

07.06.2018

Informationsportal zur DSGVO

Berlin. Seit einigen Tagen gilt die Datenschutz-Grundverordnung der EU. Doch nur wenige wissen, was sich damit ändert und was die neuen Regelungen bringen. Das Portal „Deine Daten - deine Rechte“ soll Abhilfe schaffen.mehr...

Luxemburg. Der Europäische Gerichtshof hat einen seit 2011 laufenden Streit zu Gunsten deutscher Datenschützer entschieden. Das Urteil bezieht sich zwar auf eine Richtlinie, die es nicht mehr gibt - könnte aber die Weichen für die Zukunft stellen.mehr...

San Jose. Das Datensammeln von Facebooks „Like“-Button gefällt Apple nicht. Deswegen werden Apple-Kunden künftig auf Seiten mit Facebook-Elementen gefragt, ob sie ihre Informationen auch wirklich teilen wollen. Steht ein Kräftemessen der Tech-Giganten bevor?mehr...

San Jose. Das Datensammeln von Facebooks „Like“-Button gefällt Apple nicht. Deswegen werden Apple-Kunden künftig auf Seiten mit Facebook-Elementen gefragt, ob sie ihre Informationen auch wirklich teilen wollen. Steht ein Kräftemessen der Tech-Giganten bevor?mehr...

Hannover. Damit WhatsApp und Snapchat funktionieren, laden Nutzer dort ihre Adressbücher hoch. Nach der Datenschutz-Grundverordnung bräuchte man dafür aber die Zustimmung jeder einzelnen Person. Continental verbannt nun zur Sicherheit die Chat-Apps von Dienst-Smartphones.mehr...

Luxemburg. Spätestens seit dem jüngsten Facebook-Datenskandal besteht der Verdacht, dass demokratische Wahlen unzulässig beeinflusst worden sind. Zumindest den Brexit hätte es ohne das Datenleck nicht gegeben, sagt einer, der ganz nah dran war.mehr...

Hannover. Das Speichern von iMessages in der iCloud hat viele Vorteile. Es spart Speicherplatz auf dem Gerät, und die Daten sind auch bei einem Verlust des iPhones nicht verloren. Wie die Nachrichten auch wirklich sicher verschlüsselt bleiben, verrät „Mac & i“.mehr...

Berlin. Die neue Datenschutz-Grundverordnung ist nun knapp eine Woche in Kraft - und hat bereits teils kuriose Blüten getrieben. Unter Verbrauchern und Unternehmen herrscht Unsicherheit. Manche Befürchtungen blieben jedoch aus - zumindest vorerst.mehr...

München. Zum Inkrafttreten der Datenschutz-Verordnung verschicken viele Firmen Informations-Mails an ihre Kunden. Doch darunter befinden sich nun auch Phishing-Mails, deren Absender sich als Car-Sharing-Ambieter ausgeben.mehr...

Berlin. Knapp eine Woche nach Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung hat der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) vor einer „Entdigitalisierung unserer Wirtschaft“ gewarnt.mehr...

Leipzig. Der Bundesnachrichtendienst greift zu Aufklärungszwecken in großem Stil ungefiltert Daten aus einem Internet-Knoten in Frankfurt ab. Dessen Betreiber wollte dies nicht länger hinnehmen - muss er aber, entschied das Bundesverwaltungsgericht.mehr...

Leipzig. Der Bundesnachrichtendienst darf weiterhin in großem Umfang Daten beim Internet-Knoten De-Cix aus Frankfurt abzapfen. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wies eine Klage des Betreibers von De-Cix gegen den BND ab. Der Betreiber könne verpflichtet werden, bei der strategischen Fernmeldeüberwachung durch den BND mitzuwirken, betonte der 6. Senat in seiner Urteilsbegründung. Der Geheimdienst sei berechtigt, auf Anordnung des Bundesinnenministeriums internationale Telekommunikation zu überwachen und aufzuzeichnen.mehr...

Leipzig. Agenten des Bundesnachrichtendienstes greifen zu Aufklärungszwecken in großem Stil ungefiltert Daten aus einem Internet-Knoten in Frankfurt ab. Darunter sind auch inländische E-Mails und Chat-Nachrichten. Diese Praxis steht nun auf dem Prüfstand.mehr...

Los Angeles. Facebook weiß immer noch nicht genau, welche Nutzer-Informationen im aktuellen Datenskandal an die Firma Cambridge Analytica gegangen sind. Das betonte Geschäftsführerin Sheryl Sandberg auf einer Konferenz des Technologieblogs „Recode“ in der Nacht zum Mittwoch.mehr...

Berlin. Viele Apps verwenden Nutzer-Daten, um personalisierte Werbung zu schalten. Wer das nicht möchte, sollte seine Einstellungen anpassen. Sowohl bei Android als auch bei iOS lassen sich die Werbeanzeigen abschalten.mehr...

Brüssel. Nach zweijähriger Übergangsfrist, viel Anerkennung, aber auch Sorge und Kritik gelten nun einheitliche Datenschutz-Regeln in Europa. Durch die Datenschutzgrundverordnung sollen künftig alle EU-Bürger die Hoheit über ihre Daten zurückgewinnen. Sie setze „einen weltweiten Datenschutz-Standard“, sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourovà. Aus Wirtschaft und Politik hatte es allerdings viel Kritik an dem Regelwerk gegeben. Wenige Stunden nach Inkrafttreten gingen erste Verbraucher-Beschwerden über Facebook und Google bei den Aufsichtsbehörden ein.mehr...

Berlin. Aufgrund der neuen Datenschutzverordnung landen derzeit sehr viele E-Mails im Postfach. Firmen, Banken oder Vereine bitten um eine Einwilligung der Nutzer. Ein Umstand, der von einigen Betrügern ausgenutzt wird.mehr...

Berlin. Kürzlich führte Microsoft ein Update seiner Office-Software durch. Mac-Nutzer müssen nun zustimmen, dass Diagnose-Daten an den Hersteller übertragen werden - ohne die Möglichkeit eines Widerspruchs. Doch dagegen regt sich Widerstand.mehr...

Berlin/Hamburg. Die Digitalisierung und ihre Folgen betrachten die meisten Menschen mit gemischten Gefühlen, wie eine aktuelle Studie zeigt. Zwar wissen die meisten, welchen Komfort Technik bringen kann. Gleichzeitig sorgen sie sich aber etwa auch um ihre Daten.mehr...

Brüssel. Wenige Stunden nach Inkrafttreten der neuen Datenschutzgrundverordnung hat der österreichische Jurist Max Schrems Beschwerden gegen Facebook, Google, WhatsApp und Instagram bei den Aufsichtsbehörden eingereicht. Die Konzerne zwingen Nutzer Datenschutzbestimmungen zuzustimmen, hieß es in einer Mitteilung des von ihm gegründeten Vereins „Noyb“. Das sei ein klarer Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung. Die Beschwerden seien „eine erste Nagelprobe“ für die neuen Regeln, sagte Schrems.mehr...

Seattle. Eine Serie von Hörfehlern von Amazons digitaler Assistentin Alexa hat dazu geführt, dass eine Unterhaltung eines nichts ahnenden Paares in den USA aufgenommen und an einen ihrer Kontakte verschickt wurde.mehr...

Brüssel. Viele Jahre hat es gedauert, am heutigen Freitag treten die neuen EU-Datenschutzregeln in Kraft. Das Interesse an dem sperrigen Thema war nie größer. Was ändert sich künftig?mehr...

Brüssel. 500 Millionen EU-Bürger genießen künftig einen deutlich strengeren Datenschutz. Was die einen als Meilenstein feiern, bereitet anderen große Sorge. Die ersten Beschwerden sind schon bei den Behörden eingegangen.mehr...

Schlaglichter

25.05.2018

Neuer EU-Datenschutz tritt in Kraft

Brüssel. In der EU gilt ab sofort ein einheitlicher Datenschutz. Nach zweijähriger Übergangsfrist müssen alle 28 EU-Staaten die sogenannte Datenschutzgrundverordnung anwenden, die die Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen, Vereine oder Behörden strenger regelt als bisher. Dadurch sollen die EU-Bürger die Hoheit über ihre Daten zurückgewinnen. So müssen Verbraucher ab sofort darüber informiert werden, wer persönliche Daten wie Name, Adresse, Email-Adresse und Ausweisnummer aus welchem Grund sammelt - und sie müssen zustimmen.mehr...

Brüssel. Der Datenskandal um Cambridge Analytica hat Facebook auch in Europa schwer unter Druck gebracht. Jetzt heißt es plötzlich, vielleicht seien gar keine Europäer betroffen - nachdem Facebook einst selbst Millionen Nutzer gewarnt hatte.mehr...

Menlo Park. Um sich bei Facebook anzumelden, können Nutzer mit der zweistufigen Authentifizierung einen besonders sicheren Weg wählen. Bisher ging dies nur mit hinterlegter Telefonnummer. Doch jetzt wird der zweite Sicherheitscode auch per Smartphone-App übermittelt.mehr...

Berlin. Sie zählen Kalorien und Schritte, klären über Krankheiten auf oder erinnern an die Medikamentennahme. Für viele sind Gesundheitsapps nützliche Helfer im Alltag. Doch nicht alle dieser Programme gehen seriös mit Daten um. Worauf Nutzer achten sollten:mehr...

Brüssel. Facebook erklärt in einer überraschenden Kehrtwende, dass von dem Datenskandal um Cambridge Analytica möglicherweise überhaupt keine Nutzer in Europa betroffen gewesen seien. Nach Angaben eines Cambridge-Professors, der die Informationen an die Datenanalyse-Firma weitergab, sei es bei dem Deal nur um Mitglieder aus den USA gegangen. Mna habe keine Beweise dafür gesehen, dass Daten über europäische Nutzer geteilt wurden, heißt es bei Facebook. Firmenchef Mark Zuckerberg hatte das bei seiner Anhörung im Europaparlament am Dienstag mit keinem Wort erwähnt.mehr...

Brüssel. Der Datenskandal um Cambridge Analytica hat Facebook auch in Europa schwer unter Druck gebracht. Jetzt heißt es plötzlich, vielleicht seien gar keine Europäer betroffen - nachdem Facebook einst selbst Millionen Nutzer gewarnt hatte.mehr...

Berlin. Kurz vor dem Start der europaweit geltenden Datenschutzregeln hat die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff Unternehmen dazu aufgerufen, die neue Verordnung als Chance und Wettbewerbsvorteil zu sehen.mehr...

Gütersloh. Dating-Apps, Google, Facebook und Twitter - überall arbeiten im Hintergrund Algorithmen. Eine Studie beleuchtet, was die Deutschen über diese meist streng geheimen mathematischen Formeln als Helfer der großen Plattformen denken und wissen - nicht viel Gutes.mehr...

Brüssel. Die Fraktionsspitzen des EU-Parlaments hatten Facebook-Chef Mark Zuckerberg in der Anhörung in Brüssel am Dienstag mit vielen Fragen überschüttet.mehr...

Gütersloh. Dating-Apps, Google, Facebook und Twitter - überall arbeiten im Hintergrund Algorithmen. Eine Studie beleuchtet, was die Deutschen über diese meist streng geheimen mathematischen Formeln als Helfer der großen Plattformen denken und wissen - nicht viel Gutes.mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg konnte bei seiner Anhörung im Europaparlament fast allen unangenehmen Fragen problemlos ausweichen. Das Format des Treffens, bei dem alle Fragen gesammelt am Ende beantwortet werden sollten, ermöglichte es dem Tech-Milliardär, eher allgemein auf Kritik zu reagieren. „Das war zu kurz, das war zu flach, das war nicht substanziell genug“, sagte der Fraktionschef der europäischen Sozialdemokraten, Udo Bullmann. „Er war nicht sehr überzeugend und hat nicht auf all unsere Fragen geantwortet“, schrieb der Fraktionschef der konservativen EVP, Manfred Weber, auf Twitter.mehr...

Brüssel. Der Abend mit Facebook-Chef im Europaparlament hätte durchaus erkenntnisreich sein können. Die Politiker hatten gute Fragen, das Format machte es dem 34-Jährigen jedoch leicht, ihnen auszuweichen. Nach wessen Regeln wurde da gespielt?mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist bei seiner Anhörung im Europaparlament fast allen unangenehmen Fragen problemlos ausgewichen. Das Format des Treffens, bei dem alle Fragen gesammelt am Ende beantwortet werden sollten, ermöglichte es dem 34 Jahre alten Tech-Milliardär, mit allgemeinen Einlassungen zu den angesprochenen Themen statt konkreter Antworten zu reagieren. „Das war zu kurz, das war zu flach, das war nicht substanziell genug“, sagte der Fraktionschef der europäischen Sozialdemokraten, Udo Bullmann, und sprach von einem Formatfehler. „Man hätte Ping-Pong spielen müssen.“mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist im Europaparlament härter rangenommen worden als bei seiner Anhörung im US-Kongress. Das Format, bei dem in Brüssel alle Fragen zum Schluss auf einmal beantwortet werden sollten, gab dem 34-Jährigen jedoch die Möglichkeit, unangenehmen Fragen auszuweichen. Zuckerberg konnte einfach nur breit gefasste Mini-Stellungnahmen zu einigen der angesprochen Themen statt konkreter Antworten geben. Das Verfahren ist generell üblich bei der sogenannten „Conference of Presidents“ mit dem Kreis der Fraktionsvorsitzenden.mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist im Europaparlament viel härter rangenommen worden als bei seinem Anhörungs-Marathon im US-Kongress. Das Format, bei dem in Brüssel alle Fragen zum Schluss auf einmal beantwortet werden sollten, gab dem Tech-Milliardär jedoch die Möglichkeit, unangenehmen Fragen auszuweichen. Zuckerberg konnte einfach nur breit gefasste Mini-Stellungnahmen zu einigen der angesprochen Themen statt konkreter Antworten geben. Zum Auftakt entschuldigte sich Zuckerberg abermals für den jüngsten Datenskandal um Cambridge Analytica.mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich auch im Europaparlament für den jüngsten Datenskandal bei dem Online-Netzwerk entschuldigt. Facebook habe das Ausmaß seiner Verantwortung unter anderem im Kampf gegen den Missbrauch von Nutzer-Informationen durch App-Entwickler nicht erkannt, sagte Zuckerberg bei einem Treffen mit Fraktionsspitzen. „Das war ein Fehler und es tut mir leid.“ Das waren ähnliche Worte wie bei Zuckerbergs Auftritten im US-Kongress. Zugleich betonte der Facebook-Chef: „Europäer sind ein großer und unglaublich wichtiger Teil unserer globalen Gemeinschaft.“mehr...

Hintergründe

22.05.2018

Europas Kampf gegen Facebook und Co.

Brüssel. Jahrelang konnte das Soziale Netzwerk Facebook in Europa weitgehend unbehelligt schalten und walten. Nach den jüngsten Skandalen wird es für den US-Datenriesen zunehmend ungemütlich. Der Fall hat Symbolkraft für das Verhältnis zwischen Europa und der Tech-Branche.mehr...

Brüssel. Das Format der Anhörung von Mark Zuckerberg im Europaparlament hat viele harte Fragen verhallen lassen. Der Facebook-Chef konnte vielen Problemen ausweichen. Für die Beteiligten lieferte der Abend dennoch Erkenntnisse.mehr...

Brüssel. Wegen des Skandals um den massenhaften Abfluss von Nutzerdaten an die Firma Cambridge Analytica kommt Facebook-Chef Mark Zuckerberg heute ins Europaparlament. Am frühen Abend ist ein Treffen mit den Fraktionsspitzen in Brüssel geplant. Das Gespräch soll live im Internet übertragen werden. Im März war bekanntgeworden, dass sich die britische Firma Cambridge Analytica Zugang zu Daten von Millionen Facebook-Nutzern verschafft hatte. Man erwarte von Mark Zuckerberg, dass er Erklärungen liefere, sagte der Vorsitzende der Sozialdemokraten, Udo Bullmann.mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg wird heute wegen des Datenskandals um seinen Konzern und Cambridge Analytica die Fraktionsspitzen im Europaparlament in Brüssel treffen.mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg wird heute wegen des Datenskandals um seinen Konzern und Cambridge Analytica die Fraktionsspitzen im Europaparlament in Brüssel treffen. Das Gespräch, bei dem unter anderem der deutsche Vorsitzende der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber, sowie die Linken-Chefin Gabi Zimmer dabei sein werden, soll live im Internet übertragen werden. Zunächst war es nicht-öffentlich geplant, dagegen hatten sich vor allem die Grünen eingesetzt.mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg wird nach Druck aus dem EU-Parlament voraussichtlich doch öffentlich in Brüssel aussagen. Sein Treffen mit den Fraktionsspitzen morgen wegen des Datenskandals um Cambridge Analytica werde live im Internet übertragen, erklärte Parlamentspräsident Antonio Tajani. Das Parlament hatte wochenlang versucht, Zuckerberg zu einer Aussage zu bewegen. Bis zuletzt war nur ein Treffen hinter verschlossenen Türen geplant. Vom Datenskandal um Cambridge Analytica könnten auch Millionen EU-Bürgern betroffen sein.mehr...

Köln. Rund neun von zehn Jugendlichen in Deutschland nutzen täglich soziale Online-Dienste und geben dadurch persönliche Daten preis. Die überwiegende Mehrheit findet es dabei nicht gut, wenn diese Daten von den Anbietern für Werbeschaltungen oder andere Zwecke ausgewertet werden.mehr...

Köln. Rund neun von zehn Jugendlichen in Deutschland nutzen täglich soziale Online-Dienste und geben dadurch persönliche Daten preis. Die überwiegende Mehrheit findet es dabei nicht gut, wenn diese Daten von den Anbietern für Werbeschaltungen oder andere Zwecke ausgewertet werden. Rund 73 Prozent sind dagegen, dass persönliche Daten gespeichert und an Dritte weitergegeben werden, ergab eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. Der repräsentativen Studie unter Schülern zwischen 14 und 21 Jahren zufolge nutzen 86 Prozent soziale Online-Dienste, vor allem WhatsApp.mehr...

Berlin. Die Berliner Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk darf nicht weiter prüfen, ob der Leihfahrrad-Anbieter Obike mit einer Sicherheitslücke gegen Datenschutzgesetze verstoßen hat. Die in Deutschland ansässige Tochterfirma des Unternehmens aus Singapur habe keinen Zugriff auf die Daten und könne daher nicht zur Verantwortung gezogen werden, sagte ein Sprecher von Smoltczyk. Das Prüfverfahren gegen Obike müsse in Deutschland eingestellt werden. Der Bayerische Rundfunk hatte berichtet, Namen und Kontaktinformationen von Nutzern aus aller Welt sollen offen im Internet einsehbar gewesen sein.mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg wird sich am kommenden Dienstag mit dem Präsidenten des Europaparlaments Antonio Tajani und den Fraktionschefs treffen. Das Gespräch findet hinter verschlossenen Türen statt. Die Fraktion der Grünen erklärte, sie sei mit der Forderung nach einer öffentlichen Anhörung gescheitert. Im US-Kongress hatte Zuckerberg öffentlich Fragen von Senatoren und Abgeordneten beantwortet. Die Grünen im EU-Parlament fordern jetzt, das Gespräch am Dienstag übers Internet öffentlich zu machen. Bisher ist geplant, dass Tajani die Medien nach dem Treffen informiert.mehr...

Berlin. Gut zwei Jahre Vorbereitungszeit hat es gegeben, jetzt tickt die Uhr zur Datenschutz-Grundverordnung. Doch das Gros der Unternehmen in Deutschland wird mit der Umsetzung nicht fertig - und erhofft sich Aufschub und Nachsicht.mehr...

Hannover. Wer seinen Computer oder Mobilgeräte weitergeben, verkaufen oder entsorgen möchte, sollte die Daten darauf vorher sicher löschen. Aber Vorsicht: Ein Verschieben der Daten in den digitalen Papierkorb oder das Formatieren der Datenträger reicht nicht aus.mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich nach Angaben von EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani im Datenskandal um Cambridge Analytica bereiterklärt, persönlich im Europaparlament auszusagen. Zuckerberg werde so schnell wie möglich - möglicherweise schon in der kommenden Woche - nach Brüssel kommen, teilte Tajani im Kurznachrichtendienst Twitter mit. Im Skandal um Facebook und Cambridge Analytica könnten nach Einschätzung von Facebook die Daten von bis zu 87 Millionen Nutzern weltweit betroffen sein - unter ihnen sollen auch 2,7 Millionen EU-Bürger sein.mehr...

Berlin/Nürnberg. Was passiert im Netz mit meinen Daten? Bei Neuanmeldung auf einer Online-Plattform darf zumindest nicht schon voreingestellt sein, dass die Daten an Suchmaschinen oder Partnerseiten weitergegeben werden. Das haben Verbraucherschützer vor Gericht erstritten.mehr...

Gelsenkirchen. Cyber-Attacken nehmen rasant zu. Einen besseren Schutz gegen Angreifer verspricht die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Sie packt auf das altgediente Passwort noch einen drauf.mehr...

Berlin. Kurz bevor die neue Datenschutzgrundverordnung verpflichtend wird, beklagen Industrievertreter teils mangelnde Unterstützung und Aufklärung von Seiten der Behörden.mehr...

Berlin. Kurz bevor die neue Datenschutzgrundverordnung verpflichtend wird, beklagen Industrievertreter teils mangelnde Unterstützung und Aufklärung von Seiten der Behörden. Die DSGVO sei eine „große Errungenschaft“, betonte Gerhard Göttert, Vorstandsmitglied des Verbands der SAP-Anwender. Auf politischer Seite sei jedoch versäumt worden, die Unternehmen in der Umsetzung zu unterstützen. Generell seien Unternehmen weit weniger im Fokus der Aufklärung gewesen als die Verbraucher. Die DSGVO sieht erstmals auch hohe Bußgelder bei Verstößen vor.mehr...

Moskau. Bei einer zugelassenen Demonstration in Moskau für ein freies Internet hat die Polizei rund 20 Menschen festgenommen. Dabei habe es sich um Nationalisten gehandelt, berichtete das Bürgerrechtsportal OVD-Info. Der Agentur Interfax zufolge hatten die Festgenommenen Parolen skandiert, die nichts mit der Thematik der Kundgebung zu tun hatten. An der Demonstration nahmen mehrere Oppositionspolitiker teil, darunter der frühere Ministerpräsident Michail Kassjanow.mehr...

Düsseldorf. Das geplante neue Polizeigesetz für Nordrhein-Westfalen ist aus Sicht der Landesdatenschutzbeauftragten Helga Block aus rechtlicher Sicht höchst problematisch. Die Maßnahmen und heimlichen Eingriffe, die der Gesetzentwurf vorsehe, richteten sich „in aller Regel gegen eine Vielzahl völlig unbeteiligter Personen“, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Samstag). Schwere datenschutzrechtliche Bedenken habe sie gegen die geplante Ausweitung der Video-Überwachung.mehr...

Seattle. Bei den dicht aufeinander folgenden Entwicklerkonferenzen der großen Tech-Firmen treten die Differenzen beim Datenschutz offen zutage. Microsofts Chef Satya Nadella nutzte seinen Auftritt zudem, um die Vision von einem „Weltcomputer“ zu präsentieren.mehr...

Seattle/Mountain View. Bei den dicht aufeinander folgenden Entwicklerkonferenzen der großen Tech-Firmen treten die Differenzen beim Datenschutz offen zutage. Microsofts Chef Satya Nadella nutzte seinen Auftritt zudem, um die Vision von einem „Weltcomputer“ zu präsentieren.mehr...

Berlin. Viel zu gutgläubig lassen manche PC-Nutzer ihren Windows-Rechner unbeaufsichtigt stehen. Mit einem einfachen Trick sperren sie das Gerät gegen unberechtigte Zugriffe, etwa von Kollegen.mehr...

Berlin. Zeig mir Dein Facebook-Profil, und ich sage Dir, wer Du bist. Damit sich diese leicht abgewandelte Weisheit nicht bewahrheitet, sollten Nutzer schleunigst die Privatsphäre-Einstellungen ihres Facebook-Profils überprüfen. Wie das geht, erfahren sie hier.mehr...

San Francisco. Twitter hat eine Zeit lang die Passwörter seiner Anwender intern unverschlüsselt gespeichert. Obwohl es bislang keinen Hinweis auf Datenklau oder einen Missbrauch der Zugangsdaten gibt, sollten die Anwender schnell aktiv werden.mehr...

San Francisco. Twitter hat eine Zeit lang die Passwörter seiner Anwender intern unverschlüsselt gespeichert. Obwohl es bislang keinen Hinweis auf Datenklau oder einen Missbrauch der Zugangsdaten gibt, sollten die Anwender schnell aktiv werden.mehr...

Luxemburg. Behörden sollten aus Sicht des zuständigen Gutachters am Europäischen Gerichtshof (EuGH) auch bei Ermittlungen minderschwerer Verbrechen auf persönliche Handydaten zugreifen dürfen.mehr...

New York. Die Experten von Cambridge Analytica galten einst als Datenzauberer hinter dem Wahlsieg Donald Trumps. Doch dann löste die Firma den aktuellen Facebook-Datenskandal aus - und der brach ihr das Genick. Das Top-Personal macht aber wohl bei einem neuen Unternehmen weiter.mehr...

New York. Die im Mittelpunkt des jüngsten Datenskandals um Facebook stehende Firma Cambridge Analytica stellt den Betrieb ein. Cambridge Analytica und die britische Dachgesellschaft SCL Group hätten Insolvenz beantragt, teilten die Unternehmen mit. Die Medienberichte über die Firma hätten praktisch alle Kunden vertrieben, hieß es. Cambridge Analytica hatte von einem Cambridge-Professor Daten von Millionen Facebook-Nutzern erhalten, die er über eine Umfragen-App gesammelt hatte. Dabei hatten nur einige hunderttausend Nutzer an der Umfrage teilgenommen.mehr...

New York. Experten von Cambridge Analytica galten einst als Daten-Zauberer hinter dem Wahlsieg von Donald Trump. Doch dann löste die Firma den aktuellen Facebook-Datenskandal aus. Mit unerwarteten Folgen.mehr...

Hamburg/Berlin. Die AfD-Fraktionsvorsitzende siegt vor Gericht gegen Facebook. Doch nicht nur dort hat das soziale Netzwerk Probleme: Die SPD möchte den Internetriesen generell enger an die Leine genommen sehen.mehr...

Berlin. Laufstrecken messen, Puls kontrollieren - moderne Wearables können Sportler beim Training unterstützen. Und Normalnutzer erhalten Navigationsdaten oder Nachrichten ans Handgelenk. Das Thema Sicherheit sollte dabei aber nicht zu kurz kommen, rät das BSI.mehr...

San Jose. Während Facebook noch mitten im aktuellen Datenskandal steckt, versammelt das Online-Netzwerk Software-Entwickler und Partner zu seiner jährlichen Konferenz. Die Politik blendet Facebook-CEO Zuckerberg aus und fokussiert sich lieber auf Virtuelle Realität.mehr...

Berlin. Wie vorgehen gegen die mächtigen Tech-Konzerne? Nach dem Datenskandal um Facebook und Cambridge Analytica will die SPD einen „Digital-TÜV“ und eine „Datenethikkommission“ einführen.mehr...

Berlin. Die SPD will als Konsequenz aus dem Datenskandal bei Facebook den Internetkonzern einer weitgehenden Regulierung unterwerfen. „Facebook predigt Offenheit und Transparenz, setzt dieses Prinzip aber selbst nicht um“, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil dem Redaktionsnetzwerk Deutschland zur Begründung. „Mächtige Plattformen wie Facebook müssen über die europäische Datenschutzgrundverordnung hinaus reguliert werden.“ Die Bundesregierung werde „zügig eine Datenethikkommission einsetzen“.mehr...

Los Angeles/London. Die Foto-App Snapchat soll auch nach dem Greifen der neuen EU-Datenschutzregeln für Jugendliche im Alter unter 16 Jahren ohne Zustimmung der Eltern nutzbar bleiben.mehr...

Potsdam. Kurz vor dem offiziellen Inkrafttreten der neuen europäischen Datenschutzgrundverordnung sehen Vertreter der Wirtschaft noch großen Handlungsbedarf zum Nachjustieren.mehr...

Los Angeles. Die Nutzung von Snapchat ist auch ohne Zustimmung der Eltern möglich - selbst für Jugendliche unter 16 Jahren. Daran wird sich trotz neuer EU-Datenschutzregeln nichts ändern. Der Messenger-Dienst will die Vorgaben auf anderem Weg einlösen.mehr...

Nuri Sahin ist nur noch Kurzarbeiter

Vertrag bis 2019: Zukunft des BVB-Spielmachers offen

Situation eskaliert bei Polizei-Kontrolle in Lünen

Vor Shisha-Bar: Polizei-Hund beißt 31-Jährigem ins Bein

Olfener Geschäft schließt

Ausverkauf bei „Klein aber Fein“

19-Jährigen ohne Fahrschein im Zug erwischt

Renitenter Fahrgast verletzt Polizisten