Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Datenskandal um Facebook: Politiker sehen Demokratie bedroht

Washington.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat in dem Skandal um mutmaßlichen Datenmissbrauch zwar Fehler eingeräumt und sich auch entschuldigt - sein Unternehmen gerät dennoch immer stärker in die Defensive. Justiz- und Verbraucherschutzministerin Katarina Barley kündigte an, Vertreter des Unternehmens in ihr Ministerium zu laden, um eine Erklärung zu erzwingen. Die EU-Justizkommissarion Věra Jourová warnte angesichts des Datenskandals gar davor, die Demokratie sei bedroht.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

IWF erneuert Warnung vor Gefahren für Weltwirtschaft

Washington. Trotz allgemein guter Konjunkturaussichten hält der Internationale Währungsfonds seine Warnungen vor drohenden Gefahren für die Weltwirtschaft aufrecht. Wachsende finanzielle Verwundbarkeiten, wachsende Spannungen im Handel und der Geopolitik und ein historisch hoher Schuldenstand bedrohten die globalen Wachstumsaussichten. So heißt es bei der Frühjahrstagung des IWF in Washington in der Abschlusserklärung des IWF-Finanzkomitees. Der IWF hatte in dieser Woche ein globales jährliches Wachstum von 3,9 Prozent vorhergesagt. Schulden und Protektionismus bedrohten dieses.mehr...

Schlaglichter

Abschied von Barbara Bush

Houston. Rund 1500 Trauergäste und vier ehemalige US-Präsidenten haben in Houston (Texas) Abschied von der früheren First Lady Barbara Bush genommen. „Sie hat unser Leben mit Lachen und Freude erfüllt“, sagte ihr Sohn Jeb Bush. Barbara Bush war am Dienstag gestorben. Ihr Witwer George H.W. und ihr Sohn George Bush, First Lady Melania Trump, Hillary und Bill Clinton sowie Barack und Michelle Obama nahmen Abschied. US-Präsident Donald Trump war derweil in Florida zum Golfen. Er ließ ausrichten, „aus Respekt vor der Bush-Familie“ nicht teilnehmen zu wollen.mehr...

Schlaglichter

Erdogan: Ausnahmezustand könnte bis nach Wahlen andauern

Istanbul. Der Ausnahmezustand in der Türkei könnte nach den Wahlen im Juni noch für Monate ausgedehnt werden. Dies gab Staatschef Recep Tayyip Erdogan zu verstehen. Der Ausnahmezustand war 2016 nach dem gescheiterten Putschversuch verhängt und ist seitdem insgesamt sieben Mal verlängert worden. „Wir werden unseren Kampf nicht nur das siebente Mal weiterführen, acht wenn nötig, neun wenn nötig, zehn wenn nötig“, sagte Erdogan in Istanbul. „Wir werden dies für den Frieden im Land fortsetzen.“ Die Wahl wird am 24. Juni im Notstand abgehalten, unter dem Grundrechte eingeschränkt sind.mehr...

Schlaglichter

E-Technik-Verband: Verschärfter Wettbewerb um Fachkräfte

Frankfurt/Main. Miteinander vernetzte Maschinen, „intelligente“ Häuser, Elektroautos: Diese digitalen Trends werden nach Ansicht von Experten dazu führen, dass sich der Wettbewerb um die Gewinnung von Elektroingenieuren und IT-Experten international verschärft. Das geht aus einer in Teilen veröffentlichten Umfrage des Verbandes der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) hervor. Weil trotz der großen Nachfrage aber ein Mangel an Fachkräften befürchtet wird, fordert der Verband eine „Bildungsoffensive“ in Schulen, Hochschulen und in der Wirtschaft.mehr...

Schlaglichter

Nordkorea verkündet Einstellung seiner Atomtests

Pjöngjang. Keine Atomversuche und Raketentests mehr, dafür volle Konzentration auf Wirtschaftswachstum: Mit dieser Ankündigung hat Nordkorea vor den Gipfeltreffen mit den Präsidenten Südkoreas und der USA das Ausland überrascht. Machthaber Kim Jong Un begründete den Schritt nach Berichten staatlicher Medien unter anderem mit der Vollendung des nordkoreanischen Atomprogramms. Das mache weitere Tests unnötig. Nicht zuletzt durch internationale Sanktionen liegt das Land mit seinen rund 25 Millionen Einwohnern wirtschaftlich am Boden.mehr...

Schlaglichter

Irischer Konzern übernimmt Toys-R-Us-Läden in Deutschland

Köln. Für die 93 Märkte des zusammengebrochenen US-Spielwarenhändlers Toys R Us in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat sich ein Käufer gefunden. Die Geschäfte einschließlich der jeweiligen Online-Shops werden vom irischen Branchenriesen Smyths Toys übernommen, wie Toys R Us in Zentraleuropa mitteilte. Der Vereinbarung müssten noch das zuständige Insolvenzgericht in den USA sowie Wettbewerbsbehörden zustimmen. Die Iren wollten alle Mitarbeiter und das Management in diesen drei Ländern übernehmen.mehr...