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David-Hockney-Retrospektive im Metropolitan Museum

New York. Helle, farbdurchflutete Bilder von Schwimmbecken sind zu einer Art Markenzeichnen des Malers geworden. Er arbeitet seit sechs Jahrzehnten und wünscht sich, dass seine Bilder gesehen werden.

Das New Yorker Metropolitan Museum of Art (Met) widmet der fast 60 Jahre langen Karriere des britischen Malers David Hockney eine große Retrospektive. Hockney sei „einer der größten lebenden Künstler“, sagte Sheena Wagstaff, Met-Vorsitzende für moderne und zeitgenössische Kunst.

Die Sammlung des Met ermögliche es, ihn im Kontext anderer großer Künstler zu sehen.

Besonders bekannt ist Hockney für helle, farbdurchflutete Bilder von Schwimmbecken in Kalifornien. Seine Werke beschrieb er selbst einmal als „Geschichte der Bilder, also des menschlichen Repertoires künstlerischer Leistungen seit Menschen erstmals eine Linie auf eine Fläche malten, um zu beschreiben, was sie in der Welt sahen“.

Der 80-jährige Hockney, der am Montag selbst im Met anwesend war, zeigte sich erfreut über die Schau. „Ich muss nicht selbst gesehen werden, aber ich würde mir wünschen, dass meine Arbeit gesehen wird“, sagte er. Seine Inspiration zieht er unter anderem aus den Werken von Jan Vermeer, Henri Matisse, Edgar Degas, Vincent van Gogh, Jackson Pollock und Frank Stella.

Die Ausstellung ist bis zum 25. Februar 2018 zu sehen.

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