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„Dengler - Fremde Wasser“ - ZDF liegt mit Politthriller vorn

Berlin. Das ZDF holt den Quotensieg mit seinem Politthriller. Die gesammelte TV-Konkurrenz bleibt weit dahinter. Das Erste ändert sein Programm für einen aktuellen „Brennpunkt“.

„Dengler - Fremde Wasser“ - ZDF liegt mit Politthriller vorn

Wieder ein politisch brisanter Fall für den eigenwilligen Privatdetektiv Georg Dengler (Ronald Zehrfeld) und seine Kollegin Olga (Birgit Minichmayr). Foto: Heinz Wehsling/ZDF

Das ZDF lag beim Zuschauerinteresse am Montagabend mit weitem Abstand vorn: Den Politthriller „Dengler - Fremde Wasser“ sahen ab 20.15 Uhr im Schnitt 5,5 Millionen Zuschauer, der Marktanteil lag bei 19,2 Prozent - rund jeder fünfte Zuschauer um diese Zeit.

Ronald Zehrfeld in der Hauptrolle des Ex-BKA-Zielfahnders musste den Mordanschlag auf einen EU-Kommissar aufklären.

Das Erste zeigte ab 20.15 Uhr aus aktuellem Anlass einen „Brennpunkt“ zum Thema „Blutiger Montag in Nahost“, der 2,67 Millionen Zuschauer (9,6 Prozent) interessierte. Die Dokumentation aus der Reihe „Was Deutschland bewegt“ mit dem Titel „Wenn Eltern ihre Kinder misshandeln“ gleich danach erreichte im Schnitt 1,85 Millionen und einen Marktanteil von 6,5 Prozent. Die „Tagesschau“ um 20 Uhr hatte 4,28 Millionen (16,3 Prozent).

Die RTL-Doku „Team Wallraff - Reporter undercover“ kam ab 20.15 Uhr auf 2,60 Millionen (9,2 Prozent), die Action-Serie „Lethal Weapon“ auf Sat.1 auf 1,91 Millionen (6,8 Prozent). Die Krimi-Wiederholung „Inspector Barnaby: Die Leiche ist heiß“ bei ZDFneo sahen 1,70 Millionen Zuschauer (6,0 Prozent), die Auswandererdoku „Goodbye Deutschland“ auf Vox 1,35 Millionen (4,8 Prozent), die Sitcom „The Big Bang Theory“ auf auf ProSieben 1,22 Millionen (4,4 Prozent), die Dokusoap „Promis auf Hartz IV“ auf RTL II 1,13 Millionen Zuschauer (4,0 Prozent) und den Actionthriller „Einsame Entscheidung“ auf Kabel eins 1,01 Millionen (3,8 Prozent).

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