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Denkmäler im Muttental öffneten ihre Türen

Familiensonntag

Eine richtige Entdeckungsreise war das erste Muttentalfest. Zu Fuß, zu Lande, zu Wasser und auf der Schiene - die Transportmittel waren vielfältig. Autos mussten allerdings draußen bleiben beim Familiensonntag, an dem alle Denkmäler im Muttental ihre Türen öffneten.

BOMMERN

von Von Barbara Zabka

, 12.09.2010

Zwei Bimmelbahnen zockelten mit sechs Stundenkilometern vom Parkplatz Zeche Theresia bis hin zum Bethaus. An sechs Haltepunkten konnten die Fahrgäste ein- oder aussteigen. Beliebt war auch die Pferdekutsche - besonders bei den Kindern.

Auf dem Gelände der Zeche Nachtigall lockte eine imposante Jahrmarkt-Drehorgel die Zuhörer an. Auf der anderen Seite heizte Klaus Rodenberg eine historische Dampfmaschine von 1919 an. "Wasser und Kohle - und das Ding läuft", sagte er schmunzelnd. Ada (3) und Matthes nahmen derweil auf einem historischen Trecker Platz. Probesitzen und Probelenken waren angesagt.

Eine besondere Attraktion war das Bauen mit Miniziegeln. Yumar (10) fand das ganz schön schwer: "Die Steine verrutschen immer", brummelte er leise. Isadora hingegen war begeistert: "Ich will einen Turm bauen." Hier blieben die Kinder nicht unter sich, denn es fanden sich auch erwachsene Häuslebauer ein.