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Der 1. Spieltag im Telegramm

Düsseldorf (dpa) Der 2. Spieltag der Fußball-Bundesliga startet am 22. August um 20.30 Uhr mit der Partie Hannover 96 gegen Energie Cottbus. Die restlichen Begegnungen im Überblick:

Der 1. Spieltag im Telegramm

Werder Trainer Thomas Schaaf (l) baut auf Rückkehrer Claudio Pizarro

Werder Bremen - FC Schalke 04 (Samstag, 15.30 Uhr)

In Bremen hat sich Schalke oft schwergetan. Zudem hat Trainer Rutten Personalprobleme. Neben Neuer fallen Farfan, Engelaar und Jones aus. Rafinha fehlt sowieso. Bei Werder ruht die Hoffnung auf Rückkehrer Pizarro, der wohl Almeida verdrängen wird. Schaaf muss in Diego, Mertesacker und Hunt ebenfalls einige Stammkräfte ersetzen. Im Vorjahr gingen die Königsblauen mit 1:5 an der Weser baden. Danach wurde Mirko Slomka entlassen. (Heimbilanz: 26-5-8, 71:28 Tore)

Hamburger SV - Karlsruher SC (Samstag, 15.30 Uhr)

Auch in Hamburg steht ein Neuling im Blickpunkt. Die Erwartungen an den aus Dortmund geholten Petric sind hoch. Dafür gibt es einen Defensiv-Notstand. Denn nun muss auch Kompany, der überraschend wechselte, ersetzt werden. Der erfolgreich in die Saison gestartete KSC sollte besonders auf Olic achten. Der Kroate traf in den vergangenen zwei Duellen gegen die Badener dreimal. (Heimbilanz: 12-8-3, 48:20 Tore)

VfB Stuttgart - Bayer Leverkusen (Samstag, 15.30 Uhr)

Der VfB hinterließ in Mönchengladbach einen starken Eindruck, muss aber womöglich auf die Mexikaner Pardo und Osorio (Länderspieltripp) verzichten. Für Bayer war Stuttgart oft eine Reise wert. Nirgendwo trafen die Rheinländer auswärts besser. Allerdings gewannen die Schwaben in den letzten sechs Heimspielen gegen Bayer viermal zu Null. Lehmann trifft nicht auf seinen designierten Nachfolger im DFB- Tor, René Ádler. Der Bayer-Schlussmann fehlt noch einige Wochen. (Heimbilanz: 15-4-10, 54:42 Tore)

Hertha BSC - Arminia Bielefeld (Samstag, 15.30 Uhr)

Die Berliner wollen ihren 250. Bundesliga-Heimsieg feiern und sich mit dem zweiten Saisonerfolg in der Spitzengruppe festsetzen. Viel spricht dafür: Denn Bielefeld gelang in den vergangenen sechs Gastauftritten in der Hauptstadt nur ein Tor. Hertha ist seit acht Heimspielen gegen Arminia ungeschlagen. Chermiti könnte für den verletzten Piszczek im Mittelfeld sein Bundesliga-Debüt feiern. (Heimbilanz: 5-4-2, 13:6 Tore)

Borussia Dortmund - Bayern München (Samstag, 15.30 Uhr)

Sollte der Top-Titelfavorit aus München in Dortmund straucheln, wäre der Fehlstart in die Saison perfekt. Trainer Klinsmann gibt sich noch gelassen. Er ließ offen, ob der wiedergenesene Toni für den formschwachen Klose in die Startelf rückt. BVB-Coach Klopp fiebert ebenso seiner Bundesliga-Heimpremiere vor 80 552 Fans entgegen wie der erst am Sonntag verpflichtete Zidan. Der junge Schmelzer soll den verletzten Dede (Kreuzband-Operation) vertreten. (Heimbilanz: 12-16-11, 60:53 Tore)

1899 Hoffenheim - Borussia Mönchengladbach (Samstag, 15.30 Uhr)

Bundesliga-Premiere im Carl-Benz-Stadion: Der mit dem 3:0-Sieg in Cottbus prima gestartete Neuling aus Hoffenheim will im Aufsteiger- Duell mit Mönchengladbach punkten. Die Chancen stehen gut. In der 2. Liga gab es für das Team von Jos Luhukay beim 2:4 nichts zu holen. Bei 1899 fehlen weiter Wellington und Obasi; Neuville soll bei der Borussia zumindest auf der Bank Platz nehmen. (Heimbilanz: noch kein Bundesliga-Duell)

VfL Bochum - VfL Wolfsburg (Sonntag, 17.00 Uhr)

Bochum ist schwach gestartet. Allerdings waren die Wolfsburger zuletzt stets ein dankbarer Gegner. In der Vorsaison gewann der Revierclub beide Duelle. Trainer Koller hofft auf mehr Schwung durch Rückkehrer Freier. Gäste-Coach Magath muss weiter auf den gesperrten Grafite verzichten. Der Ex-Bochumer Misimovic soll die Fäden im Mittelfeld ziehen. Ein Remis zwischen VfL und VfL in Bochum gab es noch nie. (Heimbilanz: 6-0-2, 19:11 Tore)

1. FC Köln - Eintracht Frankfurt (Sonntag, 17.00 Uhr)

Beide Teams wollen nach ihren Auftaktpleiten unbedingt punkten. Bei seinem ersten Bundesliga-Heimspiel als Kölner Coach seit mehr als 18 Jahren setzt Daum auf Offensive. Während beim FC nur der gesperrte Womé und der verletzte Ishiaku fehlen, trifft es Eintracht-Coach Funkel viel härter. Fast eine komplette Elf liegt auf Eis. Zudem ist die Bilanz in Köln nicht gerade rosig, zuletzt gewannen die Hessen dort vor mehr als 14 Jahren. (Heimbilanz: 15:13-8, 70:43 Tore)

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