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Der 12. Spieltag im Telegramm

Düsseldorf (dpa) Der 12. Spieltag der Fußball-Bundesliga wir am 7. November um 20.30 Uhr mit der Partie 1. FC Köln gegen Hannover 96 eröffnet. Die restlichen Begegnungen im Überblick:

Der 12. Spieltag im Telegramm

Hoffenheims Trainer Ralf Rangnick beim Training.

Karlsruher SC - Bayer Leverkusen (Samstag, 15.30 Uhr)

Nach vier glatten 2:0-Siegen in Serie peilt Leverkusen den Sprung an die Tabellenspitze an. Trainer Labbadia muss in seiner erfolgreichen Mannschaft keine Änderungen vornehmen und setzt wieder auf Standardsituationen. Sechs ihrer letzten acht Tore erzielte die Werkself nach ruhenden Bällen. Karlsruhe nähert sich nach fünf Niederlagen hintereinander der Abstiegszone. KSC-Coach Becker muss definitiv auf Kapitän Franz verzichten, den einen Fersenblessur plagt, und bangt zudem um die angeschlagenen Profis da Silva (Hüftprobleme) und Kennedy (Mittelfußprobleme). (Heimbilanz: 3-9-4, 21:23 Tore)

Hamburger SV - Borussia Dortmund (Samstag, 15.30 Uhr)

Dortmund hat seit sechs Spielen nicht verloren und die Europacup- Ränge im Visier. Trainer Klopp fehlen im Duell beim Tabellennachbarn nach Bänderrissen Stürmer Frei und Verteidiger Hummels. Nach dem 0:3 vor einer Woche in Hannover erwartet HSV-Trainer Jol eine deutliche Leistungssteigerung seiner Elf, die bei einer erneuten Pleite ins Liga-Mittelmaß abzurutschen droht. Hamburg muss ohne Demel und de Jong auskommen, Guerrero ist wegen muskulärer Probleme fraglich. (Heimbilanz: 19-12-10, 90:62 Tore)

VfL Wolfsburg - Energie Cottbus (Samstag, 15.30 Uhr)

Im UEFA-Cup konnte Wolfsburg mit dem 5:1 über Heerenveen ein Glanzlicht setzen, in der Liga wartet mit dem Gastspiel von Schlusslicht Cottbus grauer Alltag. Energie erzielte erst sechs Tore, holte fünf seiner sechs Punkte aber auswärts. Stürmer Rangelow kehrt nach Gelb-Rot-Sperre in die Startelf zurück. Wolfsburg benötigt einen Sieg, um die Europacup-Ränge weiter im Auge zu behalten. (Heimbilanz: 3-2-0, 9:4 Tore)

VfL Bochum - Werder Bremen (Samstag, 15.30 Uhr)

In der Vorsaison musste Bochum gegen Werder ein 0:6-Debakel verdauen. Popstar Herbert Grönemeyer, der damals im Stadion die Bochumer Vereinshymne sang, will diesmal nicht auftreten. Dem VfL fehlt unter anderem Freier (Gelb-Sperre), dafür kehrt Dabrowski zurück in die Startaufstellung. Bremen will nach der 0:3-Niederlage in der Champions League gegen Athen zurück in die Erfolgsspur, tritt aber ohne Nationalspieler Fritz (Muskelfaserriss) an. (Heimbilanz: 3-7-15, 43:54 Tore)

Arminia Bielefeld - Borussia Mönchengladbach (Samstag, 15.30 Uhr)

Mönchengladbach feierte seinen bislang letzten Bundesliga- Auswärtssieg im Februar 2007 in Bielefeld (2:0) und kann mit einem Triumph beim Tabellennachbarn die Abstiegsplätze verlassen. Der Borussia fehlen allerdings sieben verletzte Spieler, zudem ist Kapitän Paauwe fraglich. U-19-Junior Jantschke steht somit vor seinem Profi-Debüt. Bielefeld wartet seit sechs Partien auf einen Sieg und seit 546 Minuten auf einen Treffer gegen Gladbach. (Heimbilanz: 4-3-7, 25:25 Tore)

FC Schalke 04 - FC Bayern München (Sonntag, 17.00 Uhr)

Nur der Gewinner des Verfolgerduells kann den Anschluss zur Tabellenspitze herstellen. Um seine Serie von vier Siegen hintereinander auszubauen, muss der FC Bayern die stärkste Defensive der Liga knacken. Den Schalkern, die erst acht Gegentreffer kassierten, fehlt allerdings der gesperrte Engelaar. München bangt um den angeschlagenen Schweinsteiger und hofft nach Rippenprellung auf das Comeback von Stürmer Toni. (Heimbilanz: 11-18-9, 57:57 Tore)

Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart (Sonntag, 17.00 Uhr)

Eine Woche nach dem 2:1-Sieg in Mönchengladbach kann sich Frankfurt aus der Abstiegszone absetzen, wartet aber seit über sieben Jahren auf einen dreifachen Punktgewinn gegen Stuttgart. In den zurückliegenden 19 Partien mussten die Hessen zudem jeweils mindestens ein Gegentor hinnehmen. Der VfB reist mit dem Rückenwind des 2:0-Erfolgs im UEFA-Cup gegen Belgrad nach Frankfurt, ist in der Liga jedoch nur Mittelmaß und sucht Konstanz. Boulahrouz fehlt mit Muskelfaserriss. Bei der Eintracht fehlt Spycher (Knie). (Heimbilanz: 21-8-9, 84:51 Tore)

Hertha BSC - 1899 Hoffenheim (Sonntag, 17.00 Uhr)

Aufsteiger Hoffenheim will seine Erfolgsgeschichte auch in Berlin fortschreiben und peilt den sechsten Sieg in Serie an. Trainer Rangnick bangt um Verteidiger Compper, kann aber erneut auf seine schlagkräftige Offensive um Torjäger Ibisevic zurückgreifen. Den 31 Hoffenheimer Saisontreffern stehen nur 15 Hertha-Tore gegenüber. Die Berliner, die im UEFA-Cup ein 0:0 in Charkow in der Ukraine erreichten, fordern den Spitzenreiter nach zwei Heimsiegen hintereinander mit breiterer Brust. (Heimbilanz: -)

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