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Der Kronen-Turm ist der gefährlichste Ort Dortmunds

Absturzgefahr in Aufzugsschächten: Der 60 Meter hohe Turm der stillgelegten Kronenbrauerei an der Märkischen Straße ist einer der gefährlichsten Orte Dortmunds. Immer wieder lockt der Reiz des Verbotenen ungebetene Gäste an. Immer wieder müssen Polizei und Rettungsdienst ausrücken - denn hier besteht große Gefahr für Leib und Leben.
13.06.2012
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Bauzäune sollen den Zugang zum Kronen-Turm versperren - die Betonung liegt auf "sollen", denn diese Hindernisse sind schnell überwunden.© Foto: Peter Bandermann
Der Kronen-Turm (links) und das alte Wenker-Gebäude sind Nachbarn. Jugendliche veruschen, die versperrten Zugänge zwischen den Gebäuden immer wieder zu öffnen.© Foto: Peter Bandermann
Überall lauern die Gefahren: Dieser Schacht führt gut fünf Meter in die Tiefe.© Foto: Peter Bandermann
Die Elektroinstallationen sind von Kupferdieben geplündert worden.© Foto: Peter Bandermann
"Nicht schließen" steht auf dieser Tür.© Foto: Peter Bandermann
© Foto: Peter Bandermann
Der Abgrund ist tief: Wer hier abstürzt, kommt nur mit schweren Verletzungen davon. Polizei und Eigentümer warnen davor, hier ein Abenteuer zu suchen.© Foto: Peter Bandermann
Blick ins Erdgeschoss des alten Fasslagers.© Foto: Peter Bandermann
Hinter den Bauzäunen herrscht Absturzgefahr. Bei Dunkelheit ist diese Gefahr kaum zu erkennen.© Foto: Peter Bandermann
Der Kronen-Turm ist 60 Meter hoch - und seine Zukunft ungewiss. In Frage kommen ein Umbau und ein Abriss.© Foto: Peter Bandermann
Jugendliche hinterlassen mit Filzstiften ihre Spuren.© Foto: Peter Bandermann
Den Strom hat der Eigentümer längst gesperrt.© Foto: Peter Bandermann
Hier ragen alte Rohrleitungen aus der Wand.© Foto: Peter Bandermann
Überall sind die Spuren der Brauereigeschichte erkennbar.© Foto: Peter Bandermann
Aufgebrochene Tür im Kronen-Gebäude neben dem Turm.© Foto: Peter Bandermann
Mauer hinter Glas: Um den Zugang zu versperren, mussten hinter dieser Tür die Steine hochgezogen werden.© Foto: Peter Bandermann
Verrammelt und verriegelt: Immer wieder öffnen ungebetene Gäste die Zugänge zum Kronen-Gebäude an der Märkischen Straße.© Foto: Peter Bandermann
Die Rückseite des Kronen-Turms.© Foto: Peter Bandermann
Rückseite des Kronen-Gebäudes an der Märkischen Straße.© Foto: Peter Bandermann
Außenwand des Wenker-Gebäudes.© Foto: Peter Bandermann
Im alten Brauhaus.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf altes Holzinventar im Wenker-Keller.© Foto: Peter Bandermann
Im alten Braushaus an der Märkischen Straße.© Foto: Peter Bandermann
Eingeschlagene Scheiben im Brauhaus.© Foto: Peter Bandermann
Den Zugang zum Inneren hat der Eigentümer an verschiedenen Stellen zumauern lassen.© Foto: Peter Bandermann
Im Wenker-Keller. Hier ist es absolut dunkel. Eine Verbindung zum Funknetz besteht nicht.© Foto: Peter Bandermann
Im Wenker-Keller.© Foto: Peter Bandermann
Blick in den alten Wenker-Keller.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf einen Schriftzug, der die Historie der Braustätte erläutert.© Foto: Peter Bandermann
Immer wieder muss die Polizei ausrücken, um Randalierer aus dem Gebäude zu holen.© Foto: Peter Bandermann
"Erleben Sie Dortmund": Dieser Aufkleber prangt auf einem umgestürzten Stahlschrank.© Foto: Peter Bandermann
Das Schild kümmert Eindringliche herzlöich wenig.© Foto: Peter Bandermann
Rohrleitungen und Ventile unter dem Brauhaus. Hier ist es absolut dunkel. Tageslicht dringt nicht bis in den Keller.© Foto: Peter Bandermann
Schild im Pumpraum unter dem Brauhaus.© Foto: Peter Bandermann
In einem Pumpraum unter dem Brauhaus.© Foto: Peter Bandermann
Eine massive Eisentür, gesichert durch ein Schloss und mit einer Schweißnaht. Doch solche Sicherung sind für Abenteuerlustige kein Hindernis.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf eine verschweißte Tür aus Stahl: Immer wieder öffnen ungebetene Gäste diese Türen mit Brecheisen, um einen Zugang zum Kronen-Turm zu finden. Mehrmals im Moment muss der Eigentümer diese Schlupflöcher sichern.© Foto: Peter Bandermann
Ein zu einem Strang gebundenes Kabel hängt von der Decke hinab.© Foto: Peter Bandermann
Überall lauern Gefahren: Dieser Blickwinkel führt von unten in einen Schacht.© Foto: Peter Bandermann
Hinter Mauern wie dieser lauern Gefahren. Der Eigentümer versucht mit massiven Anbauten das Objekt zu sichern - jedoch vergeblich.© Foto: Peter Bandermann
Im Wenker-Keller: In diesem Gewölbe wurde früher feste gefeiert.© Foto: Peter Bandermann
Im Keller: Hier ist ein Aufzugsschacht zugemauert worden. Allerdings treten ungebetene Gäste diese Sicherungen immer wieder ein.© Foto: Peter Bandermann
"Kein Netz" mit dem Mobiltelefon: Wer sich verletzt und hilflos ist, hat keine Funkverbindung.© Foto: Peter Bandermann
Mal einen Stuhlkreis gebildet: jugendliche treffen sich in dem abgesperrten Gebäude, um zu feiern.© Foto: Peter Bandermann
© Foto: Peter Bandermann
Absturzgefahr im Aufzugsschacht: Auf der Matraze sind Blutspritzer zu erkennen. Woher sie stammen, ist unklar. Vor wenige Tagen war hier aber ein Jugendlicher abgestürzt.© Foto: Peter Bandermann
Blick in den Aufzugsschacht im Brauhaus.© Foto: Peter Bandermann
Im alten Brauhaus. Hier war früher ein Museum.© Foto: Peter Bandermann
Eingeschlagene Scheibe mit Blick auf die Märkische Straße in Richtung B1 / Ophoff.© Foto: Peter Bandermann
Ein abgebrannter Bürostuhl in einer Etage über dem Brauhaus.© Foto: Peter Bandermann
Hinter dieser mit Gewalt geöffneten Aufzugstür besteht Lebensgefahr: Der Schacht ist nicht gesichert. Wer im Dunkeln und / oder betrunken seinen 7. Sinn verliert, kann hier abstürzen.© Foto: Peter Bandermann
Loch in der fassade des Kronen-Turms. In den Etagen lagerte die Brauerei früher die Bierfässer.© Foto: Peter Bandermann
In der Fassade sind Löcher: Wer hier das Gleichgewicht verliert, stürzt mindestens 40 Meter tief.© Foto: Peter Bandermann
Die Spitze des Kronen-Turms: In 60 Metern Höhe feiern Jugendliche ihre Partys.© Foto: Peter Bandermann
Deutlich erkennbar sind an den Türen die Aufbruchspuren.© Foto: Peter Bandermann
Immer wieder brechen Abenteuerlustige die Tür auf, die in das alte Brauhaus führt, um so auch den benachbarten Turm zu erreichen.© Foto: Peter Bandermann
"Zugang Brauerei-Museum": Ein Schild aus alten Tagen. Die Videoüberwachung gibt es nicht.© Foto: Peter Bandermann
Der Kronen-Turm (links) ist 60 Meter hoch. Auf dem Dach feiern Jugendliche ihre Partys. Aufstieg und Abstieg bedeuten Lebensgefahr. Es ist stockfinster.© Foto: Peter Bandermann
Der Kronen-Turm (links) und das alte Brauhaus an der Märkische Straße: Auf der Suche nach verbotenen Wegen gehen Jugendliche hier große Risiken ein.© Foto: Peter Bandermann