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Der Weg zur Arbeit

13.03.2018
Der Weg zur Arbeit

Auch Schüler pendeln manchmal. Zum Beispiel, wenn sie aus Selm kommen, aber auf eine Schule in Lünen oder Olfen gehen. Brede (A) © Foto: Arndt Brede

Selm. Wer in einer Stadt arbeitet, in der er nicht wohnt, der pendelt zur Arbeit und wird somit als Pendler bezeichnet. Pendler legen ihren Weg zur Arbeit in der Regel mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto zurück. Besonders häufig pendeln Menschen, die in kleinen Orten mit wenig Arbeitsplätzen leben, aber nicht in eine große Stadt ziehen möchten; oder auch Menschen, die in einer Region mit vielen größeren Städten in der Nähe wohnen. So ist das zum Beispiel im Ruhrgebiet. Jemand, der in Bochum wohnt, kommt schnell auch in eine der nahe gelegenen Städte wie Dortmund oder Essen und muss nicht unbedingt umziehen. In Nordrhein-Westfalen pendeln zum Beispiel 50,6 Prozent aller Menschen, die arbeiten. Also ein bisschen mehr als die Hälfte.

Der Nachteil am Pendeln ist, dass viel Zeit verloren geht, wenn man von einem zum anderen Ort fahren möchte und man entweder auf ein Auto angewiesen ist, oder darauf, dass Busse und Bahnen zuverlässig fahren.

Die Gründe zum Pendeln können aber sein, dass die Mieten in der aktuellen Stadt zum Beispiel günstiger sind oder der Pendler seine gewohnte Umgebung nicht aufgeben will.

Sabine Geschwinder

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