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Der alte Kronen-Turm an der Märkischen Straße

Der alte Kronen-Turm an der Märkischen Straße ist laut Polizei „einer der gefährlichsten Orte Dortmunds“. Wir haben uns dort am Mittwoch umgeschaut.

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Bauzäune sollen den Zugang zum Kronen-Turm versperren - die Betonung liegt auf "sollen", denn diese Hindernisse sind schnell überwunden.
Bauzäune sollen den Zugang zum Kronen-Turm versperren - die Betonung liegt auf "sollen", denn diese Hindernisse sind schnell überwunden.

Foto: Peter Bandermann

Der Kronen-Turm (links) und das alte Wenker-Gebäude sind Nachbarn. Jugendliche veruschen, die versperrten Zugänge zwischen den Gebäuden immer wieder zu öffnen.
Der Kronen-Turm (links) und das alte Wenker-Gebäude sind Nachbarn. Jugendliche veruschen, die versperrten Zugänge zwischen den Gebäuden immer wieder zu öffnen.

Foto: Peter Bandermann

Überall lauern die Gefahren: Dieser Schacht führt gut fünf Meter in die Tiefe.
Überall lauern die Gefahren: Dieser Schacht führt gut fünf Meter in die Tiefe.

Foto: Peter Bandermann

Die Elektroinstallationen sind von Kupferdieben geplündert worden.
Die Elektroinstallationen sind von Kupferdieben geplündert worden.

Foto: Peter Bandermann

"Nicht schließen" steht auf dieser Tür.
"Nicht schließen" steht auf dieser Tür.

Foto: Peter Bandermann

Deutlich erkennbar: Aufbruchspuren am Schloss einer schweren Tür aus Stahl.
Deutlich erkennbar: Aufbruchspuren am Schloss einer schweren Tür aus Stahl.

Foto: Peter Bandermann

Der Abgrund ist tief: Wer hier abstürzt, kommt nur mit schweren Verletzungen davon. Polizei und Eigentümer warnen davor, hier ein Abenteuer zu suchen.
Der Abgrund ist tief: Wer hier abstürzt, kommt nur mit schweren Verletzungen davon. Polizei und Eigentümer warnen davor, hier ein Abenteuer zu suchen.

Foto: Peter Bandermann

Blick ins Erdgeschoss des alten Fasslagers.
Blick ins Erdgeschoss des alten Fasslagers.

Foto: Peter Bandermann

Hinter den Bauzäunen herrscht Absturzgefahr. Bei Dunkelheit ist diese Gefahr kaum zu erkennen.
Hinter den Bauzäunen herrscht Absturzgefahr. Bei Dunkelheit ist diese Gefahr kaum zu erkennen.

Foto: Peter Bandermann

Der Kronen-Turm ist 60 Meter hoch - und seine Zukunft ungewiss. In Frage kommen ein Umbau und ein Abriss.
Der Kronen-Turm ist 60 Meter hoch - und seine Zukunft ungewiss. In Frage kommen ein Umbau und ein Abriss.

Foto: Peter Bandermann

Jugendliche hinterlassen mit Filzstiften ihre Spuren.
Jugendliche hinterlassen mit Filzstiften ihre Spuren.

Foto: Peter Bandermann

Den Strom hat der Eigentümer längst gesperrt.
Den Strom hat der Eigentümer längst gesperrt.

Foto: Peter Bandermann

Hier ragen alte Rohrleitungen aus der Wand.
Hier ragen alte Rohrleitungen aus der Wand.

Foto: Peter Bandermann

Überall sind die Spuren der Brauereigeschichte erkennbar.
Überall sind die Spuren der Brauereigeschichte erkennbar.

Foto: Peter Bandermann

Aufgebrochene Tür im Kronen-Gebäude neben dem Turm.
Aufgebrochene Tür im Kronen-Gebäude neben dem Turm.

Foto: Peter Bandermann

Mauer hinter Glas: Um den Zugang zu versperren, mussten hinter dieser Tür die Steine hochgezogen werden.
Mauer hinter Glas: Um den Zugang zu versperren, mussten hinter dieser Tür die Steine hochgezogen werden.

Foto: Peter Bandermann

Verrammelt und verriegelt: Immer wieder öffnen ungebetene Gäste die Zugänge zum Kronen-Gebäude an der Märkischen Straße.
Verrammelt und verriegelt: Immer wieder öffnen ungebetene Gäste die Zugänge zum Kronen-Gebäude an der Märkischen Straße.

Foto: Peter Bandermann

Die Rückseite des Kronen-Turms.
Die Rückseite des Kronen-Turms.

Foto: Peter Bandermann

Rückseite des Kronen-Gebäudes an der Märkischen Straße.
Rückseite des Kronen-Gebäudes an der Märkischen Straße.

Foto: Peter Bandermann

Außenwand des Wenker-Gebäudes.
Außenwand des Wenker-Gebäudes.

Foto: Peter Bandermann

Im alten Brauhaus.
Im alten Brauhaus.

Foto: Peter Bandermann

Blick auf altes Holzinventar im Wenker-Keller.
Blick auf altes Holzinventar im Wenker-Keller.

Foto: Peter Bandermann

Im alten Brauhaus an der Märkischen Straße.
Im alten Brauhaus an der Märkischen Straße.

Foto: Peter Bandermann

Eingeschlagene Scheiben im Brauhaus.
Eingeschlagene Scheiben im Brauhaus.

Foto: Peter Bandermann

Den Zugang zum Inneren hat der Eigentümer an verschiedenen Stellen zumauern lassen.
Den Zugang zum Inneren hat der Eigentümer an verschiedenen Stellen zumauern lassen.

Foto: Peter Bandermann

Im Wenker-Keller. Hier ist es absolut dunkel. Eine Verbindung zum Funknetz besteht nicht.
Im Wenker-Keller. Hier ist es absolut dunkel. Eine Verbindung zum Funknetz besteht nicht.

Foto: Peter Bandermann

Im Wenker-Keller.
Im Wenker-Keller.

Foto: Peter Bandermann

Blick in den alten Wenker-Keller.
Blick in den alten Wenker-Keller.

Foto: Peter Bandermann

Blick auf einen Schriftzug, der die Historie der Braustätte erläutert.
Blick auf einen Schriftzug, der die Historie der Braustätte erläutert.

Foto: Peter Bandermann

Immer wieder muss die Polizei ausrücken, um Randalierer aus dem Gebäude zu holen.
Immer wieder muss die Polizei ausrücken, um Randalierer aus dem Gebäude zu holen.

Foto: Peter Bandermann

"Erleben Sie Dortmund": Dieser Aufkleber prangt auf einem umgestürzten Stahlschrank.
"Erleben Sie Dortmund": Dieser Aufkleber prangt auf einem umgestürzten Stahlschrank.

Foto: Peter Bandermann

Das Schild kümmert Eindringlinge herzlich wenig.
Das Schild kümmert Eindringlinge herzlich wenig.

Foto: Peter Bandermann

Rohrleitungen und Ventile unter dem Brauhaus. Hier ist es absolut dunkel. Tageslicht dringt nicht bis in den Keller.
Rohrleitungen und Ventile unter dem Brauhaus. Hier ist es absolut dunkel. Tageslicht dringt nicht bis in den Keller.

Foto: Peter Bandermann

Schild im Pumpraum unter dem Brauhaus.
Schild im Pumpraum unter dem Brauhaus.

Foto: Peter Bandermann

In einem Pumpraum unter dem Brauhaus.
In einem Pumpraum unter dem Brauhaus.

Foto: Peter Bandermann

Eine massive Eisentür, gesichert durch ein Schloss und mit einer Schweißnaht. Doch solche Sicherungen sind für Abenteuerlustige kein Hindernis.
Eine massive Eisentür, gesichert durch ein Schloss und mit einer Schweißnaht. Doch solche Sicherungen sind für Abenteuerlustige kein Hindernis.

Foto: Peter Bandermann

Blick auf eine verschweißte Tür aus Stahl: Immer wieder öffnen ungebetene Gäste diese Türen mit Brecheisen, um einen Zugang zum Kronen-Turm zu finden. Mehrmals im Moment muss der Eigentümer diese Schlupflöcher sichern.
Blick auf eine verschweißte Tür aus Stahl: Immer wieder öffnen ungebetene Gäste diese Türen mit Brecheisen, um einen Zugang zum Kronen-Turm zu finden. Mehrmals im Moment muss der Eigentümer diese Schlupflöcher sichern.

Foto: Peter Bandermann

Ein zu einem Strang gebundenes Kabel hängt von der Decke hinab.
Ein zu einem Strang gebundenes Kabel hängt von der Decke hinab.

Foto: Peter Bandermann

Überall lauern Gefahren: Dieser Blickwinkel führt von unten in einen Schacht.
Überall lauern Gefahren: Dieser Blickwinkel führt von unten in einen Schacht.

Foto: Peter Bandermann

Hinter Mauern wie dieser lauern Gefahren. Der Eigentümer versucht mit massiven Anbauten das Objekt zu sichern - jedoch vergeblich.
Hinter Mauern wie dieser lauern Gefahren. Der Eigentümer versucht mit massiven Anbauten das Objekt zu sichern - jedoch vergeblich.

Foto: Peter Bandermann

Im Wenker-Keller: In diesem Gewölbe wurde früher feste gefeiert.
Im Wenker-Keller: In diesem Gewölbe wurde früher feste gefeiert.

Foto: Peter Bandermann

"Kein Netz" mit dem Mobiltelefon: Wer sich verletzt und hilflos ist, hat keine Funkverbindung.
"Kein Netz" mit dem Mobiltelefon: Wer sich verletzt und hilflos ist, hat keine Funkverbindung.

Foto: Peter Bandermann

Mal einen Stuhlkreis gebildet: jugendliche treffen sich in dem abgesperrten Gebäude, um zu feiern.
Mal einen Stuhlkreis gebildet: jugendliche treffen sich in dem abgesperrten Gebäude, um zu feiern.

Foto: Peter Bandermann

Im Keller: Hier ist ein Aufzugsschacht zugemauert worden. Allerdings treten ungebetene Gäste diese Sicherungen immer wieder ein.
Im Keller: Hier ist ein Aufzugsschacht zugemauert worden. Allerdings treten ungebetene Gäste diese Sicherungen immer wieder ein.

Foto: Peter Bandermann

Blick in den Aufzugsschacht im Brauhaus.
Blick in den Aufzugsschacht im Brauhaus.

Foto: Peter Bandermann

Blick in einen Aufzugschacht: Auch diese Tür der stillgelegten Anlage ist aus der Führungsschiene herausgehebelt worden.
Blick in einen Aufzugschacht: Auch diese Tür der stillgelegten Anlage ist aus der Führungsschiene herausgehebelt worden.

Foto: Peter Bandermann

Hinter dieser mit Gewalt geöffneten Aufzugstür besteht Lebensgefahr: Der Schacht ist nicht gesichert. Wer im Dunkeln und / oder betrunken seinen 7. Sinn verliert, kann hier abstürzen.
Hinter dieser mit Gewalt geöffneten Aufzugstür besteht Lebensgefahr: Der Schacht ist nicht gesichert. Wer im Dunkeln und / oder betrunken seinen 7. Sinn verliert, kann hier abstürzen.

Foto: Peter Bandermann

Absturzgefahr im Aufzugsschacht: Auf der Matraze sind Blutspritzer zu erkennen. Woher sie stammen, ist unklar. Im Juni 2012, kurz nachdem das Bild entstand, war hier aber ein Jugendlicher abgestürzt.
Absturzgefahr im Aufzugsschacht: Auf der Matraze sind Blutspritzer zu erkennen. Woher sie stammen, ist unklar. Im Juni 2012, kurz nachdem das Bild entstand, war hier aber ein Jugendlicher abgestürzt.

Foto: Peter Bandermann

Im alten Brauhaus. Hier war früher ein Museum.
Im alten Brauhaus. Hier war früher ein Museum.

Foto: Peter Bandermann

Eingeschlagene Scheibe mit Blick auf die Märkische Straße in Richtung B1 / Ophoff.
Eingeschlagene Scheibe mit Blick auf die Märkische Straße in Richtung B1 / Ophoff.

Foto: Peter Bandermann

Ein abgebrannter Bürostuhl in einer Etage über dem Brauhaus.
Ein abgebrannter Bürostuhl in einer Etage über dem Brauhaus.

Foto: Peter Bandermann

Loch in der fassade des Kronen-Turms. In den Etagen lagerte die Brauerei früher die Bierfässer.
Loch in der fassade des Kronen-Turms. In den Etagen lagerte die Brauerei früher die Bierfässer.

Foto: Peter Bandermann

In der Fassade sind Löcher: Wer hier das Gleichgewicht verliert, stürzt mindestens 40 Meter tief.
In der Fassade sind Löcher: Wer hier das Gleichgewicht verliert, stürzt mindestens 40 Meter tief.

Foto: Peter Bandermann

Die Spitze des Kronen-Turms: In 60 Metern Höhe feiern Jugendliche ihre Partys.
Die Spitze des Kronen-Turms: In 60 Metern Höhe feiern Jugendliche ihre Partys.

Foto: Peter Bandermann

Deutlich erkennbar sind an den Türen die Aufbruchspuren.
Deutlich erkennbar sind an den Türen die Aufbruchspuren.

Foto: Peter Bandermann

Immer wieder brechen Abenteuerlustige die Tür auf, die in das alte Brauhaus  führt, um so auch den benachbarten Turm zu erreichen.
Immer wieder brechen Abenteuerlustige die Tür auf, die in das alte Brauhaus führt, um so auch den benachbarten Turm zu erreichen.

Foto: Peter Bandermann

"Zugang Brauerei-Museum": Ein Schild aus alten Tagen. Die Videoüberwachung gibt es nicht.
"Zugang Brauerei-Museum": Ein Schild aus alten Tagen. Die Videoüberwachung gibt es nicht.

Foto: Peter Bandermann

Der Kronen-Turm (links) ist 60 Meter hoch. Auf dem Dach feiern Jugendliche ihre Partys. Aufstieg und Abstieg bedeuten Lebensgefahr. Es ist stockfinster.
Der Kronen-Turm (links) ist 60 Meter hoch. Auf dem Dach feiern Jugendliche ihre Partys. Aufstieg und Abstieg bedeuten Lebensgefahr. Es ist stockfinster.

Foto: Peter Bandermann

Der Kronen-Turm (links) und das alte Brauhaus an der Märkische Straße: Auf der Suche nach verbotenen Wegen gehen Jugendliche hier große Risiken ein.
Der Kronen-Turm (links) und das alte Brauhaus an der Märkische Straße: Auf der Suche nach verbotenen Wegen gehen Jugendliche hier große Risiken ein.

Foto: Peter Bandermann

Bauzäune sollen den Zugang zum Kronen-Turm versperren - die Betonung liegt auf "sollen", denn diese Hindernisse sind schnell überwunden.
Der Kronen-Turm (links) und das alte Wenker-Gebäude sind Nachbarn. Jugendliche veruschen, die versperrten Zugänge zwischen den Gebäuden immer wieder zu öffnen.
Überall lauern die Gefahren: Dieser Schacht führt gut fünf Meter in die Tiefe.
Die Elektroinstallationen sind von Kupferdieben geplündert worden.
"Nicht schließen" steht auf dieser Tür.
Deutlich erkennbar: Aufbruchspuren am Schloss einer schweren Tür aus Stahl.
Der Abgrund ist tief: Wer hier abstürzt, kommt nur mit schweren Verletzungen davon. Polizei und Eigentümer warnen davor, hier ein Abenteuer zu suchen.
Blick ins Erdgeschoss des alten Fasslagers.
Hinter den Bauzäunen herrscht Absturzgefahr. Bei Dunkelheit ist diese Gefahr kaum zu erkennen.
Der Kronen-Turm ist 60 Meter hoch - und seine Zukunft ungewiss. In Frage kommen ein Umbau und ein Abriss.
Jugendliche hinterlassen mit Filzstiften ihre Spuren.
Den Strom hat der Eigentümer längst gesperrt.
Hier ragen alte Rohrleitungen aus der Wand.
Überall sind die Spuren der Brauereigeschichte erkennbar.
Aufgebrochene Tür im Kronen-Gebäude neben dem Turm.
Mauer hinter Glas: Um den Zugang zu versperren, mussten hinter dieser Tür die Steine hochgezogen werden.
Verrammelt und verriegelt: Immer wieder öffnen ungebetene Gäste die Zugänge zum Kronen-Gebäude an der Märkischen Straße.
Die Rückseite des Kronen-Turms.
Rückseite des Kronen-Gebäudes an der Märkischen Straße.
Außenwand des Wenker-Gebäudes.
Im alten Brauhaus.
Blick auf altes Holzinventar im Wenker-Keller.
Im alten Brauhaus an der Märkischen Straße.
Eingeschlagene Scheiben im Brauhaus.
Den Zugang zum Inneren hat der Eigentümer an verschiedenen Stellen zumauern lassen.
Im Wenker-Keller. Hier ist es absolut dunkel. Eine Verbindung zum Funknetz besteht nicht.
Im Wenker-Keller.
Blick in den alten Wenker-Keller.
Blick auf einen Schriftzug, der die Historie der Braustätte erläutert.
Immer wieder muss die Polizei ausrücken, um Randalierer aus dem Gebäude zu holen.
"Erleben Sie Dortmund": Dieser Aufkleber prangt auf einem umgestürzten Stahlschrank.
Das Schild kümmert Eindringlinge herzlich wenig.
Rohrleitungen und Ventile unter dem Brauhaus. Hier ist es absolut dunkel. Tageslicht dringt nicht bis in den Keller.
Schild im Pumpraum unter dem Brauhaus.
In einem Pumpraum unter dem Brauhaus.
Eine massive Eisentür, gesichert durch ein Schloss und mit einer Schweißnaht. Doch solche Sicherungen sind für Abenteuerlustige kein Hindernis.
Blick auf eine verschweißte Tür aus Stahl: Immer wieder öffnen ungebetene Gäste diese Türen mit Brecheisen, um einen Zugang zum Kronen-Turm zu finden. Mehrmals im Moment muss der Eigentümer diese Schlupflöcher sichern.
Ein zu einem Strang gebundenes Kabel hängt von der Decke hinab.
Überall lauern Gefahren: Dieser Blickwinkel führt von unten in einen Schacht.
Hinter Mauern wie dieser lauern Gefahren. Der Eigentümer versucht mit massiven Anbauten das Objekt zu sichern - jedoch vergeblich.
Im Wenker-Keller: In diesem Gewölbe wurde früher feste gefeiert.
"Kein Netz" mit dem Mobiltelefon: Wer sich verletzt und hilflos ist, hat keine Funkverbindung.
Mal einen Stuhlkreis gebildet: jugendliche treffen sich in dem abgesperrten Gebäude, um zu feiern.
Im Keller: Hier ist ein Aufzugsschacht zugemauert worden. Allerdings treten ungebetene Gäste diese Sicherungen immer wieder ein.
Blick in den Aufzugsschacht im Brauhaus.
Blick in einen Aufzugschacht: Auch diese Tür der stillgelegten Anlage ist aus der Führungsschiene herausgehebelt worden.
Hinter dieser mit Gewalt geöffneten Aufzugstür besteht Lebensgefahr: Der Schacht ist nicht gesichert. Wer im Dunkeln und / oder betrunken seinen 7. Sinn verliert, kann hier abstürzen.
Absturzgefahr im Aufzugsschacht: Auf der Matraze sind Blutspritzer zu erkennen. Woher sie stammen, ist unklar. Im Juni 2012, kurz nachdem das Bild entstand, war hier aber ein Jugendlicher abgestürzt.
Im alten Brauhaus. Hier war früher ein Museum.
Eingeschlagene Scheibe mit Blick auf die Märkische Straße in Richtung B1 / Ophoff.
Ein abgebrannter Bürostuhl in einer Etage über dem Brauhaus.
Loch in der fassade des Kronen-Turms. In den Etagen lagerte die Brauerei früher die Bierfässer.
In der Fassade sind Löcher: Wer hier das Gleichgewicht verliert, stürzt mindestens 40 Meter tief.
Die Spitze des Kronen-Turms: In 60 Metern Höhe feiern Jugendliche ihre Partys.
Deutlich erkennbar sind an den Türen die Aufbruchspuren.
Immer wieder brechen Abenteuerlustige die Tür auf, die in das alte Brauhaus  führt, um so auch den benachbarten Turm zu erreichen.
"Zugang Brauerei-Museum": Ein Schild aus alten Tagen. Die Videoüberwachung gibt es nicht.
Der Kronen-Turm (links) ist 60 Meter hoch. Auf dem Dach feiern Jugendliche ihre Partys. Aufstieg und Abstieg bedeuten Lebensgefahr. Es ist stockfinster.
Der Kronen-Turm (links) und das alte Brauhaus an der Märkische Straße: Auf der Suche nach verbotenen Wegen gehen Jugendliche hier große Risiken ein.