Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Der nächste Dortmund-„Tatort“ wird ein „Inferno“

Köln. Nach „Sturm“, „Tollwut“ und „Zorn“ heißt der neue „Tatort“ aus Dortmund „Inferno“. Die Dreharbeiten für den 14. Fall des Teams um Kommissar Peter Faber (Jörg Hartmann) haben am Mittwoch begonnen, wie der Westdeutsche Rundfunk mitteilte. Die Ermittler versuchen herauszufinden, wer für den Tod einer Internistin im Klinikum Dortmund-Nord verantwortlich ist, die unter einer Plastiktüte erstickte. Wie schon bei der viel diskutierten Folge „Sturm“ im April 2017, in der islamistische Extremisten am Schluss mitten in Dortmund eine Bombe zünden, führt Richard Huber Regie.

Der nächste Dortmund-„Tatort“ wird ein „Inferno“

Der Schauspieler Jörg Hartmann als Hauptkommissar Peter Faber. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Das Drehbuch für „Inferno“ stammt von Markus Busch („Tatort - Borowski und das Fest des Nordens“). Die Dreharbeiten enden Anfang Mai, der Sendetermin steht noch nicht fest. Zuvor ist noch die Folge mit dem Arbeitstitel „Zorn“ zu sehen, in der Rick Okon (28) als „Tatort“-Hauptkommissar Jan Pawlak seinen Einstand gibt. Der jüngste Dortmund-„Tatort“ mit dem Titel „Tollwut“ Anfang Februar war mit rund 9,70 Millionen Zuschauern der bisher erfolgreichste Dortmunder Fall.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

NRW

Auto landet nach Kollision in Vorgarten

Porta Westfalica. Beim Zusammenprall mit einem anderen Auto ist der Wagen einer 29-Jährigen in den Vorgarten eines Hauses in Porta Westfalica (Kreis Minden-Lübbecke) katapultiert worden. Sechs Menschen wurden bei der Kollision an einer Kreuzung zum Teil schwer verletzt, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Demnach verletzte sich die 29-Jährige schwer, ihre 80 Jahre alte Beifahrerin wurde leicht verletzt. In dem anderem Wagen erlitt die 32 Jahre alte Beifahrerin schwere Verletzungen, drei Kinder wurden leicht verletzt.mehr...

NRW

Papst Franziskus empfängt NRW-Ministerpräsident Laschet

Düsseldorf/Vatikanstadt. Papst Franziskus empfängt am Montag den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) zu einer Privataudienz im Vatikan. Ursprünglich war das Treffen mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche bereits für Ende April geplant gewesen, dann aber verschoben worden, weil der Papst sich stattdessen den Sorgen chilenischer Missbrauchsopfer widmen wollte.mehr...

NRW

Heidel sieht kein Attraktivitäts-Problem in der Liga

Gelsenkirchen. Manager Christian Heidel vom FC Schalke 04 sieht trotz einiger Warnzeichen kein grundsätzliches Attraktivitätsproblem in der Fußball-Bundesliga. „Wenn wir auf Schalke in der Arena auch nur das Licht anmachen, ist die Bude voll“, sagte Heidel in einem Interview mit dem „Sportbuzzer“: „Und selbst wenn Bayern München in den kommenden 20 Jahren stets Meister werden sollte, gibt es immer noch genug interessante Entscheidungen in einer Saison. Ich glaube, dass die Begeisterung für den Fußball ungebrochen ist.“mehr...

NRW

Stambouli: Tedesco kann einer der besten Trainer werden

Gelsenkirchen. Mittelfeldspieler Benjamin Stambouli von Fußball-Vizemeister Schalke 04 hat in den höchsten Tönen von Domenico Tedesco geschwärmt und prophezeit seinem Trainer eine ganz große Zukunft. „Nach ein oder zwei Trainingseinheiten wussten wir, dass er einer der besten Trainer der Bundesliga und Europas werden kann“, sagte der Franzose im Interview dem Nachrichtenportal „t-online.de“.mehr...

NRW

US-Hedgefonds Elliott bestätigt Einstieg bei Thyssenkrupp

Essen/New York. Der US-Hedgefonds Elliott hat eine Beteiligung am Industriekonzern Thyssenkrupp bestätigt. Der Anteil überschreite dabei zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht die meldepflichtige Schwelle, teilte Elliott am Donnerstag mit. Es handele sich aber um eine „signifikante“ Größe. Bei Thyssenkrupp gebe es einen erheblichen Spielraum für Verbesserungen. Der Hedgefonds des Investors Paul Singer kündigte zudem einen „konstruktiven“ Dialog mit allen Beteiligten an - inklusive Aufsichtsrat und Management.mehr...

NRW

Sigmar Polke als „Alchimist der Dunkelkammer“

Leverkusen. In den 70er Jahren waren Fotos oft noch verwackelt oder überbelichtet, und wenn man sie selbst entwickelte, konnten sie fleckig werden. Als „Alchimist der Dunkelkammer“ machte sich der Künstler Sigmar Polke (1941-2010) diese Unzulänglichkeiten zunutze und setzte sie bewusst ein. Die Ergebnisse präsentiert von Sonntag an eine Ausstellung mit mehr als 500 Aufnahmen im Museum Morsbroich in Leverkusen.mehr...