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Deuten und Wulfen haben Personalprobleme

Fußball

Auf Reisen gehen die heimischen Bezirksligisten aus Deuten und Wulfen an diesem Sonntag wieder. Beide können auf große Mannschaftsbusse verzichten, denn die Personaldecke ist bei beiden äußerst dünn.

DEUTEN / WULFEN

, 01.09.2017

Bezirksliga 11 TuS Haltern II - RW Deuten So., 15 Uhr, Stauseekampfbahn, Lippspieker, 45721 Haltern.

Trainer Frank Frye geht davon aus, dass er mit ganzen zwölf Feldspielern in die Halterner Stauseekampfbahn reist. Torjäger Steffen Rekers plagt sich nach wie vor mit Knieschmerzen und am Donnerstag meldete mit Lukas Nolte ein weiterer wichtiger Akteur muskuläre Probleme.

Auch vom 8:1-Sieg über Borken-Hoxfeld will sich der Deutener Trainer nicht blenden lassen: „Das lag zum einen sicher am Gegner. Zum anderen gab es aber auch noch eine Menge Dinge, die wir verbessern müssen. Dass wir einem solchen Gegner noch so viele Torchancen ermöglichen, darf nicht passieren.“

Die Reserve des Halterner Oberligisten wird da schon ein anderes Kaliber. „Ich halte den TuS für eine der spielstärksten Mannschaften der Liga“, sagt Frank Frye und rechnet damit, dass die Halterner trotz des durchschnittlichen Starts mit drei Unentschieden am Ende der Saison mit oben stehen werden: „Die haben ihre Zielsetzungen und man muss schauen, was sie Sonntag für Sonntags aus der ersten Mannschaft zur Verstärkung erhalten.“

SV Gescher - BW Wulfen So., 15 Uhr, SA Borkener Damm, 48712 Gescher.

Nur zwei Wochen Sperre für Nikolai Tautz. Zumindest eine gute Neuigkeit gab es unter der Woche vom Wittenbrink zu vermelden. Tautz selber hatte eigentlich mit vier Wochen gerechnet. Dafür muss Innenverteidiger Pascal Czapka, der wie Tautz vergangenen Sonntag gegen Stadtlohn Rot sah, für eben diese vier Wochen zuschauen.

Ausgerechnet im Kellerduell beim Tabellenletzten muss Wulfens Trainer Detlef Albers seine Elf also kräftig umbauen, zumal auch Mittelfeldmann Nico Genieser weiter verletzt ausfällt.

Gescher ist bislang noch ohne Punktgewinn. Achillesferse scheint die Abwehr zu sein, die gegen Lippramsdorf, FC Epe und Buldern insgesamt zehn Gegentore zuließ.