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Deutsche Langläufer im Sprint in Drammen chancenlos

Drammen. Beim Klassik-Sprint im norwegischen Drammen konnten die deutschen Langläufer ihre gute Form des vergangenen Wochenendes nicht noch einmal unter Beweis stellen.

Deutsche Langläufer im Sprint in Drammen chancenlos

War auch beim Klassik-Sprint imn norwegischen Drammen nicht zu schlagen: Olympiasieger Johannes Kläbo. Foto: Jon Olav Nesvold

Mit Sandra Ringwald und Anne Winkler schieden die beiden einzigen deutschen Viertelfinalteilnehmer in ihrem Lauf aus und belegten die Plätze 22 und 26. Die Siege gingen an Weltmeisterin Maiken Caspersen Falla und ihren norwegischen Teamkollegen Johannes Kläbo. Falla setzte sich klar vor Olympiasiegerin Stina Nilsson aus Schweden und Jessica Diggins aus den USA durch. Der dreifache Pyeongchang-Olympiasieger Kläbo siegte vor seinem Landsmann Eirik Brandsdal sowie dem Russen Alexander Bolschunow und steht damit kurz vor dem erstmaligen Gewinn des Gesamtweltcups.

Nachdem Ringwald zuletzt als Vierte in Lahti den ersten Podestplatz ihrer Karriere nur knapp verpasst hatte, ging beim traditionsreichen City-Sprint in Drammen nicht viel. Bereits im Prolog war sie als 23. ungewohnt weit zurück. Im Viertelfinale, das sie gemeinsam mit Winkler im fünften Lauf bestritt, konnte sie nicht wie zuletzt mit Attacken von vorn Akzente setzen und musste sich mit Platz vier begnügen. Nur die beiden Besten des Laufes schafften den Einzug ins Halbfinale.

Bei den Herren war Sebastian Eisenlauer als einziger deutscher Starter wie bereits in Lahti in der Qualifikation gescheitert. Allerdings hatte der Allgäuer in der WM-Stadt von 2017 in Finnland dann im 15-Kilometer-Rennen als 15. überzeugt.

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