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Deutsche Snowboarder hoffen auf 19 Olympia-Starter

München. Die deutschen Snowboarder gehen mit ambitionierten Zielen in die Olympia-Saison. Das Team will mit mehr Teilnehmern als noch 2014 zu den Winterspielen reisen und die Medaillenbilanz zumindest egalisieren.

Deutsche Snowboarder hoffen auf 19 Olympia-Starter

Silvia Mittermüller gehört zum achtköpfigen „Top Team Pyeongchang“. Foto: Peter Kneffel

„Wir wollen in allen olympischen Disziplinen mit insgesamt 17 bis 19 Athleten in Korea vertreten sein“, sagte Sportchef Stefan Knirsch von Snowboard Germany in München. In Sotschi war der Verband mit 14 Athleten vertreten, dabei sprangen eine Silber- und eine Bronzemedaille heraus. „Zweimal Edelmetall wäre schon schön. Alles war darüber hinaus geht, wäre noch schöner“, sagte Knirsch zur Zielsetzung für den Jahreshöhepunkt in Pyeongchang.

Die besten Chancen auf das Podium werden den Raceboardern eingeräumt, auch wenn der Parallel-Slalom nicht mehr olympisch ist und nur noch Parallel-Riesenslalom gefahren wird. In dem vom Verband benannten, achtköpfigen „Top Team Pyeongchang“ stehen die sechs Raceboarder Ramona Hofmeister, Selina Jörg, Carolin Langenhorst, Cheyenne Loch, Stefan Baumeister und Patrick Bussler. Dazu kommen noch die zwei Snowboard-Freestyler Silvia Mittermüller und Johannes Höpfl.

Für eine sichere Qualifikation beim Deutschen Olympischen Sportbund müssen die Athleten im Weltcup entweder einen Top-Acht-Rang oder eine Platzierung unter den besten 15 respektive 16 vorweisen. Pro Land, Disziplin und Geschlecht dürfen maximal vier Athleten antreten.

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