Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Deutscher wegen Bomben-Scherz in Thailand zu Haft verurteilt

Bangkok.

Wegen einer angeblichen Bombendrohung in einem voll besetzten Flugzeug ist ein deutscher Rentner in Thailand zu drei Monaten Haft verurteilt worden. Der 70-Jährige hatte im Februar „Bumm“ gerufen, als er auf dem Internationalen Flughafen der Hauptstadt Bangkok vor dem Abheben sein Gepäck in der Ablage verstaute. Daraufhin wurde er festgenommen. Angeblich war alles nur als Scherz gemeint. Der Rentner gab zu, dass er etwas getrunken habe. Im schlimmsten Fall hätten dem Mann fünf Jahre Gefängnis gedroht.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Lufthansa bittet Kunden um Entschuldigung

Frankfurt/Main. Die Lufthansa hat um Entschuldigung für die massenhaften Verspätungen und Flugausfälle der vergangenen Monate gebeten. Nach eigenen Angaben musste die Airline im ersten Halbjahr bereits mehr Flüge streichen als im Gesamtjahr 2017. In einem Schreiben sprechen die beiden Leiter der Drehkreuze Frankfurt und München von einem "inakzeptablen Niveau". Neben dem schlechten Wetter und fortgesetzten Fluglotsenstreiks seien auch Engpässe bei den Flughäfen und den Flugsicherungen daran Schuld. Auch die Pleite von Air Berlin spiele eine Rolle. Nie zuvor habe es einen derart gravierenden Marktaustritt gegeben, heißt es.mehr...

Schlaglichter

BER-Zeitplan gerät weiter unter Druck

Berlin. Der Zeitplan zur Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER im Oktober 2020 gerät weiter unter Druck. Die sogenannten Wirk-Prinzip-Prüfungen des Zusammenspiels der technischen Anlagen können voraussichtlich im Mai oder Juni 2019 beginnen, wie Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup im Berliner Abgeordnetenhaus sagte. Zuvor war von April ausgegangen worden. Es gebe aber noch Risiken, sagte Lütke Daldrup. Zugleich versicherte er mit Blick auf die Inbetriebnahme: „Wir gehen weiter davon aus, dass der Termin realistisch ist und dass wir Reserven haben.“mehr...

Schlaglichter

Letztes Plädoyer im NSU-Prozess beendet - Urteil im Juli?

München. Nach mehr als fünf Jahren und mehr als 430 Verhandlungstagen steuert der NSU-Prozess auf das Urteil zu: Die Verteidigerin der Hauptangeklagten Beate Zschäpe, Anja Sturm, beendete das letzte Plädoyer in dem seit Mai 2013 laufenden Mammutverfahren. Nun muss sich das Münchner Oberlandesgericht noch mit letzten Beweisanträgen der Zschäpe-Verteidiger befassen. Danach dürfte der Weg für ein Urteil gegen die mutmaßliche Rechtsterroristin und die insgesamt vier Mitangeklagten frei sein.mehr...

Schlaglichter

Utøya-Terrorist scheitert mit Beschwerde gegen Haftbedingungen

Straßburg. Der unter seinem früheren Namen Anders Behring Breivik bekannte norwegische Massenmörder ist endgültig mit einer Beschwerde gegen seine Haftbedingungen gescheitert. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wies den Antrag des rechtsextremen Terroristen, der inzwischen Fjotolf Hansen heißt, als offensichtlich unbegründet ab. Das oberste norwegische Gericht hatte im vergangenen Jahr geurteilt, dass die Haftbedingungen nicht gegen die Menschenrechte des Gefangenen verstießen.mehr...

Schlaglichter

Bundesregierung will Flugtaxis in Ingolstadt erproben

Berlin. Die Bundesregierung will Flugtaxis in Deutschland in Ingolstadt als Modellstadt erproben. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde unterzeichnet - und zwar von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, der Digital-Beauftragten der Bundesregierung, Staatsministerin Dorothee Bär, dem Oberbürgermeister Ingolstadts, Christian Lösel, sowie Vertretern des Luftfahrtkonzerns Airbus und des Autobauers Audi. Weltweit tüfteln Unternehmen an Flugtaxis, darunter auch deutsche Firmen.mehr...

Schlaglichter

Piloten brechen Tarifverhandlung ab - Ryanair-Streik droht

Frankfurt/Main. Passagiere des Billigfliegers Ryanair müssen sich für den Sommer auf mögliche Streiks der Piloten einrichten. Nach der irischen Gewerkschaft IALPA hat nun auch die deutsche Vereinigung Cockpit die Tarifverhandlungen mit der europaweit agierenden Fluggesellschaft abgebrochen. In einer geplanten Urabstimmung sollen die Gewerkschaftsmitglieder unter den rund 400 in Deutschland stationierten Ryanair-Piloten über einen „längeren Streik“ abstimmen. Ryanair ist mit rund 430 Flugzeugen, 130 Millionen Passagieren pro Jahr und mehr als 4000 Piloten der größte Anbieter von Europaflügen.mehr...