Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Deutschland Top-Standort für Immobilieninvestoren

Düsseldorf/Berlin. Deutschland ist einer Studie zufolge in Europa der Top-Standort für Immobilieninvestoren und hat damit nach der Brexit-Entscheidung Großbritannien überholt.

Deutschland Top-Standort für Immobilieninvestoren

Deutsche Städte zählen in Europa zu den Metropolen mit dem größten Entwicklungspotenzial, so eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC und des Urban Land Institute. Foto: Christophe Gateau/Symbolbild

Demnach lag in den vergangenen 12 Monaten das Investitionsvolumen in Deutschland bei 68 Milliarden Euro, nach 54 Milliarden Euro im Vorjahr. In Großbritannien sanken die Investitionen von 66 Milliarden auf 64 Milliarden Euro. Das geht aus einer Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC in Zusammenarbeit mit dem Urban Land Institute hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorlag.

Deutsche Städte gehörten in Europa zu den Metropolen mit dem größten Entwicklungspotenzial, hieß es. Mit Berlin, Frankfurt, München und Hamburg platzieren sich vier deutsche Städte unter den Top-6-Standorten mit den besten Investitions- und Entwicklungspotenzialen 2018, wie es hieß.

„Bevölkerungszuwachs, Neugeschäft durch den Brexit, gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen und politische Stabilität - das mögen Investoren und genau davon profitiert Deutschland“, sagte PwC-Partnerin Susanne Eickermann-Riepe. Deutschland als Immobilienstandort, insbesondere Frankfurt, profitiere vom Votum Großbritanniens für einen Ausstieg aus der EU.

Die steigende Attraktivität deutscher Immobilien dürfte sich auch in den Mietpreisen widerspiegeln. So rechnen die befragten Experten mit den europaweit höchsten Mietpreissteigerungen in Berlin, Hamburg und München. Die europaweit einzige Stadt, in der laut Studie die Mieten sinken dürften, sei London.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Wirtschaft

Begrenzte Diesel-Fahrverbote geplant

Berlin/Stuttgart. Am Dienstag wollen die höchsten deutschen Verwaltungsrichter über die Zulässigkeit von Diesel-Fahrverboten entscheiden. Jetzt wird eine Initiative des Verkehrsministeriums bekannt, diese teils einzuführen. Ob Autofahrer und Städte so Sicherheit bekommen, ist ungewiss.mehr...

Wirtschaft

VW wendet Abgas-Prozess in den USA ab

Fairfax. Volkswagen hat auf den letzten Drücker den ersten US-Gerichtsprozess im „Dieselgate“-Skandal verhindert. Der Rechtsstreit mit einem Jetta-Besitzer, der wegen manipulierter Abgastechnik auf 725.000 Dollar geklagt hatte, wurde mit Zustimmung des zuständigen Richters beigelegt.mehr...

Wirtschaft

DGB-Chef fordert mehr Schutz und Respekt für Betriebsräte

Berlin/Frankfurt. In den kommenden Wochen werden in vielen deutschen Betrieben neue Betriebsräte gewählt. Nach Ansicht der Gewerkschaften sind sie gerade wegen der Digitalisierung besonders stark gefordert.mehr...

Wirtschaft

BMW spielte falsche Abgas-Software auf 5er und 7er auf

München/Flensburg. BMW hat 11.700 Dieselautos mit einer falschen Abgas-Software ausgestattet. Das Programm sei für die SUV-Modelle X5 und X6 entwickelt worden, aber vor vier Jahren irrtümlich auch auf 5er und 7er BMW aufgespielt worden, sagte ein Sprecher in München.mehr...

Wirtschaft

Chinesischer Geely-Konzern größter Daimler-Einzelaktionär

Stuttgart/Peking. Bei der Konkurrenz von Volvo ist der chinesische Investor Geely schon länger in Boot. Nun kauft er sich beim deutschen Oberklasse-Autobauer Daimler ein - als größter Einzelaktionär. Was haben die Chinesen mit dem Investment vor, und was nützt es umgekehrt Daimler?mehr...

Wirtschaft

Volkswagen trotz Dieselkrise auf Rekordfahrt

Wolfsburg. Volkswagen und die Abgas-Affäre - das ist für viele Kunden wohl kein Thema mehr. Der Konzern manövriert sich scheinbar unerschütterlich durch die Dieselkrise und meldet Rekordergebnisse. Doch kann er „Dieselgate“ wirklich schon hinter sich lassen?mehr...