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Die Synodalen Dienste stellen neues Programm vor

WITTEN Bildung außerhalb der Schule? Ein Konzept, dass sich in der Vergangenheit bewährt hat. Die Synodalen Dienste des Evangelischen Kirchenkreises Hattingen-Witten haben nun ihr neues Programm vorgestellt.

von Von Laura Collmann

, 22.08.2008
Die Synodalen Dienste stellen neues Programm vor

(v.l.) Bildungsreferentin Katharina Arnoldi, Petra Syring, Frauenreferentin Annette Krüger und Schulreferentin Sabine Grünschläger-Brenneke präsentieren die neuen Programme der Synodalen Dienste.

Eine Neuheit ist sicherlich die Verlagerung der ehemaligen Wittener Verwaltungsstelle an der Ardeystraße nach Schwelm. Viel wird sich für die Kursteilnehmer jedoch nicht ändern, wie Schulreferentin Sabine Grünschläger-Brenneke versicherte:  „Wir haben schon vor dem Umzug die Kurse dezentral organisiert. Einzig und allein die Anmeldungen müssen nun an eine neue Postadresse geschickt werden“. 

Ein Schwerpunkt der Arbeit bildet in diesem Jahr das Projekt „Rosenstraße 76“. Rund um die Ausstellung zum Thema „Häusliche Gewalt“ in Hagen bieten die Synodalen Dienste verschiedene Kurse an. So können Erzieher und Lehrer zum Beispiel an einem Deeskalationstraining teilnehmen, welches das Schulreferat organisiert. Das Frauenreferat bietet ebenfalls einen Einführungsabend zum Thema „Gewaltfreie Kommunikation“ an.

Ein weiteres Highlight sind in diesem Jahr die Computerkurse im PC-Studio Annen. In den renovierten Räumlichkeiten des alten Gemeindehauses Annen haben Frauen, Jugendliche und Senioren die Gelegenheit, sich mit der Raffinesse eines Computers auseinander setzen und sich medientechnisch weiterzubilden. Weitere Informationen zur Anmeldung und den Kursen erhalten sie unter Tel. 02302/ 58 91 97