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Erzählung von Cornelia Funke

Die "Wilden Hühner" auf der Freilichtbühne in Dortmund

SYBURG Abenteuer warten manchmal gleich an der nächsten Ecke. Und so stolpern auch die "Wilden Hühner" direkt in ein richtig großes. Die Mädels-Bande aus Cornelia Funkes berühmter Erzählung geht auf der Freilichtbühne in Dortmund auf Schatzsuche. Ein Vorgeschmack auf das Stück in Bildern.

Die "Wilden Hühner" auf der Freilichtbühne in Dortmund

Was gibt es Neues zu berichten?

Die zwölfjährige Sprotte ist neidisch auf die "Pygmäen": Die vier Jungen aus ihrer Klasse bilden nämlich eine richtige Bande. Darum gründet sie mit Trude, Frieda und der schönen Melanie kurzerhand eine eigene Gang: "die Wilden Hühner". "Abenteuer kann man nicht planen. Die warten um die Ecke, und – zack – sind sie da", erklärt Sprotte, die eigentlich Charlotte heißt und bei der Premiere am Freitagabend von Lara Schwarze gespielt wurden. Und das erste Abenteuer lässt nicht lange auf sich warten.

Die "Pygmäen" versuchen, den "Hühnern" den Schlüssel für das Haus von Sprottes verreister Oma abzujagen. Dort soll nämlich ein Schatz versteckt sein. Kirstin Cramer, Regisseurin der Naturbühne Hohensyburg, ist ein bekennender Fan der Autorin Cornelia Funke. Sie hat in der Vergangenheit unter anderem bereits mit "Tintenherz" Erfolge auf der Naturbühne gefeiert. Nun sind es also "Die wilden Hühner".

Dieses Stück bezieht seinen Reiz aus der Authentizität, sowohl des Inhalts als auch der Charaktere. Es sind keine wilden Verfolgungsjagden mit Gangstern, die den Zuschauer fesseln. Vielmehr entstehen die Abenteuer der "wilden Hühner" aus alltäglichen Situationen, wie sie jedes Mädchen erleben könnte. Erfahrungen spielen mit. "Jedes Mädchen hat seine eigene Geschichte, und das spiegelt sich in jedem Wort auf der Bühne wieder", sagt Kirstin Cramer.

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