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FZW Dortmund

Die besten Kracher vom Evanescence-Konzert in Bildern

DORTMUND Dark-Rock-Fans so weit das Auge reicht: Evanescence haben das FZW in Dortmund so richtig gerockt. Die amerikanische Band überzeugte - trotz Pannen bei der Technik und störender Lichtshow. Die besten Momente vom Konzert im Bilder-Rückblick.

Die besten Kracher vom Evanescence-Konzert in Bildern

Eigentlich ist das FZW schon fast zu klein für ein Konzert von diesem Ausmaß. Die Dark-Rock-Band Evanescence gab dort Donnerstagabend ihr einziges Konzert im Westen Deutschlands.

Die Dark-Rock-Band Evanescence gab dort am Donnerstagabend ihr einziges Konzert im Westen Deutschlands. Zahlreiche Fans, auch von weit außerhalb Dortmunds, brachten die Halle fast zum Bersten. Alle Generationen waren vertreten. Der Anfang des Konzerts wurde fast von dem Geschrei der Fans übertönt.

 Evanescence legten gleich zu Beginn ein unglaubliches Tempo vor. Ohne Pausen reihten sich kraftvolle Lieder an ruhige lyrische Balladen, alte Chart-Erfolge an Stücke von ihrem neuen Album. Zwischendurch wurde auch ein kleiner Flügel für die typische Klavierdarbietung der Sängerin Amy Lee angekarrt. Ihre dunkle und klare Stimme schien an dem Abend aber kaum durchzuhalten. Es machte den Eindruck, als wäre die Sängerin ihren eigenen Standards nicht gewachsen. Als Aushängeschild der Band wurde sie am meisten beansprucht. Ihr energetisches Auftreten forderte schon während des zweiten Liedes „Going Under“ seinen Tribut. Den Abend begleiteten kleinere Einbrüche, die sie durchaus gekonnt mit sirenenähnlichen Einlagen überspielte. Ihre beim Konzert selten gebrauchte Sprechstimme war dagegen teilweise heiser.

Keine große Hilfe bei den stimmlichen Problemen war die Technik. Die Sängerin musste brüllend gegen ihre Band ankämpfen, ging aber an den zahlreichen lauteren und härteren Passagen unter.Die Lichtshow war zwar amüsant – bei der Zugabe kam sogar die Discokugel zum Einsatz – aber auch störend, wie bei dem Lied „Sick“, wo grell epileptisches Flackern das Publikum in eine Art abwehrende Totenstarre versetzte. Jedoch waren diese kleineren Ausfälle im Gesamtbild eher unwichtig. Die Fans kamen durch das abwechslungsreiche Programm voll auf ihre Kosten. Als Zugabe gab es die wohl berühmteste Ballade der Band – „My Immortal“.

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