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Die eigene Sicherheit geht in Notfällen vor

Heidelberg. In Notfallsituationen gilt, erst für die eigene Sicherheit zu sorgen. Ist diese gewährleistet, sollten Mitarbeiter einen Notruf absetzen und Erste-Hilfe-Maßnahmen ergreifen.

Die eigene Sicherheit geht in Notfällen vor

In Notfallsituationen ist ein geordnetes und überlegtes Vorgehen wichtig. Die eigene Sicherheit muss gewährleistet sein, um im Anschluss anderen helfen zu können. Foto: Patrick Pleul

Bei Erster Hilfe geht die eigene Sicherheit immer vor. Das gilt auch und gerade bei Betriebsunfällen, in der Industrie etwa: Wird jemand zum Beispiel durch Flüssigkeiten oder Dämpfe verletzt, sollten Helfer sich erst die Zeit nehmen, Handschuhe oder Atemschutz anzulegen.

Erst danach sollten Helfer die Verletzten in Sicherheit bringen, Erste Hilfe leisten und den Notruf absetzen - in Idealfall gemeinsam und in Absprache mit weiteren Kollegen, darauf weist die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) hin. Wichtig ist dabei eine dauerhafte Betreuung der Verletzten, in Form von Zuwendung und Trost: Das wird den Angaben nach oft vernachlässigt, ist für Betroffene aber eine wichtige Stütze.

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