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Die eigenen Stärken finden

Wenn Jugendliche keine Arbeit finden, kümmern sich gleichzeitig das Jobcenter und die Abteilung der Stadt, die für Jugendliche zuständig ist, um sie. Für einen Workshop im Lükaz haben sich jetzt beide Stellen zusammen getan. Bei dem Projekt „Zukunft Jugend – Train to job“ haben junge Menschen ohne Job die Möglichkeit herauszufinden, was sie richtig gut können.

Darauf können sie sich nämlich viel zu selten konzentrieren, sagt Vanessa Fasse, Sozialarbeiterin aus Lünen. Viel häufiger würden Leute ihnen sagen, was ihre Schwächen sind. Bei dem Projekt arbeiten die Jugendlichen viel im Team und helfen sich gegenseitig. Sie lernen aber auch, wen sie in der Stadt fragen können, wenn sie mal Hilfe brauchen. Zum Beispiel, wenn sie Schulden oder psychische Probleme haben.

Marie Ahlers

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