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Diese Ideen sollen Bodelschwingh aufwerten

Bürgercafé im Schloss

Beim Bürgercafé im Rahmen des „Nordwärts“-Projekts im Roten Salon von Schloss Bodelschwingh entwickelten 50 Teilnehmer rund hundert Ideen, wie man den Ortsteil weiterentwickeln kann. Wir nennen die interessantesten Vorschläge.

BODELSCHWINGH

, 06.10.2016
Diese Ideen sollen Bodelschwingh aufwerten

Silke Kleinjohann (v.l.) Mireta und Felix zu Knyphausen sowie Harriet Ellwein und Gerhard Kuck begrüßten die Besucher des Bodelschwingher Bürgercafés.

In drei Gesprächsforen projizierten die über 50 Teilnehmer ihre mittel- und langfristigen Ideen für Schloss und Schlosspark, das nähere Umfeld in Bodelschwingh und Westerfilde sowie den Stadtbezirk. Zielzeitraum: das Jahr 2025.Aus den mehr als 100 Ideen kristallisierten sich quer durch die Foren vier Kernpunkte heraus.

1. Bessere Beschilderung: 

Alle Foren hatten Defizite etwa in der Beschilderung von Wegen oder in der Vernetzung und Bewerbung der Sehenswürdigkeiten und Naherholungsflächen genannt. Das Forum schlug einen ausgewiesenen Spazierweg durch den Bodelschwingher Wald und den alten Ortskern vor, der Schloss und Park, Schlosskirche und die historische Familienbegräbnisstätte der zu Knyphausens – den Tempel der Ruhe – verbinde.

2. Wiederbelebung des Ortskerns:

Eine (Wieder-)Belebung des alten Bodelschwingher Ortskerns mit einer Aufwertung des Dorfplatzes, der Beseitigung des Leerstandes und einer Ergänzung des Warenangebots regte das Forum „Umfeld Bodelschwingh“ an.

3. Die Entwicklung der ehemaligen Zeche Westhausen mit ihren historischen Gebäuden 

4. Die Inwertsetzung von Schloss und Park Bodelschwingh für Freizeit und Tourismus.

Zwischen Schloss- und Richterstraße befindet sich ein Areal im Besitz der Stadt, dass zu einem Wohngebiet entwickelt werden könne, war ein weiter Vorschlag.

 

 

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