Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Diplomat: Russland wartet auf Informationen im Fall Skripal

Moskau.

Russland wartet im Fall des vergifteten Ex-Agenten Sergej Skripal nach eigener Darstellung weiter auf Informationen. „Wir haben auf keine unserer Fragen eine Antwort erhalten“, sagte der russische EU-Botschafter Wladimir Tschischow im TV-Sender Rossija-24. Russland hatte eine Liste mit 13 Fragen bei der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen eingereicht. Unter anderem will Russland mehr über die Ermittlungen der OPCW-Experten erfahren. Auch an Großbritannien und Frankreich hatte Russland Fragen gerichtet. Morgen berät der Exekutivrat der OPCW in einer Sondersitzung über den Fall.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Polizei räumt zwei besetzte Häuser in Berlin

Berlin. Die Polizei hat am Abend zwei nur wenige Stunden zuvor besetzte Häuser in den Berliner Stadtteilen Neukölln und Kreuzberg geräumt. Gegen mindestens 56 Personen werde wegen Hausfriedensbruch ermittelt, sagte ein Sprecher der Polizei in der Nacht. Wie viele Leute sich in den Häusernaufgehalten hatten, war zunächst nicht klar. „Die Ermittlungen laufen noch“, sagte der Sprecher. Hausbesetzer waren gestern aus Protest gegen die prekäre Lage am Wohnungsmarkt in Berlin in mehrere leerstehende Gebäude eingedrungen.mehr...

Schlaglichter

Polizei räumt besetztes Haus im Berliner Stadtteil Neukölln

Berlin. Die Polizei hat am Abend ein nur wenige Stunden zuvor besetztes Haus im Berliner Stadtteil Neukölln geräumt. Gegen 56 Personen werde wegen Hausfriedensbruch ermittelt, sagte ein Sprecher der Polizei in der Nacht zum Montag. Zuvor hatte die Eigentümerin des Hauses in der Bornsdorfer Straße 37b, die landeseigene Stadt und Land Wohnungsbaugesellschaft, ein schriftliches Räumungsbegehren beantragt. Hausbesetzer waren am Sonntag aus Protest gegen die prekäre Lage am Wohnungsmarkt in Berlin in mehrere leerstehende Gebäude eingedrungen. Die Polizei sprach von bis zu acht Häusern.mehr...

Schlaglichter

Mann fährt absichtlich in US-Restaurant: Zwei Tote

Bessemer City. Ein Mann hat im US-Bundesstaat North Carolina seinen Wagen absichtlich in ein Restaurant gelenkt und so Berichten zufolge zwei Familienmitglieder getötet. Nach Angaben lokaler Medien wurden bei dem Vorfall zudem mehrere Menschen verletzt. Einige von ihnen schwebten den Angaben zufolge in Lebensgefahr. Nach Angaben der Polizei des Bezirks Charlotte Mecklenburg gibt es keinen terroristischen Hintergrund. Vermutet wird ein familiärer Hintergrund.mehr...

Schlaglichter

Verdächtiger von Marseille ist Bulgare

Marseille. Einen Tag nach seiner Festnahme im Bahnhof von Marseille haben die Ermittler die Identität des Verdächtigen geklärt. Es sei ein 48 Jahre alter Bulgare, sagte Staatsanwalt Xavier Tarabeux gestern der Nachrichtenagentur AFP. Sicherheitskräfte hatten am Samstag den Bahnhof geräumt und den Mann in Gewahrsam genommen. Er habe elektrisches und elektronisches Material dabeigehabt, das zum Herstellen eines Sprengkörpers benutzt werden könnte. Der Verdächtige hatte zunächst angeben, Tschetschene zu sein.mehr...

Schlaglichter

Meghan bekommt eigenen Eintrag auf der Royal-Webseite

London. Nach ihrer Hochzeit mit Prinz Harry in Windsor hat Meghan nun ihre eigenen Eintrag auf der Webseite der britischen Königsfamilie. Darin findet sich ein kurzer Lebenslauf Meghans, die inzwischen den Titel Duchess of Sussex trägt. Er ist stark auf ihr soziales Engagement fokussiert. Ihre Schauspielkarriere kommt kaum darin vor. Der Eintrag gibt auch einen kleinen Ausblick darauf, was Meghan in Zukunft machen wird. Neben königlichen Pflichten zur Unterstützung der Queen werde die Herzogin ihre Zeit damit verbringen, wohltätige Organisationen zu unterstützen.mehr...

Schlaglichter

17-Jähriger gesteht Schulmassaker von Texas

Houston. Der 17-jährige Schütze des Schulmassakers von Texas hat seine Opfer angeblich bewusst ausgewählt. Er habe Ermittlern gesagt, dass er nicht auf Schüler geschossen habe, die er gemocht habe, berichteten US-Medien am Samstag. Der junge Mann gestand die Tat, er legte eine eidesstattliche Erklärung ab. Er war Schüler an der High School, die er am Freitag überfallen hatte. Er erschoss zehn Menschen, darunter neun Schüler. Das FBI erhöhte die Zahl der Verletzten von zehn auf 13. Unter den Schwerverletzten sind auch zwei Polizisten.mehr...