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Documenta 13

Die documenta ist weltweit die wichtigste Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Vom 9. Juni bis 16. September 2012 ist sie in Kassel zu sehen.

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Zwei Laser leuchten auf diesem Foto von 2011 in den nächtlichen Kasseler Himmel. "Laserscape Kassel" heißt das Kunstwerk von Horst H. Baumann für die documenta 6 (1977). Der Laser leuchtet jeden Samstag von Einbruch der Dunkelheit bis nach Mitternacht und gehört mittlerweile zu den Wahrzeichen des nächtlichen Kassel.
Zwei Laser leuchten auf diesem Foto von 2011 in den nächtlichen Kasseler Himmel. "Laserscape Kassel" heißt das Kunstwerk von Horst H. Baumann für die documenta 6 (1977). Der Laser leuchtet jeden Samstag von Einbruch der Dunkelheit bis nach Mitternacht und gehört mittlerweile zu den Wahrzeichen des nächtlichen Kassel.

Foto: dpa

"Laserscape Kassel" gehört mittlerweile zu den Wahrzeichen des nächtlichen Kassel und war die weltweit erste permanente Laser-Licht-Skulptur im öffentlichen Stadtraum.
"Laserscape Kassel" gehört mittlerweile zu den Wahrzeichen des nächtlichen Kassel und war die weltweit erste permanente Laser-Licht-Skulptur im öffentlichen Stadtraum.

Foto: dpa

Bereits 2011 gab es in Kassel Gutscheine für die documenta (13) -  die wohl weltweit bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst.
Bereits 2011 gab es in Kassel Gutscheine für die documenta (13) - die wohl weltweit bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst.

Foto: dpa

Das Denkmal des Langrafen Friedrich II. scheint neben den Containern für eine Buchhandlung zur documenta auf dem Kasseler Friedrichsplatz zu schweben.
Das Denkmal des Langrafen Friedrich II. scheint neben den Containern für eine Buchhandlung zur documenta auf dem Kasseler Friedrichsplatz zu schweben.

Foto: dpa

Die umstrittene Skulptur des deutschen Künstlers Stephan alkenhol steht in Kassel im Turm der katholischen Elisabethkirche. Sie hat im Vorfeld der docmenta für viel Wirbel gesorgt.
Die umstrittene Skulptur des deutschen Künstlers Stephan alkenhol steht in Kassel im Turm der katholischen Elisabethkirche. Sie hat im Vorfeld der docmenta für viel Wirbel gesorgt.

Foto: dpa

Mit Logo und den sogenannten "Notizbüchern" ist eine Fensterfront dekoriert, hinter denen sich ein Büro der documenta befindet.
Mit Logo und den sogenannten "Notizbüchern" ist eine Fensterfront dekoriert, hinter denen sich ein Büro der documenta befindet.

Foto: dpa

Im Fenster des documenta-Archivs spiegelt sich der Schriftzug "documenta".
Im Fenster des documenta-Archivs spiegelt sich der Schriftzug "documenta".

Foto: dpa

Carolyn Christov-Bakargiev, künstlerische Leiterin der documenta (13), kontrollierte am 24. Februar 2012 vor der Kunsthalle Fridericianum in Kassel auf einem Fototermin mit dem documenta-Team das Banner.
Carolyn Christov-Bakargiev, künstlerische Leiterin der documenta (13), kontrollierte am 24. Februar 2012 vor der Kunsthalle Fridericianum in Kassel auf einem Fototermin mit dem documenta-Team das Banner.

Foto: dpa

Carolyn Christov-Bakargiev, künstlerische Leiterin der documenta (13), lächelt im Februar auf einem Fototermin in Kassel.
Carolyn Christov-Bakargiev, künstlerische Leiterin der documenta (13), lächelt im Februar auf einem Fototermin in Kassel.

Foto: dpa

Mit einem Web-Schriftzug und den sogenannten "Notizbüchern" ist am Mittwoch eine Fensterfront dekoriert, hinter denen sich ein Büro der documenta befindet.
Mit einem Web-Schriftzug und den sogenannten "Notizbüchern" ist am Mittwoch eine Fensterfront dekoriert, hinter denen sich ein Büro der documenta befindet.

Foto: dpa

Blick auf die Skulptur "Das Traumschiff Tante Olga" des deutschen Künstlers Anatol in Kassel. Die Arbeit entstand zur  documenta 6 im Jahr 1977.
Blick auf die Skulptur "Das Traumschiff Tante Olga" des deutschen Künstlers Anatol in Kassel. Die Arbeit entstand zur documenta 6 im Jahr 1977.

Foto: dpa

Große Banner mit dem documenta-Logo kündigen im Januar 2012 zwischen den Säulen der Kunsthalle Fridericianum in Kassel die Weltkunstausstellung an.
Große Banner mit dem documenta-Logo kündigen im Januar 2012 zwischen den Säulen der Kunsthalle Fridericianum in Kassel die Weltkunstausstellung an.

Foto: dpa

Carolyn Christov-Bakargiev, künstlerische Leiterin der documenta, lächelt am 25. März in Kassel mit ihrer Malteserhündin Darsi auf dem Arm.
Carolyn Christov-Bakargiev, künstlerische Leiterin der documenta, lächelt am 25. März in Kassel mit ihrer Malteserhündin Darsi auf dem Arm.

Foto: dpa

Ein Junge sitzt am 6. Juli 2004 in Kassel auf einer Mauer unter dem begehbaren Rahmenbau der Künstlergruppe Haus-Rucker-Co.
Ein Junge sitzt am 6. Juli 2004 in Kassel auf einer Mauer unter dem begehbaren Rahmenbau der Künstlergruppe Haus-Rucker-Co.

Foto: dpa

Mike Schöffel sitzt vor der Kunsthalle Fridericianum. Schöffel arbeitet als Haustechniker im Fridericianum. Sein Job ist es, die documenta-Kunst zu kühlen.
Mike Schöffel sitzt vor der Kunsthalle Fridericianum. Schöffel arbeitet als Haustechniker im Fridericianum. Sein Job ist es, die documenta-Kunst zu kühlen.

Foto: dpa

Die Großskulptur der thailändischen Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai Siri fliegt am Dienstag (05.06.2012) am Haken eines Hubschraubers über die Kasseler Orangerie. Sie wurde an ihren Bestimmungsort mitten im Auepark geflogen.
Die Großskulptur der thailändischen Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai Siri fliegt am Dienstag (05.06.2012) am Haken eines Hubschraubers über die Kasseler Orangerie. Sie wurde an ihren Bestimmungsort mitten im Auepark geflogen.

Foto: dpa

Eine Großskulptur steht im Kasseler Auepark. Die weiße, mehrere Meter hohe Skulptur, die mit dem Hubschrauber gebracht wurde, haben die Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai Siri aus Thailand entworfen.
Eine Großskulptur steht im Kasseler Auepark. Die weiße, mehrere Meter hohe Skulptur, die mit dem Hubschrauber gebracht wurde, haben die Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai Siri aus Thailand entworfen.

Foto: dpa

Eine Tonskulptur des argentinischen documenta-Künstlers Adriàn Villar Rojas hebt sich am Kasseler Weinberg gegen einen grauen Himmel ab.
Eine Tonskulptur des argentinischen documenta-Künstlers Adriàn Villar Rojas hebt sich am Kasseler Weinberg gegen einen grauen Himmel ab.

Foto: dpa

Die Großskulptur der thailändischen Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai Siri wird im Kasseler Auepark vom Hubschrauber abgesetzt.
Die Großskulptur der thailändischen Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai Siri wird im Kasseler Auepark vom Hubschrauber abgesetzt.

Foto: dpa

Eine Tonskulptur des argentinischen documenta-Künstlers Adriàn Villar Rojas hebt sich am Kasseler Weinberg gegen einen grauen Himmel ab.
Eine Tonskulptur des argentinischen documenta-Künstlers Adriàn Villar Rojas hebt sich am Kasseler Weinberg gegen einen grauen Himmel ab.

Foto: dpa

Ullrich Franke hält in Kassel documenta-Eintrittskarten in der Hand. Er ist der wohl "reichste" Mann der Weltkunstausstellung. Denn der Göttinger leitet die Abteilung Kasse.
Ullrich Franke hält in Kassel documenta-Eintrittskarten in der Hand. Er ist der wohl "reichste" Mann der Weltkunstausstellung. Denn der Göttinger leitet die Abteilung Kasse.

Foto: dpa

Ein Malermeister betrachtet 2011 eine Sammlung von Kunstwerken diverser Künstler im Beuys-Museum Moyland in Bedburg Hagen.
Ein Malermeister betrachtet 2011 eine Sammlung von Kunstwerken diverser Künstler im Beuys-Museum Moyland in Bedburg Hagen.

Foto: dpa

Ein Mann entfernt am Dienstag im Kasseler Auepark das Transportseil vom Kopf der Großskulptur der thailändischen Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai.
Ein Mann entfernt am Dienstag im Kasseler Auepark das Transportseil vom Kopf der Großskulptur der thailändischen Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai.

Foto: dpa

Der Kopf der Großskulptur der thailändischen Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai Siri ist im Kasseler Auepark zu sehen.
Der Kopf der Großskulptur der thailändischen Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai Siri ist im Kasseler Auepark zu sehen.

Foto: dpa

Ein Mitarbeiter des argentinischen documenta-Künstlers Adriàn Villar Rojas feilt am Dienstag am Kasseler Weinberg an einer Tonskulptur.
Ein Mitarbeiter des argentinischen documenta-Künstlers Adriàn Villar Rojas feilt am Dienstag am Kasseler Weinberg an einer Tonskulptur.

Foto: dpa

Blick auf die Beine eines Mitarbeiters des argentinischen documenta-Künstlers Adriàn Villar Rojas.
Blick auf die Beine eines Mitarbeiters des argentinischen documenta-Künstlers Adriàn Villar Rojas.

Foto: dpa

Die Großskulptur der thailändischen Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai Siri wird im Kasseler Auepark vom Hubschrauber abgesetzt.
Die Großskulptur der thailändischen Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai Siri wird im Kasseler Auepark vom Hubschrauber abgesetzt.

Foto: dpa

Die Großskulptur der thailändischen Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai Siri fliegt am Haken eines Hubschraubers über die Kasseler Orangerie.
Die Großskulptur der thailändischen Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai Siri fliegt am Haken eines Hubschraubers über die Kasseler Orangerie.

Foto: dpa

Vor den Tonskulpturen des argentinischen documenta-Künstlers Adriàn Villar Rojas wird der Rasen gerichtet.
Vor den Tonskulpturen des argentinischen documenta-Künstlers Adriàn Villar Rojas wird der Rasen gerichtet.

Foto: dpa

Ein Besucher der Art Cologne betrachte im April 2011 die Skulptur "Ik men meijn eigen brein" (Ich mit meinem eigenen Gehirn) des belgischen Künstler Jan Fabre in Köln.
Ein Besucher der Art Cologne betrachte im April 2011 die Skulptur "Ik men meijn eigen brein" (Ich mit meinem eigenen Gehirn) des belgischen Künstler Jan Fabre in Köln.

Foto: dpa

Die thailändischen Künstler Chai Siri (l) und Apichatpong Weerasethakul stehen vor ihrer Großskulptur.
Die thailändischen Künstler Chai Siri (l) und Apichatpong Weerasethakul stehen vor ihrer Großskulptur.

Foto: dpa

Aus der Hütten-Installation des japanischen documenta-Künstlers Shinro Othake qualmt es.
Aus der Hütten-Installation des japanischen documenta-Künstlers Shinro Othake qualmt es.

Foto: dpa

Ein gerahmtes Foto der künstlerischen Leiterin der documenta (13), Carolyn Christov-Bakargiev, steht auf der Eröffnungs-Pressekonferenz in Kassel vor dem Podium.
Ein gerahmtes Foto der künstlerischen Leiterin der documenta (13), Carolyn Christov-Bakargiev, steht auf der Eröffnungs-Pressekonferenz in Kassel vor dem Podium.

Foto: dpa

Die Künstlerin Ceal Floyer kaut auf der Eröffnungs-Pressekonferenz der documenta (13) in Kassel in einer "Nail Biting Performance" an ihren Fingernägeln.
Die Künstlerin Ceal Floyer kaut auf der Eröffnungs-Pressekonferenz der documenta (13) in Kassel in einer "Nail Biting Performance" an ihren Fingernägeln.

Foto: dpa

Ein gerahmtes Foto der künstlerischen Leiterin der documenta (13), Carolyn Christov-Bakargiev, steht auf der Eröffnungs-Pressekonferenz auf dem Podium.
Ein gerahmtes Foto der künstlerischen Leiterin der documenta (13), Carolyn Christov-Bakargiev, steht auf der Eröffnungs-Pressekonferenz auf dem Podium.

Foto: dpa

Aus der Hütten-Installation des japanischen documenta-Künstlers Shinro Othake qualmt es.
Aus der Hütten-Installation des japanischen documenta-Künstlers Shinro Othake qualmt es.

Foto: dpa

Die Künstlerin Ceal Floyer kaut auf der Eröffnungs-Pressekonferenz der documenta (13) in Kassel in einer "Nail Biting Performance" an ihren Fingernägeln.
Die Künstlerin Ceal Floyer kaut auf der Eröffnungs-Pressekonferenz der documenta (13) in Kassel in einer "Nail Biting Performance" an ihren Fingernägeln.

Foto: dpa

Die künstlerische Leiterin der documenta (13), Carolyn Christov-Bakargiev (2.v.l.), hört am Mittwoch auf der Eröffnungs-Pressekonferenz in Kassel der hessischen Kunstministerin Eva Kühne-Hörmann (r) zu.
Die künstlerische Leiterin der documenta (13), Carolyn Christov-Bakargiev (2.v.l.), hört am Mittwoch auf der Eröffnungs-Pressekonferenz in Kassel der hessischen Kunstministerin Eva Kühne-Hörmann (r) zu.

Foto: dpa

Die künstlerische Leiterin der documenta (13), Carolyn Christov-Bakargiev (l) , unterhält sich am Mittwoch (06.06.2012) auf der Eröffnungs-Pressekonferenz in Kassel mit ihrem Geschäftsführer Bernd Leifeld.
Die künstlerische Leiterin der documenta (13), Carolyn Christov-Bakargiev (l) , unterhält sich am Mittwoch (06.06.2012) auf der Eröffnungs-Pressekonferenz in Kassel mit ihrem Geschäftsführer Bernd Leifeld.

Foto: dpa

Eine Tonskulptur des argentinischen documenta-Künstlers Adrian Villar Rojas ist am Kasseler Weinberg zu sehen.
Eine Tonskulptur des argentinischen documenta-Künstlers Adrian Villar Rojas ist am Kasseler Weinberg zu sehen.

Foto: dpa

Eine Art Galgenpodest steht in der Kasseler Karlsaue. Es ist eine Arbeit des amerikanischen documenta-Künstlers Sam Durant.
Eine Art Galgenpodest steht in der Kasseler Karlsaue. Es ist eine Arbeit des amerikanischen documenta-Künstlers Sam Durant.

Foto: dpa

Die künstlerische Leiterin der documenta (13), Carolyn Christov-Bakargiev.
Die künstlerische Leiterin der documenta (13), Carolyn Christov-Bakargiev.

Foto: dpa

Eine Tonskulptur des argentinischen documenta-Künstlers Adrian Villar Rojas ist am Kasseler Weinberg zu sehen.
Eine Tonskulptur des argentinischen documenta-Künstlers Adrian Villar Rojas ist am Kasseler Weinberg zu sehen.

Foto: dpa

Ein Briefkasten hängt am Rand der Kasseler Karlsaue. Hier geht es zu dem noch nicht eröffneten Hüttendorf des kanadischen documenta-Künstlers Gareth Moore neben einem Bauhof.
Ein Briefkasten hängt am Rand der Kasseler Karlsaue. Hier geht es zu dem noch nicht eröffneten Hüttendorf des kanadischen documenta-Künstlers Gareth Moore neben einem Bauhof.

Foto: dpa

Die künstlerische Leiterin der documenta (13), Carolyn Christov-Bakargiev (2.v.l.), hört am Mittwoch (06.06.2012) auf der Eröffnungs-Pressekonferenz in Kassel der hessischen Kunstministerin Eva Kühne-Hörmann (r) zu. Dazwischen sitzt documenta-Geschäftsführer Bernd Leifeld. Die documenta (13) öffnet am 9. Juni offiziell ihre Pforten und dauert bis 16. September.
Die künstlerische Leiterin der documenta (13), Carolyn Christov-Bakargiev (2.v.l.), hört am Mittwoch (06.06.2012) auf der Eröffnungs-Pressekonferenz in Kassel der hessischen Kunstministerin Eva Kühne-Hörmann (r) zu. Dazwischen sitzt documenta-Geschäftsführer Bernd Leifeld. Die documenta (13) öffnet am 9. Juni offiziell ihre Pforten und dauert bis 16. September.

Foto: dpa

Die Künstlerin Ceal Floyer kaut  auf der Eröffnungs-Pressekonferenz der documenta (13) in Kassel in einer "Nail Biting Performance" an ihren Fingernägeln.
Die Künstlerin Ceal Floyer kaut auf der Eröffnungs-Pressekonferenz der documenta (13) in Kassel in einer "Nail Biting Performance" an ihren Fingernägeln.

Foto: dpa

Stadtplan von Kassel mit Orten der documenta 13.
Stadtplan von Kassel mit Orten der documenta 13.

Foto: dpa

Mit eindeutigen Aufforderungen versehen ist eine der insgesamt 28 Künstlerhütten in der Kasseler Karlsaue.
Mit eindeutigen Aufforderungen versehen ist eine der insgesamt 28 Künstlerhütten in der Kasseler Karlsaue.

Foto: dpa

Vor der Kasseler Orangerie ist hinter einem Zaun ein betoniertes Becken zu sehen, das mit Wasser aufgefüllt ist.
Vor der Kasseler Orangerie ist hinter einem Zaun ein betoniertes Becken zu sehen, das mit Wasser aufgefüllt ist.

Foto: dpa

Bunt beklebt ist eine der insgesamt 28 Künstlerhütten in der Kasseler Karlsaue.
Bunt beklebt ist eine der insgesamt 28 Künstlerhütten in der Kasseler Karlsaue.

Foto: dpa

Im Abendlicht liegt  ein Pärchen auf der Kasseler Karlswiese und liest vor dem documenta-Kunstwerk des Chinesen Song Dong. Der Hügel, auf dem Gras und Büsche wachsen, wurde schon vor Monaten mit Erde und Müll aufgeschüttet.
Im Abendlicht liegt ein Pärchen auf der Kasseler Karlswiese und liest vor dem documenta-Kunstwerk des Chinesen Song Dong. Der Hügel, auf dem Gras und Büsche wachsen, wurde schon vor Monaten mit Erde und Müll aufgeschüttet.

Foto: dpa

Blick in eine Einzelzelle des ehemaligen Kasseler Untersuchungsgefängnisses Elwe. Zwar ist das Gefängnis nicht mehr in Betrieb, trotzdem werden hier im Sommer viele Menschen übernachten. Während der documenta wird der Knast 100 Tage lang zum Hotel.
Blick in eine Einzelzelle des ehemaligen Kasseler Untersuchungsgefängnisses Elwe. Zwar ist das Gefängnis nicht mehr in Betrieb, trotzdem werden hier im Sommer viele Menschen übernachten. Während der documenta wird der Knast 100 Tage lang zum Hotel.

Foto: dpa

"Man walking to the sky" oder Himmelsstürmer heisst die Skulptur des US-amerikanischen Künstlers Jonathan Borofsky vor dem Kasseler Kulturbahnhof.
"Man walking to the sky" oder Himmelsstürmer heisst die Skulptur des US-amerikanischen Künstlers Jonathan Borofsky vor dem Kasseler Kulturbahnhof.

Foto: dpa

"Augenkreuz" heißt die Flächenskulptur des Künstlers Stephan Balkenhol, die  vor der Kreuz über dem Altar der St. Elisabeth-Kirche in Kassel hängt.
"Augenkreuz" heißt die Flächenskulptur des Künstlers Stephan Balkenhol, die vor der Kreuz über dem Altar der St. Elisabeth-Kirche in Kassel hängt.

Foto: dpa

Der Künstler Stephan Balkenhol steht am Freitag (01.06.2012) in der Kasseler Kirche St. Elisabeth neben seiner Skulptur "Großer Kopf und männliche Figur (2010/12)".
Der Künstler Stephan Balkenhol steht am Freitag (01.06.2012) in der Kasseler Kirche St. Elisabeth neben seiner Skulptur "Großer Kopf und männliche Figur (2010/12)".

Foto: dpa

Der Künstler Stephan Balkenhol hört sich im Gemeindesaal von St. Elisabeth in Kassel Fragen von Journalisten an.
Der Künstler Stephan Balkenhol hört sich im Gemeindesaal von St. Elisabeth in Kassel Fragen von Journalisten an.

Foto: dpa

Die umstrittene Skulptur des deutschen Künstlers Stephan Balkenhol stehtin Kassel im Turm der katholischen Elisabethkirche.
Die umstrittene Skulptur des deutschen Künstlers Stephan Balkenhol stehtin Kassel im Turm der katholischen Elisabethkirche.

Foto: dpa

Documenta-Mitarbeiter oder -Künstler arbeiten am Montag  an einer der insgesamt 28 Künstlerhütten in der Kasseler Karlsaue.
Documenta-Mitarbeiter oder -Künstler arbeiten am Montag an einer der insgesamt 28 Künstlerhütten in der Kasseler Karlsaue.

Foto: dpa

Auf dem Küchengraben in der Kasseler Karlsaue sind am  drei Boote angeordnet,auf denen 60 unterschiedliche Sorten Mangold wachsen. Es ist die Arbeit des Schweizer documenta-Künstlers Christian Philipp Müller, der gleichzeitig Rektor der Kasseler Kunsthochschule ist.
Auf dem Küchengraben in der Kasseler Karlsaue sind am drei Boote angeordnet,auf denen 60 unterschiedliche Sorten Mangold wachsen. Es ist die Arbeit des Schweizer documenta-Künstlers Christian Philipp Müller, der gleichzeitig Rektor der Kasseler Kunsthochschule ist.

Foto: dpa

Ein Schrotthaufen erhebt sich in Kassel hinter einem Bauzaun.
Ein Schrotthaufen erhebt sich in Kassel hinter einem Bauzaun.

Foto: dpa

Ein alter Reifen liegt in Kassel auf verrosteten Schrottteilen. Sie sind Bestandteil eines riesigen Schrottfeldes hinter dem Kulturbahnhof.
Ein alter Reifen liegt in Kassel auf verrosteten Schrottteilen. Sie sind Bestandteil eines riesigen Schrottfeldes hinter dem Kulturbahnhof.

Foto: dpa

Blick auf die Skulpturengruppe "Die Fremden" des deutschen Künstlers Thomas Schütte auf einem alten Säulenportal in Kassel, Aufnahme vom 22.03.2012. Die Arbeit entstand zur  documenta 9 im Jahr 1992.
Blick auf die Skulpturengruppe "Die Fremden" des deutschen Künstlers Thomas Schütte auf einem alten Säulenportal in Kassel, Aufnahme vom 22.03.2012. Die Arbeit entstand zur documenta 9 im Jahr 1992.

Foto: dpa

Der vom Chinesen Song Dong angelegte Hügel in der Kasseler Karlsaue im Abendlicht. Schon vor Monaten wurde der Hügel aus Erde und Müll errichet und bepflanzt.
Der vom Chinesen Song Dong angelegte Hügel in der Kasseler Karlsaue im Abendlicht. Schon vor Monaten wurde der Hügel aus Erde und Müll errichet und bepflanzt.

Foto: dpa

"Frau mit weißem Tuch" heißt die Skulptur des Künstlers Stephan Balkenhol, die in der Krypta der St. Elisabeth-Kirche in Kassel steht.
"Frau mit weißem Tuch" heißt die Skulptur des Künstlers Stephan Balkenhol, die in der Krypta der St. Elisabeth-Kirche in Kassel steht.

Foto: dpa

"Sempre più" heißt die Zedernholz-Großskulptur des Künstlers Stephan Balkenhol, die vom Innenhof in die St. Elisabeth-Kirche in Kassel hineinzuschauen scheint.
"Sempre più" heißt die Zedernholz-Großskulptur des Künstlers Stephan Balkenhol, die vom Innenhof in die St. Elisabeth-Kirche in Kassel hineinzuschauen scheint.

Foto: dpa

Der Künstler Stephan Balkenhol (l) hängt im Gemeindesaal von St. Elisabeth in Kassel mit Grafikdesignerin Birgitta Schwansee sein Ausstellungsplakat auf.
Der Künstler Stephan Balkenhol (l) hängt im Gemeindesaal von St. Elisabeth in Kassel mit Grafikdesignerin Birgitta Schwansee sein Ausstellungsplakat auf.

Foto: dpa

Eine Documenta-Mitarbeiterin steht vor einer der insgesamt 28 Künstlerhütten in der Kasseler Karlsaue und verdeckt dem Fotografen die Sicht durch ein Fenster in das Innere.
Eine Documenta-Mitarbeiterin steht vor einer der insgesamt 28 Künstlerhütten in der Kasseler Karlsaue und verdeckt dem Fotografen die Sicht durch ein Fenster in das Innere.

Foto: dpa

Auf einer der insgesamt 28 Künstlerhütten in der Kasseler Karlsaue steht am Montag das Wort Sanatorium.
Auf einer der insgesamt 28 Künstlerhütten in der Kasseler Karlsaue steht am Montag das Wort Sanatorium.

Foto: dpa

Auf dem Küchengraben in der Kasseler Karlsaue sind am Montag drei Boote angeordnet, auf denen 60 unterschiedliche Sorten Mangold wachsen. Es ist die Arbeit des Schweizer documenta-Künstlers Christian Philipp Müller, der gleichzeitig Rektor der Kasseler Kunsthochschule ist.
Auf dem Küchengraben in der Kasseler Karlsaue sind am Montag drei Boote angeordnet, auf denen 60 unterschiedliche Sorten Mangold wachsen. Es ist die Arbeit des Schweizer documenta-Künstlers Christian Philipp Müller, der gleichzeitig Rektor der Kasseler Kunsthochschule ist.

Foto: dpa

Der Künstler Stephan Balkenhol steht am Freitag (01.06.2012) in der Kasseler Kirche St. Elisabeth neben seiner Skulptur "Großer Kopf und männliche Figur (2010/12)".
Der Künstler Stephan Balkenhol steht am Freitag (01.06.2012) in der Kasseler Kirche St. Elisabeth neben seiner Skulptur "Großer Kopf und männliche Figur (2010/12)".

Foto: dpa

Ein Schrotthaufen erhebt sich vor der Silhouette Kassels mit dem Hochhaus der Brandkasse (l) und dem Kirchturm von St. Familia (r).
Ein Schrotthaufen erhebt sich vor der Silhouette Kassels mit dem Hochhaus der Brandkasse (l) und dem Kirchturm von St. Familia (r).

Foto: dpa

Der Künstler Stephan Balkenhol im Gemeindesaal von St. Elisabeth in Kassel unter dem Plakat seiner Ausstellung
Der Künstler Stephan Balkenhol im Gemeindesaal von St. Elisabeth in Kassel unter dem Plakat seiner Ausstellung

Foto: dpa

Ein riesiger Schrotthaufen türmt sich hinter den Gleisen des Kasseler Kulturbahnhofs auf. Es handelt sich mutmaßlich um eines der größten documenta-Kunstwerke.
Ein riesiger Schrotthaufen türmt sich hinter den Gleisen des Kasseler Kulturbahnhofs auf. Es handelt sich mutmaßlich um eines der größten documenta-Kunstwerke.

Foto: dpa

Blick auf die Skulptur "Idee di pietra" (Ansichten eines Steins) des italienischen Künstlers Giuseppe Penone in der Kasseler Karlsaue. Die Skulptur wurde 2010 errichtet. Sie ist zugleich das erste Kunstwerk der documenta 13.
Blick auf die Skulptur "Idee di pietra" (Ansichten eines Steins) des italienischen Künstlers Giuseppe Penone in der Kasseler Karlsaue. Die Skulptur wurde 2010 errichtet. Sie ist zugleich das erste Kunstwerk der documenta 13.

Foto: dpa

Eine Einzelzelle des ehemaligen Kasseler Untersuchungsgefängnisses Elwe ist am 16.04.2012 mit einem Graffiti verziert, die während einer Tattoo-Konvention entstanden ist. Zwar ist das Gefängnis nicht mehr in Betrieb, trotzdem werden hier im Sommer viele Menschen übernachten. Während der documenta wird der Knast 100 Tage lang zum Hotel.
Eine Einzelzelle des ehemaligen Kasseler Untersuchungsgefängnisses Elwe ist am 16.04.2012 mit einem Graffiti verziert, die während einer Tattoo-Konvention entstanden ist. Zwar ist das Gefängnis nicht mehr in Betrieb, trotzdem werden hier im Sommer viele Menschen übernachten. Während der documenta wird der Knast 100 Tage lang zum Hotel.

Foto: dpa

Ein riesiger Schrotthaufen türmt sich hinter den Gleisen des Kasseler Kulturbahnhofs auf (Aufnahme vom 25.05.2012). Es handelt sich mutmaßlich um eines der größten documenta-Kunstwerke. Was es darstellt und von wem es derzeit geschaffen wird, verrät die documenta-Leitung nicht.
Ein riesiger Schrotthaufen türmt sich hinter den Gleisen des Kasseler Kulturbahnhofs auf (Aufnahme vom 25.05.2012). Es handelt sich mutmaßlich um eines der größten documenta-Kunstwerke. Was es darstellt und von wem es derzeit geschaffen wird, verrät die documenta-Leitung nicht.

Foto: dpa

Karikaturen von Meistern der komischen Kunst aus sieben Ländern präsentiert die Kasseler Caricatura parallel zur Weltkunstausstellung "dOCUMENTA (13)".
Karikaturen von Meistern der komischen Kunst aus sieben Ländern präsentiert die Kasseler Caricatura parallel zur Weltkunstausstellung "dOCUMENTA (13)".

Foto: dpa

Karikaturen von Meistern der komischen Kunst aus sieben Ländern präsentiert die Kasseler Caricatura parallel zur Weltkunstausstellung "dOCUMENTA (13)".
Karikaturen von Meistern der komischen Kunst aus sieben Ländern präsentiert die Kasseler Caricatura parallel zur Weltkunstausstellung "dOCUMENTA (13)".

Foto: dpa

Karikaturen von Meistern der komischen Kunst aus sieben Ländern präsentiert die Kasseler Caricatura parallel zur Weltkunstausstellung "dOCUMENTA (13)".
Karikaturen von Meistern der komischen Kunst aus sieben Ländern präsentiert die Kasseler Caricatura parallel zur Weltkunstausstellung "dOCUMENTA (13)".

Foto: dpa

Der Bildhauer Stephan Balkenhol hat Innenraum und Turmspitze der katholischen Sankt Elisabethkirche in Kassel mit elf Plastiken neu gestaltet.
Der Bildhauer Stephan Balkenhol hat Innenraum und Turmspitze der katholischen Sankt Elisabethkirche in Kassel mit elf Plastiken neu gestaltet.

Foto: dpa

Bildhauer Stephan Balkenhol hat Innenraum und Turmspitze der katholischen Sankt Elisabethkirche in Kassel mit elf Plastiken neu gestaltet.
Bildhauer Stephan Balkenhol hat Innenraum und Turmspitze der katholischen Sankt Elisabethkirche in Kassel mit elf Plastiken neu gestaltet.

Foto: dpa

Der Bildhauer Stephan Balkenhol hat Innenraum und Turmspitze (Foto) der katholischen Sankt Elisabethkirche in Kassel mit elf Plastiken neu gestaltet.
Der Bildhauer Stephan Balkenhol hat Innenraum und Turmspitze (Foto) der katholischen Sankt Elisabethkirche in Kassel mit elf Plastiken neu gestaltet.

Foto: dpa

Der Bildhauer Stephan Balkenhol (M) hat Innenraum und Turmspitze der katholischen Sankt Elisabethkirche in Kassel mit elf Plastiken neu gestaltet.
Der Bildhauer Stephan Balkenhol (M) hat Innenraum und Turmspitze der katholischen Sankt Elisabethkirche in Kassel mit elf Plastiken neu gestaltet.

Foto: dpa

Zwei Laser leuchten auf diesem Foto von 2011 in den nächtlichen Kasseler Himmel. "Laserscape Kassel" heißt das Kunstwerk von Horst H. Baumann für die documenta 6 (1977). Der Laser leuchtet jeden Samstag von Einbruch der Dunkelheit bis nach Mitternacht und gehört mittlerweile zu den Wahrzeichen des nächtlichen Kassel.
"Laserscape Kassel" gehört mittlerweile zu den Wahrzeichen des nächtlichen Kassel und war die weltweit erste permanente Laser-Licht-Skulptur im öffentlichen Stadtraum.
Bereits 2011 gab es in Kassel Gutscheine für die documenta (13) -  die wohl weltweit bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst.
Das Denkmal des Langrafen Friedrich II. scheint neben den Containern für eine Buchhandlung zur documenta auf dem Kasseler Friedrichsplatz zu schweben.
Die umstrittene Skulptur des deutschen Künstlers Stephan alkenhol steht in Kassel im Turm der katholischen Elisabethkirche. Sie hat im Vorfeld der docmenta für viel Wirbel gesorgt.
Mit Logo und den sogenannten "Notizbüchern" ist eine Fensterfront dekoriert, hinter denen sich ein Büro der documenta befindet.
Im Fenster des documenta-Archivs spiegelt sich der Schriftzug "documenta".
Carolyn Christov-Bakargiev, künstlerische Leiterin der documenta (13), kontrollierte am 24. Februar 2012 vor der Kunsthalle Fridericianum in Kassel auf einem Fototermin mit dem documenta-Team das Banner.
Carolyn Christov-Bakargiev, künstlerische Leiterin der documenta (13), lächelt im Februar auf einem Fototermin in Kassel.
Mit einem Web-Schriftzug und den sogenannten "Notizbüchern" ist am Mittwoch eine Fensterfront dekoriert, hinter denen sich ein Büro der documenta befindet.
Blick auf die Skulptur "Das Traumschiff Tante Olga" des deutschen Künstlers Anatol in Kassel. Die Arbeit entstand zur  documenta 6 im Jahr 1977.
Große Banner mit dem documenta-Logo kündigen im Januar 2012 zwischen den Säulen der Kunsthalle Fridericianum in Kassel die Weltkunstausstellung an.
Carolyn Christov-Bakargiev, künstlerische Leiterin der documenta, lächelt am 25. März in Kassel mit ihrer Malteserhündin Darsi auf dem Arm.
Ein Junge sitzt am 6. Juli 2004 in Kassel auf einer Mauer unter dem begehbaren Rahmenbau der Künstlergruppe Haus-Rucker-Co.
Mike Schöffel sitzt vor der Kunsthalle Fridericianum. Schöffel arbeitet als Haustechniker im Fridericianum. Sein Job ist es, die documenta-Kunst zu kühlen.
Die Großskulptur der thailändischen Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai Siri fliegt am Dienstag (05.06.2012) am Haken eines Hubschraubers über die Kasseler Orangerie. Sie wurde an ihren Bestimmungsort mitten im Auepark geflogen.
Eine Großskulptur steht im Kasseler Auepark. Die weiße, mehrere Meter hohe Skulptur, die mit dem Hubschrauber gebracht wurde, haben die Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai Siri aus Thailand entworfen.
Eine Tonskulptur des argentinischen documenta-Künstlers Adriàn Villar Rojas hebt sich am Kasseler Weinberg gegen einen grauen Himmel ab.
Die Großskulptur der thailändischen Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai Siri wird im Kasseler Auepark vom Hubschrauber abgesetzt.
Eine Tonskulptur des argentinischen documenta-Künstlers Adriàn Villar Rojas hebt sich am Kasseler Weinberg gegen einen grauen Himmel ab.
Ullrich Franke hält in Kassel documenta-Eintrittskarten in der Hand. Er ist der wohl "reichste" Mann der Weltkunstausstellung. Denn der Göttinger leitet die Abteilung Kasse.
Ein Malermeister betrachtet 2011 eine Sammlung von Kunstwerken diverser Künstler im Beuys-Museum Moyland in Bedburg Hagen.
Ein Mann entfernt am Dienstag im Kasseler Auepark das Transportseil vom Kopf der Großskulptur der thailändischen Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai.
Der Kopf der Großskulptur der thailändischen Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai Siri ist im Kasseler Auepark zu sehen.
Ein Mitarbeiter des argentinischen documenta-Künstlers Adriàn Villar Rojas feilt am Dienstag am Kasseler Weinberg an einer Tonskulptur.
Blick auf die Beine eines Mitarbeiters des argentinischen documenta-Künstlers Adriàn Villar Rojas.
Die Großskulptur der thailändischen Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai Siri wird im Kasseler Auepark vom Hubschrauber abgesetzt.
Die Großskulptur der thailändischen Künstler Apichatpong Weerasethakul und Chai Siri fliegt am Haken eines Hubschraubers über die Kasseler Orangerie.
Vor den Tonskulpturen des argentinischen documenta-Künstlers Adriàn Villar Rojas wird der Rasen gerichtet.
Ein Besucher der Art Cologne betrachte im April 2011 die Skulptur "Ik men meijn eigen brein" (Ich mit meinem eigenen Gehirn) des belgischen Künstler Jan Fabre in Köln.
Die thailändischen Künstler Chai Siri (l) und Apichatpong Weerasethakul stehen vor ihrer Großskulptur.
Aus der Hütten-Installation des japanischen documenta-Künstlers Shinro Othake qualmt es.
Ein gerahmtes Foto der künstlerischen Leiterin der documenta (13), Carolyn Christov-Bakargiev, steht auf der Eröffnungs-Pressekonferenz in Kassel vor dem Podium.
Die Künstlerin Ceal Floyer kaut auf der Eröffnungs-Pressekonferenz der documenta (13) in Kassel in einer "Nail Biting Performance" an ihren Fingernägeln.
Ein gerahmtes Foto der künstlerischen Leiterin der documenta (13), Carolyn Christov-Bakargiev, steht auf der Eröffnungs-Pressekonferenz auf dem Podium.
Aus der Hütten-Installation des japanischen documenta-Künstlers Shinro Othake qualmt es.
Die Künstlerin Ceal Floyer kaut auf der Eröffnungs-Pressekonferenz der documenta (13) in Kassel in einer "Nail Biting Performance" an ihren Fingernägeln.
Die künstlerische Leiterin der documenta (13), Carolyn Christov-Bakargiev (2.v.l.), hört am Mittwoch auf der Eröffnungs-Pressekonferenz in Kassel der hessischen Kunstministerin Eva Kühne-Hörmann (r) zu.
Die künstlerische Leiterin der documenta (13), Carolyn Christov-Bakargiev (l) , unterhält sich am Mittwoch (06.06.2012) auf der Eröffnungs-Pressekonferenz in Kassel mit ihrem Geschäftsführer Bernd Leifeld.
Eine Tonskulptur des argentinischen documenta-Künstlers Adrian Villar Rojas ist am Kasseler Weinberg zu sehen.
Eine Art Galgenpodest steht in der Kasseler Karlsaue. Es ist eine Arbeit des amerikanischen documenta-Künstlers Sam Durant.
Die künstlerische Leiterin der documenta (13), Carolyn Christov-Bakargiev.
Eine Tonskulptur des argentinischen documenta-Künstlers Adrian Villar Rojas ist am Kasseler Weinberg zu sehen.
Ein Briefkasten hängt am Rand der Kasseler Karlsaue. Hier geht es zu dem noch nicht eröffneten Hüttendorf des kanadischen documenta-Künstlers Gareth Moore neben einem Bauhof.
Die künstlerische Leiterin der documenta (13), Carolyn Christov-Bakargiev (2.v.l.), hört am Mittwoch (06.06.2012) auf der Eröffnungs-Pressekonferenz in Kassel der hessischen Kunstministerin Eva Kühne-Hörmann (r) zu. Dazwischen sitzt documenta-Geschäftsführer Bernd Leifeld. Die documenta (13) öffnet am 9. Juni offiziell ihre Pforten und dauert bis 16. September.
Die Künstlerin Ceal Floyer kaut  auf der Eröffnungs-Pressekonferenz der documenta (13) in Kassel in einer "Nail Biting Performance" an ihren Fingernägeln.
Stadtplan von Kassel mit Orten der documenta 13.
Mit eindeutigen Aufforderungen versehen ist eine der insgesamt 28 Künstlerhütten in der Kasseler Karlsaue.
Vor der Kasseler Orangerie ist hinter einem Zaun ein betoniertes Becken zu sehen, das mit Wasser aufgefüllt ist.
Bunt beklebt ist eine der insgesamt 28 Künstlerhütten in der Kasseler Karlsaue.
Im Abendlicht liegt  ein Pärchen auf der Kasseler Karlswiese und liest vor dem documenta-Kunstwerk des Chinesen Song Dong. Der Hügel, auf dem Gras und Büsche wachsen, wurde schon vor Monaten mit Erde und Müll aufgeschüttet.
Blick in eine Einzelzelle des ehemaligen Kasseler Untersuchungsgefängnisses Elwe. Zwar ist das Gefängnis nicht mehr in Betrieb, trotzdem werden hier im Sommer viele Menschen übernachten. Während der documenta wird der Knast 100 Tage lang zum Hotel.
"Man walking to the sky" oder Himmelsstürmer heisst die Skulptur des US-amerikanischen Künstlers Jonathan Borofsky vor dem Kasseler Kulturbahnhof.
"Augenkreuz" heißt die Flächenskulptur des Künstlers Stephan Balkenhol, die  vor der Kreuz über dem Altar der St. Elisabeth-Kirche in Kassel hängt.
Der Künstler Stephan Balkenhol steht am Freitag (01.06.2012) in der Kasseler Kirche St. Elisabeth neben seiner Skulptur "Großer Kopf und männliche Figur (2010/12)".
Der Künstler Stephan Balkenhol hört sich im Gemeindesaal von St. Elisabeth in Kassel Fragen von Journalisten an.
Die umstrittene Skulptur des deutschen Künstlers Stephan Balkenhol stehtin Kassel im Turm der katholischen Elisabethkirche.
Documenta-Mitarbeiter oder -Künstler arbeiten am Montag  an einer der insgesamt 28 Künstlerhütten in der Kasseler Karlsaue.
Auf dem Küchengraben in der Kasseler Karlsaue sind am  drei Boote angeordnet,auf denen 60 unterschiedliche Sorten Mangold wachsen. Es ist die Arbeit des Schweizer documenta-Künstlers Christian Philipp Müller, der gleichzeitig Rektor der Kasseler Kunsthochschule ist.
Ein Schrotthaufen erhebt sich in Kassel hinter einem Bauzaun.
Ein alter Reifen liegt in Kassel auf verrosteten Schrottteilen. Sie sind Bestandteil eines riesigen Schrottfeldes hinter dem Kulturbahnhof.
Blick auf die Skulpturengruppe "Die Fremden" des deutschen Künstlers Thomas Schütte auf einem alten Säulenportal in Kassel, Aufnahme vom 22.03.2012. Die Arbeit entstand zur  documenta 9 im Jahr 1992.
Der vom Chinesen Song Dong angelegte Hügel in der Kasseler Karlsaue im Abendlicht. Schon vor Monaten wurde der Hügel aus Erde und Müll errichet und bepflanzt.
"Frau mit weißem Tuch" heißt die Skulptur des Künstlers Stephan Balkenhol, die in der Krypta der St. Elisabeth-Kirche in Kassel steht.
"Sempre più" heißt die Zedernholz-Großskulptur des Künstlers Stephan Balkenhol, die vom Innenhof in die St. Elisabeth-Kirche in Kassel hineinzuschauen scheint.
Der Künstler Stephan Balkenhol (l) hängt im Gemeindesaal von St. Elisabeth in Kassel mit Grafikdesignerin Birgitta Schwansee sein Ausstellungsplakat auf.
Eine Documenta-Mitarbeiterin steht vor einer der insgesamt 28 Künstlerhütten in der Kasseler Karlsaue und verdeckt dem Fotografen die Sicht durch ein Fenster in das Innere.
Auf einer der insgesamt 28 Künstlerhütten in der Kasseler Karlsaue steht am Montag das Wort Sanatorium.
Auf dem Küchengraben in der Kasseler Karlsaue sind am Montag drei Boote angeordnet, auf denen 60 unterschiedliche Sorten Mangold wachsen. Es ist die Arbeit des Schweizer documenta-Künstlers Christian Philipp Müller, der gleichzeitig Rektor der Kasseler Kunsthochschule ist.
Der Künstler Stephan Balkenhol steht am Freitag (01.06.2012) in der Kasseler Kirche St. Elisabeth neben seiner Skulptur "Großer Kopf und männliche Figur (2010/12)".
Ein Schrotthaufen erhebt sich vor der Silhouette Kassels mit dem Hochhaus der Brandkasse (l) und dem Kirchturm von St. Familia (r).
Der Künstler Stephan Balkenhol im Gemeindesaal von St. Elisabeth in Kassel unter dem Plakat seiner Ausstellung
Ein riesiger Schrotthaufen türmt sich hinter den Gleisen des Kasseler Kulturbahnhofs auf. Es handelt sich mutmaßlich um eines der größten documenta-Kunstwerke.
Blick auf die Skulptur "Idee di pietra" (Ansichten eines Steins) des italienischen Künstlers Giuseppe Penone in der Kasseler Karlsaue. Die Skulptur wurde 2010 errichtet. Sie ist zugleich das erste Kunstwerk der documenta 13.
Eine Einzelzelle des ehemaligen Kasseler Untersuchungsgefängnisses Elwe ist am 16.04.2012 mit einem Graffiti verziert, die während einer Tattoo-Konvention entstanden ist. Zwar ist das Gefängnis nicht mehr in Betrieb, trotzdem werden hier im Sommer viele Menschen übernachten. Während der documenta wird der Knast 100 Tage lang zum Hotel.
Ein riesiger Schrotthaufen türmt sich hinter den Gleisen des Kasseler Kulturbahnhofs auf (Aufnahme vom 25.05.2012). Es handelt sich mutmaßlich um eines der größten documenta-Kunstwerke. Was es darstellt und von wem es derzeit geschaffen wird, verrät die documenta-Leitung nicht.
Karikaturen von Meistern der komischen Kunst aus sieben Ländern präsentiert die Kasseler Caricatura parallel zur Weltkunstausstellung "dOCUMENTA (13)".
Karikaturen von Meistern der komischen Kunst aus sieben Ländern präsentiert die Kasseler Caricatura parallel zur Weltkunstausstellung "dOCUMENTA (13)".
Karikaturen von Meistern der komischen Kunst aus sieben Ländern präsentiert die Kasseler Caricatura parallel zur Weltkunstausstellung "dOCUMENTA (13)".
Der Bildhauer Stephan Balkenhol hat Innenraum und Turmspitze der katholischen Sankt Elisabethkirche in Kassel mit elf Plastiken neu gestaltet.
Bildhauer Stephan Balkenhol hat Innenraum und Turmspitze der katholischen Sankt Elisabethkirche in Kassel mit elf Plastiken neu gestaltet.
Der Bildhauer Stephan Balkenhol hat Innenraum und Turmspitze (Foto) der katholischen Sankt Elisabethkirche in Kassel mit elf Plastiken neu gestaltet.
Der Bildhauer Stephan Balkenhol (M) hat Innenraum und Turmspitze der katholischen Sankt Elisabethkirche in Kassel mit elf Plastiken neu gestaltet.