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200 Ehrenamtler ziehen an einem Strang

Marktplatz der Hilfe

Mit elf Gruppen startete der Initiativkreis für den „Marktplatz der Hilfe“ vor elf Jahren. Mittlerweile hat sich die Anzahl der Gruppen mehr als verdoppelt.

SCHERMBECK

, 21.11.2014
200 Ehrenamtler ziehen an einem Strang

24 Gruppen beteiligen sich am Samstag, 29. November, am Marktplatz der Hilfe rund um die Ludgeruskirche.

24 Gruppen, rund 200 Ehrenamtler, beteiligen sich laut Initiativkreis-Sprecher Werner Gertzen am ökumenischen, karitativen Weihnachtsmarkt rund um die Ludgeruskirche, der am Samstag, 29. November, von 10 bis 19.30 Uhr im Wesentlichen zwei Neuerungen bereit hält. Zum einen wird Manfred Knappernatus als Nikolaus – „nicht als Weihnachtsmann“ – erwartet. „Ich werde mit den Kindern sprechen und ihnen erklären, wer der Nikolaus ist.“ Die zweite Neuerung betrifft das Ende der Veranstaltung. Nach der Abendmesse sei der Marktplatz immer „auseinander gebröckelt“, sagt Gertzen. Einige hätten schon abgebaut, einige seien noch geblieben. „Das war kein runder Abschluss.“ Mit einem offenen Adventssingen sowie vorweihnachtlichen und weihnachtlichen Liedern, ausgewählt von Kirchenmusiker Josef Breuer, soll das in diesem Jahr anders werden, wobei einige Mitglieder der Kapelle Einklang und der Chor „da capo“ die Besucher und Marktteilnehmer unterstützen.

Alle beteiligten Gruppen werden mit dem Erlös gute Zwecke verfolgen. Der Freundeskreis „Las Torres“ wird Menschen in Elendsvierteln von Caracas (Venezuela) unterstützen. Die Schermbecker Pfadfinder benötigen Geld, um den Fußboden in ihrem Pfadfinderhaus reparieren zu können. Der Förderverein der Maxi-Kolbe-Schule braucht Geld für die Reparatur der Rutsche. Wie viel Geld in den vergangenen Jahren beim Marktplatz der Hilfe zusammen gekommen sind, habe man nie veröffentlicht, sagt Gertzen. Es seien aber stets „erkleckliche Summen“ gewesen. 

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