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Ausgrabungen am Kreskenhof

Die CDU Dorsten hatte im Rahmen ihres Familienfestes zur Begehung des Grabungsabschnitts "Zum kleinen Aap" geladen und knapp 100 junge und alte Archäologiebegeisterte kamen.
09.08.2010
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Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap".© Foto: Kristoff Gött
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Jan Markus erläutert wie römische Pioniergruppen innerhalb von Stunden die Festungsgräben um die bis zu 54 Hektar großen Marschlager für bis zu 10000 römische Legionäre ausgehoben haben.© Foto: Kristoff Gött
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap".© Foto: Kristoff Gött
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mit viel zusätzlichem Infomaterial das ausgestellt und herumgereicht wurde, konnten die Besucher die Fundstellen zu einem gedankliches Gesamtbild zusammenfügen.© Foto: Kristoff Gött
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mit viel zusätzlichem Infomaterial das ausgestellt und herumgereicht wurde, konnten die Besucher die Fundstellen zu einem gedankliches Gesamtbild zusammenfügen.© Foto: Kristoff Gött
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mitarbeiter des Grabungsteams erläuterten an Ausstellungstischen an Einzelstücken beispielhaft die Vielfältigkeit der gefundenen Artefakte.© Foto: Kristoff Gött
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mitarbeiter des Grabungsteams erläuterten an Ausstellungstischen an Einzelstücken beispielhaft die Vielfältigkeit der gefundenen Artefakte.© Foto: Kristoff Gött
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap".© Foto: Kristoff Gött
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Die interessierte Besuchergruppe vor einem Profilschnittkasten eines Feldbackofens aus römischer Zeit.© Foto: Kristoff Gött
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mitarbeiter des Grabungsteams erläuterten an Ausstellungstischen an Einzelstücken beispielhaft die Vielfältigkeit der gefundenen Artefakte.© Foto: Kristoff Gött
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mitarbeiter des Grabungsteams erläuterten an Ausstellungstischen an Einzelstücken beispielhaft die Vielfältigkeit der gefundenen Artefakte.© Foto: Kristoff Gött
Grabungsprojektleiter Jan Markus präsentiert indirekt einen der Sensationsfunde vom Kreskenhof, eine merowingische Goldmünze französischer Prägung aus dem 7. Jahrhundert. Das Original ist inzwischen bei Fachleuten des LWL in Münster zur Untersuchung und Restauration.© Foto: Kristoff Gött
Verzierte Keramik und Feuersteine aus der Jungsteinzeit (5000 bis 2000 v. Chr.)© Foto: Kristoff Gött
Verzierte Keramik und Feuersteine aus dem Übergang zur Bronzezeit (2000 bis 1800 v. Chr.)© Foto: Kristoff Gött
Rückstände von Pfostengruben aus der neolithischen/jungsteinzeitlichen Ära am Kreskenhof. Es sind Hinweise auf menschliche Wohnbebauung© Foto: Kristoff Gött
Ein Wetzstein zum Schärfen von Klingen aus der römischen Kaiserzeit© Foto: Kristoff Gött
Gefäßboden aus der römischen Kaiserzeit© Foto: Kristoff Gött
Mühlsteinfragment aus dem Lavagestein Basalt, das aus der Eifel importiert worden sein muss, ebenfalls aus der römischen Kaiserzeit© Foto: Kristoff Gött
Querschnitt eines Festungsgrabens eines römischen Feldmarschlagers© Foto: Kristoff Gött
Überreste eines der knapp 30 gefundenen Feldbacköfen aus einem römischen Marschlager© Foto: Kristoff Gött
Reste einer "popeianisch-roten Backplatte", die ähnlich wie ein heutiger "Römertopf" in einem Feldbackofen funktionierte© Foto: Kristoff Gött
Römische Kupfermünzen aus augusteischer Zeit (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.)© Foto: Kristoff Gött
Römische Bronzefibeln und pfeilspitzen aus augusteischer Zeit (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.)© Foto: Kristoff Gött
Reste einer Amphore aus römischer Zeit© Foto: Kristoff Gött
Eiserne römische Sandalennägel aus augusteischer Zeit (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.), die man massenhaft gefunden hat© Foto: Kristoff Gött
Reste einer Amphore aus römischer Zeit© Foto: Kristoff Gött
Römisches Bleigewicht zum Wiegen aus augusteischer Zeit (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.)© Foto: Kristoff Gött
Teile von Ess- und Trinkgefäßen aus römischer Zeit© Foto: Kristoff Gött
Ein "Regenbogenschüsselchen", eine keltische Münze aus dem Rheinland (ca. 1. Jahrhundert v. Chr.)© Foto: Kristoff Gött
Frühmittelalterliche Kreamikfragmente, die aus dem Rheinland stammen (ca. 600 bis 800 n. Chr.)© Foto: Kristoff Gött
So könnte ein mittelalterliches Gehöft am Kreskenhof ausgesehen haben© Foto: Kristoff Gött
Ein Sensationsfund: Winzige Schmuckglasperlen wie diese aus dem frühen Mittelalter gehen aufgrund ihrer Größe bei Grabungen sehr oft verloren© Foto: Kristoff Gött
Eine Mischung aus Sicherheitsnadel und Knopf zum Befestigen von Kleidungsstücken: Mittelalterliche Scheibenfibeln© Foto: Kristoff Gött
Normalerweise sind mittelalterliche Reitersporen wie diese aus Eisen. In Dorsten fand man nun ein seltenes Exemplar aus Bronze, 14. Jahrhundert.© Foto: Kristoff Gött
Reststücke von neuzeitlichem Tafelgeschirr aus dem 17. und 18. Jahrhundert© Foto: Kristoff Gött
Ein Bruchstück aus einem Steinzeugbierhumpen aus dem 18. Jahrhundert© Foto: Kristoff Gött
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