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Bahnhof könnte Ankerpunkt werden

Regionale 2016

DORSTEN Sollte der Bahnhof Dorsten demnächst wie geplant eine gastronomische Nutzung erfahren, würde er sicherlich der Ankerpunkt eines Regionale 2016-Projektes werden und diesem gut zu Gesicht stehen.

von Von Michael Klein

, 11.08.2010
Bahnhof könnte Ankerpunkt werden

Der Dorstener Bahnhof könnte Ankerpunkt eines Regionale 2016-Projektes werden.

Sie wollen die Bahnverbindung von Dorsten nach Coesfeld sichern und mit einer Radroute entlang der Trassen zwischen den beiden Bahnhöfen „Mobilität gestern, heute und morgen“ erlebbar machen. So heißt es jedenfalls in der Projektskizze, die jetzt an die Regionale 2016-Agentur übergeben worden ist.

Das Konzept „Bahnerlebnis Dorsten – Reken – Coesfeld“ haben die beteiligten Städte gemeinsam unter Federführung der Gemeinde Reken erarbeitet. Reken erhofft sich dadurch die Einrichtung eines neuen Haltepunkts in Klein Reken. Die geplante Radroute soll 52 Kilometer lang sein, durch die münsterländische Parklandschaft führen. Aufgegebene Gebäude an der Strecke sollen touristisch, von Vereinen oder anderen Initiativen genutzt werden.

Beispiele für eine solche Umnutzung sind das Jugendhaus Stellwerk in Coesfeld, das Restaurant Bahnhof Reken oder auch der umgenutzte Bahnhof Hervest der Freien Christengemeinde. Sollte der Bahnhof Dorsten demnächst wie geplant eine gastronomische Nutzung erfahren, würde er sicherlich der Ankerpunkt des Regionale 2016-Projektes werden und diesem gut zu Gesicht stehen. Zudem soll es eine multimediale Aufarbeitung der Geschichte und der Gegenwart des Bahnstrecke geben, die früher Bestandteil der Strecke Duisburg–Quakenbrück gewesen ist.

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