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Dekra-Gütesiegel für den Entsorgungsbetrieb

Qualitätsstandard

DORSTEN Geprüft und für gut befunden: Eine Dekra-Urkunde bescheinigt jetzt dem Entsorgungsbetrieb der Stadt Dorsten, dass er zu den zertifizierten Betrieben seiner Branche gehört und somit alle Qualitätsanforderungen und arbeitsrechtlichen Auflagen erfüllt.

von Von Klaus-Dieter Krause

, 09.08.2010
Dekra-Gütesiegel für den Entsorgungsbetrieb

Ein Zertifikat als Gütesiegel: Dekra-Niederlassungsleiter Carsten Debler (l.) überreicht die Urkunde an Betriebsleiter Antonius von Hebel und UlrichGlaser vom Entsorgungsbetrieb Stadt Dorsten.

Dekra-Niederlassungsleiter Carsten Debler überreichte die Urkunde gestern an EBD-Chef Antonius von Hebel. „Durch das Zertifikat wird uns bescheinigt, dass alle wesentlichen innerbetrieblichen Aspekte von der Dekra überprüft worden sind“, erläutert von Hebel, „dazu gehören unter anderem auch ein qualifizierter Personalbestand, dessen Weiterbildung und die Einhaltung aller Unfallverhütungs-Vorschriften.“

Der unabhängige Dekra-Prüfer hat dazu alle internen Abläufe unter die Lupe genommen und hatte beim Dorstener Entsorgungsbetrieb nichts zu beanstanden. Na ja, fast nichts: Es fehlte ein Piktogramm an einem Notausgang, das schnell an Ort und Stelle war.

Wesentlich wichtiger ist, dass immer mehr Geschäftspartner Wert darauf legen, mit Betrieben zusammen zu arbeiten, die über ein derartiges Gütesiegel verfügen. Das Zertifikat ist ein Jahr gültig, dann ist eine erneute Überprüfung erforderlich. Kostenpunkt: Rund 5000 Euro. Das ist gut angelegtes Geld. Von Hebel: „Wir erhoffen uns von diesem Zertifikat Wettbewerbsvorteile beim Werben um weitere gewerbliche Kunden.“

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