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Der Weihnachtsmarkt bleibt am Samstag vor dem 1. Advent

Im Ludgerus-Kirchhof

In einer außerordentlichen Generalversammlung des Initiativkreises "Marktplatz der Hilfe" beschlossen die ehrenamtlichen Mitglieder, den karitativen Weihnachtsmarkt auch in diesem Jahr am Samstag vor dem 1. Advent rund um die Ludgeruskirche zu veranstalten.

SCHERMBECK

26.06.2012
Der Weihnachtsmarkt bleibt am Samstag vor dem 1. Advent

Marktplatz der Hilfe am Ludgerusturm.

Das bedeutet: Freunde dürfen sich bereits heute auf einen Bummel über den stimmungsvoll geschmückten Ludgerus-Kirchhof am Samstag, 1. Dezember, von 10 Uhr bis 19.30 Uhr freuen. Die Beratung für den Marktplatz der Hilfe war mitten im Jahr einberufen worden, um über die Einladung der Werbegemeinschaft zu entscheiden, sich an deren neuem und bewusst gegenüber dem althergebrachten „Schermbecker Advents-/Weihnachtsmarkt“ grundlegend verändertem Veranstaltungskonzept zu beteiligen. Gemeinsam mit der Gagu-Zwergenhilfe wird die Werbegemeinschaft eine Themenaktion (Arbeitstitel: Schermbeck im 19. Jahrhundert) konzipieren, deren Einzelheiten allerdings noch Gestalt annehmen muss. Neben der inhaltlichen Neuerung eines „Weihnachtsmarkts“ wird als wesentliche Änderung die Verschiebung der Veranstaltung vom annähernd 40 Jahre festliegenden Termin Samstag vor dem 1. Advent auf das dritte Adventswochenende Samstag/Sonntag 15./16. Dezember.

Im Verlauf einer Aussprache kamen die Mitglieder des Initiativkreises zu der einstimmigen Entscheidung, den karitativen Weihnachtsmarkt sowohl von Inhalt und Zielrichtung als auch Ausgestaltung und Standort unverändert zu lassen. Dies gilt besonders der Terminwahl „Samstag vor dem 1. Advent“, weil er bei Besuchern und Gästen zum Beginn der Adventszeit eines jeden Jahres zur lieb gewonnenen Gewohnheit für die ganze Familie geworden ist. Die Ehrenamtler hatten große Bedenken, ob bei einer Verschiebung auf das 3. Adventswochenende nicht eine gewisse Müdigkeit an Angeboten wie Weihnachtsmärkten bestehen könnte. Schließlich wies Diakon Ekkehard Liesmann darauf hin, dass am dritten Wochenende die Ludgeruskirche nicht mehr für einen freien Publikumszugang geöffnet werden könne, da der Kirchenraum so kurz vor den Festtagen weitgehend für die Feierlichkeiten vorbereitet sei.