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Die Nacht der offenen Kirchen

DORSTEN Als Beleg für die „Offenheit des Glaubens, die Offenheit Gottes“ bezeichnen die Organisatoren die „Nacht der offenen Kirchen“, die am 18. Oktober zum dritten Mal stattfindet.

von Von Michael Klein

, 27.08.2008
Die Nacht der offenen Kirchen

Sie veranstalten die ökumensiche Nacht der offenen Kirchen (v.l.): Pfarrer Ludger Ernsting, Pfarrer Michael Laage und Pastoralreferent Markus Hollenhorst.

Für Pfarrer Michael Laage (evgl. Kirchengemeinde Hervest/Wulfen) hat die Dorstener Kirchen-Nacht eine besondere Qualität, da sie im Gegensatz zu gleichartigen Aktionen in anderen Städten ökumenisch eingebettet sei. Bislang haben sich zwölf Gemeinden zur Teilnahme bereit erklärt. „Die Lembecker stoßen programmatisch demnächst hinzu“, sagt Pfarrer Ludger Ernsting, der auf weitere Zuzügler hofft. Immerhin haben in den ersten beiden Veranstaltungsjahren 2002 und 2006 17 Dorstener Kirchengemeinde mitgemacht.Beeindruckendes Klangerlebnis Mit einem beeindruckenden Klangerlebnis wird die Nacht der offenen Kirche eröffnet. „Punkt 19.50 Uhr beginnen in allen teilnehmenden Dorstener Kirchen die Glocken zu läuten“, verrät Pfarrer Michael Laages. Um 24 Uhr wird ein Segen-Gebet in allen Gotteshäusern den Abschluss bilden. Dazwischen gibt es ein breit gefächertes Programm. Während die St. Antonius-Kirche in Holsterhausen innen und außen farbig illuminiert wird, finden dort musikalische Aufführungen statt. Die ev. Freikirchliche Gemeinde an der Molkerei präsentiert Hoffnungslichter mit meditativen Bildern und Texten, Meditation gibt es auch in der St. Bonifatius-Kirche. Moderne geistliche Musik, Bibeltexte und kreative Aktionen bietet die ev. Johanneskirche, in der Klosterkirche St. Ursula können die Besucher Glaubensspuren suchen mit Werken von Schwester Paula. Tanz, Texte, sakrale Rock- und Pop-Musik und eine Kunstausstellung gibt es in der St. Marien-Kirche, in St. Josef geistliche Lieder und eine Kirchturmbesteigung.Philosophisches Gastmahl In der Kreuzkirche Hervest steht die Bibel ganz im Mittelpunkt, in der Gnadenkirche in Alt-Wulfen das Thema „Eine Welt“. Ein philosophisches Gastmahl findet im Barkenberger Zentrum in der Talaue statt. In der St. Agatha-Kirche wechseln sich bis Mitternacht Musik, Illuminationen, Meditation und die Programme „project: flow“ und „The best of the organ“ von Organist Hans-Jakob Gerlings ab.

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