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Junge Forscher präsentieren ihre Ergebnisse in der Volksbank

Ausstellungseröffnung

Ihre Urkunden für die Teilnahme am Regionalwettbewerb "Jugend forscht" haben die Jugendlichen des neunten Jahrgangs der Gesamtschule schon am 2. März in Marl bekommen. Seit Mittwoch präsentieren sie ihre Ergebnisse in der Volksbank.

von Von Helmut Scheffler

, 20.06.2012
Junge Forscher präsentieren ihre Ergebnisse in der Volksbank

20 Schüler des Gesamtschuljahrgangs 9 beteiligten sich am Regionalwettbewerb »Jugend forscht«.

Bei der Ausstellungseröffnung erlebten die 20 Schüler große Wertschätzung für ihre Arbeit. Viel Lob gab es von Schulleiter Norbert Hohmann für die Lehrerinnen Bianca Sadowski und Stephanie Hölscher, die den "Sonderpreis für engagierte Talentförderer" aus Marl mitbrachten als Belohnung für die "intensive und nachhaltige Betreuung der jungen Talente bei der Teilnahme am Wettbewerb".

Beim Rundgang durch die Ausstellung wurde deutlich, auf welch hohem Niveau die Schüler naturwissenschaftliche Inhalte erarbeiteten. Mit dem 2. Preis wurde die "Earthquake Scout - Bewegungsstudie" von Jonas Kleine-Brockhoff und Matthias Gesing ausgezeichnet. Sie entwickelten ein Projekt, um Verschüttete nach Erdbeben besser orten zu können und bauten ein Gerät.

Ausgezeichnete Projekte Für ihr Projekt "Es ist Zeit" erhielten Victoria Franz und Rilana Gründel den 3. Preis. Die beiden Schülerinnen wollten unter anderem erfahren, "wie viel Lebenszeit ein Mensch hat, wo die Zeit ihren Ursprung hat und was wir tun, wenn wir einen Augenblick der Freizeit besitzen." Sie ermittelten unter anderem, dass ein Mensch nach Abzug aller Sozial- und lebenswichtigen Dinge etwa 32 Jahre Freizeit zur Verfügung hat.Auch die nicht mit Preisen versehenen Arbeiten der Schüler zeugen von beachtlichen Erfolgen bei der strukturellen Planung und Vorgehensweise im Rahmen der Umsetzung und Präsentation. Mit der Frage "Wer ist schlauer, Maus oder Hamster?" befassten sich Pia Scheipers und Bianca Jalali. Mit Hilfe eines Labyrinths, an dessen Ende es Futter zur Belohnung gab, stellten sie die höhere Intelligenz von Mäusen fest.

Bei Dunkelheit werden im Durchschnitt weniger Fehler gemacht, bewiesen Falk David-Spickermann, Aaron Schmidt und Julius Wilms in ihrem Lern-Experiment fest. Dass auch das Auge mitisst, stellten Sophie Groß-Fengels, Nele Fortmann und Henrike Pannenbecker fest.

Die Testpersonen ließen sich von der Lebensmittelfarbe im Jogurt täuschen. Hannah Buschmann und Patricia Klos stellten Bio-Nagellack her. Steffen Großblotekamp und Yannick Krahne fanden heraus, dass man Pflanzendünger aus Lebensmitteln herstellen kann. Max Niggestich, Lars Ufermann und Stefan Cluse testetn, wie sich die Ernährung auf den Körper auswirkt.

 

 

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