Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Kanaluferfest war unübertroffen

DORSTEN Ein arbeitsintensives Wochenende liegt hinter Thomas Hein, Chef der Veranstaltungsagentur interevent. Unter seiner Regie wurde das Kanaluferfest organisiert und durchgeführt.

von Von Rüdiger Eggert

, 25.08.2008

Herr Hein, wie war das Kanaluferfest aus Ihrer Sicht?

Hein: Sonntag fantastisch, Samstag getrübt durch das Wetter. Sonntag war das römische Kriegsschiff pausenlos ausgebucht. Es war das beste Kanaluferfest, das wir bislang hatten.

Wohin geht der Trend für das Kanaluferfest, was können die Besucher im nächsten Jahr erwarten?

Hein: Schon in diesem Jahr waren die Angebote, die mit Wasser und Wassersport zu tun haben, ein Erfolg. Tauchschule, Segelschule, DLRG und eben das römische Boot haben die Besucher angesprochen. Wir werden das Angebot in Richtung Wassersport noch ausbauen. 

Besucher fanden: Zwei Dixi-Klos auf der Uferpromenade sind für elementare Bedürfnisse zu wenig. Ist eine bessere Lösung in Sicht?

Hein: Schon seit Jahren werden zum Kanaluferfest die Toilettenanlagen im Lippetor mit genutzt. Vielen ist der Weg zu weit, deshalb habe ich zwei Toilettenhäuschen an der Promenade aufstellen lassen. Einen Toilettenwagen konnte ich nicht aufstellen, es fehlt die Kanalisation für den Abfluss. Im nächsten Jahr gibt es einen Toilettencontainer mit Tank, dann sind die Wege für die Besucher nicht mehr so weit.

Lesen Sie jetzt