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Karten fürs Oktoberfest gingen weg wie warme Semmeln

Vorverkauf

Die Karten für das Oktoberfest am 24. September waren heiß begehrt - an die heiße Weißwurst zum Frühstück wagten sich allerdings nur wenige.

SCHERMBECK

von Von Berthold Fehmer

, 27.08.2010
Karten fürs Oktoberfest gingen weg wie warme Semmeln

Die Karten für das Oktoberfest gingen zwar weg wie warme Semmeln. An die Weißwurst zum Frühstück trauten sich jedoch nur wenige.

Mit einer für Schermbeck sicherlich ungewöhnlichen Aktion startete am Freitag (27.08.) in der Volksbank an der Mittelstraße der Vorverkauf für das Oktoberfest am 24. September. Von 7 bis 8 Uhr wollte man hier die Schermbecker auf eine Frühstücks-Weißwurst mit süßem Senf einladen, ab 8 Uhr dann die Karten verkaufen – ähnlich wie für die Sitzungen beim Frauenkarneval. Der Andrang hielt sich allerdings relativ in Grenzen, so dass die Organisatoren beschlossen, die Karten bereits ab 7 Uhr zu verkaufen. Mit viel Erfolg: Bis zum Mittag waren die ersten 600 Karten weg. Insgesamt 1700 passen maximal in das Festzelt. „Das lief schon gut an“, sagte Günther Beck, Präsident der Schermbecker Kiliangilde, der sich sicher ist, das Zelt voll zu bekommen.  

„Einige Vereine und Kegelclubs haben uns schon mitgeteilt, dass sie am Wochenende noch sammeln wollen, um dann am Montag Karten zu kaufen.“ Denn für alle, die acht Karten oder mehr kaufen, gibt es zusammenhängende Sitzpläzte. Wolfgang Lensing, der mit Krachlederner sich auch optisch dem Thema angenähert hatte, versuchte die Weißwurst an den Mann oder die Frau zu bringen. Wobei viele dankend ablehnten. Diejenigen, die sich trauten aber zumeist positiv überrascht waren. „Kann man essen“, so das Urteil einer Dame.