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"Kunst macht Dampf" in der Maschinenhalle Fürst Leopold

Zur ExtraSchicht

Auch die Maschinenhalle Fürst Leopold schmückt sich zur Extraschicht. Die "Dorstener Gruppe" lädt zur Kunstausstellung "Kunst macht Dampf" ein.

HERVEST

27.06.2012
"Kunst macht Dampf" in der Maschinenhalle Fürst Leopold

In der Dampfmaschinenhalle lädt die "Dorstener Gruppe" (Ursel Kipp, Regina Schumachers, Brigitte Stüwe und Wilhelm Müller, vorne von rechts), am Samstag zur Extraschicht-Ausstellung "Kunst macht Dampf" ein.

Zu einer Galerie der besonderen Art wird in der Nacht der Industriekultur wieder die denkmalgeschützte Maschinenhalle Fürst Leopold. Vor der „Kulisse“ der gewaltigen Dampfmaschinen lädt die „Dorstener Gruppe“ (Ursel Kipp, Wilhelm Müller, Regina Schumachers und Brigitte Stüwe) zur Kunstausstellung „Kunst macht Dampf“ ein. Die „Dorstener Gruppe“ ist eine lokale Künstlergruppe, Mitglied im revierweit vernetzten Künstlerbund „Starke Orte“, die mit vielen Aktionen im Jahr der „Kulturhauptstadt 2010“ von sich reden machte. „Kunst macht Dampf“, unter diesem Thema haben Regina Schumachers, Brigitte Stüwe und Wilhelm Müller die Arbeiten ausgesucht, die sie zur Extraschicht ausstellen wollen und auch Peter Broich, Vorsitzender des Kunstvereins Dorsten, ist gespannt, wie das Trio das Thema anpackt und umsetzt.

Für den Bergbauverein ist die Ausstellung einmal mehr ein Fingerzeig auf das, was künftig in der Maschinenhalle möglich sein wird. Und deshalb ist Hans-Udo Schneider, Vorsitzender im Verein für Bergbau-, Industrie- und Sozialgeschichte, der Dorstener Gruppe „ausgesprochen dankbar für diese Ausstellung und das Engagement, dass diese Künstler als Mitglieder in unserem Verein und im Dorstener Kunstverein bei den bisher in der Maschinenhalle durchgeführten Jugendkunstprojekten gezeigt haben.“ Aktuell läuft auch noch bis ins nächste Schuljahr ein Kunstprojekt mit einer Gruppe der St.-Ursula-Realschule und noch vor den Ferien werden Projekttage mit einer Gruppe vom Gymnasium Petrinum durchgeführt.Extraschicht in der Maschinenhalle: Natürlich kostet der Besuch der Ausstellung keinen zusätzlichen Eintritt, aber der Bergbauverein weist darauf hin, dass aus Sicherheitsgründen – die Maschinenhalle ist noch nicht für öffentliche Nutzungen freigegeben – nur Gruppenführungen stattfinden dürfen.

Damit den Besuchern das Warten nicht zu lang wird, will der Bergbauverein vor der Halle Info- und Getränkestände aufbauen, Filme zeigen und zum Beispiel auch die Möglichkeit anbieten, sich für eine der Themenführungen durch die Zechensiedlung Fürst Leopold anzumelden.

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