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Liebe geht durch den Magen

Traumpaar feiert im Haus Hessefort

Menü oder Buffet? Viele Entscheidungen müssen bei der Planung der Hochzeitsfeier getroffen werden. Im Haus Hessefort ist das Traumpaar der Dorstener Zeitung aber gut aufgehoben.

Deuten

, 27.03.2018
Liebe geht durch den Magen

Patricia und André durften schon mal einen Blick in die Küche von Hans-Jürgen Hessefort (l.) werfen. Foto: Lydia Klehn-Dressler

Wenn der offizielle Teil der Hochzeit vorbei ist – und Patricia und André sich das Ja-Wort gegeben haben – sollte die Anspannung bei allen Beteiligten abfallen und der entspannte Teil des Tages endlich losgehen: die Feier. Diese soll im Restaurant Haus Hessefort in Deuten stattfinden. Damit im Juli dabei auch alles perfekt wird, hat das Traumpaar der Dorstener Zeitung schon jetzt mit Inhaber Hans-Jürgen Hessefort und seiner Frau Barbara einige Details besprochen.

Liebe geht durch den Magen

Hans-Jürgen Hessefort erklärte dem Brautpaar, dass sie sich ein Menü ganz nach ihrem Geschmack zusammenstellen lassen können. Foto: Lydia Klehn-Dressler

„Die Trauung findet am Vormittag statt und im Anschluss möchten wir unsere Gäste zu einem schönen Mittagessen einladen“, erklärte der Bräutigam die Pläne des Paares. „Ein fließender Übergang wäre dabei schön – ohne groß warten zu müssen.“ Denn vermutlich bringen die Gäste nach der Trauung auch ordentlich Hunger mit. „Das ist kein Problem“, sagte Hans-Jürgen Hessefort. „Unser Team bereitet alles so vor, dass es auch direkt losgehen kann.“

Nun stellte sich aber noch die Frage: Menü oder Buffet? „Eigentlich fänden wir ein Menü eleganter“, so die 27-jährige Braut. Aber: „Auf der anderen Seite könnten sich die Gäste bei einem Buffet aussuchen, was sie essen wollen.“ Noch uneinig, was besser geeignet wäre, konnte Barbara Hessefort einen Kompromiss anbieten: „Wir können für alle Gäste Vor- und Nachspeise identisch servieren und für den Hauptgang speziell für Ihre Feier eine kleine Karte zusammenstellen. Darauf befinden sich dann Hauptgänge zur Auswahl und jeder Gast könnte von dieser Karte das wählen, was ihm zusagt. So ist dann auch für jeden etwas dabei.“ Eine Idee, die beim Brautpaar sehr gut ankam. „Das ist ein toller Vorschlag“, waren sich Patricia und André einig.

Liebe geht durch den Magen

Probesitzen für den großen Tag: Patricia und André nahmen schon einmal Platz. Foto: Lydia Klehn-Dressler

Zur Inspiration wurde auch direkt in der aktuellen Mittagskarte des Restaurants geblättert. „Mithilfe der Karte können Sie schon mal schauen, was Ihnen ungefähr zusagt. Die Detailbesprechung des Menüs sollten wir allerdings erst ein paar Wochen vor der Hochzeit angehen. Dann können wir auch noch saisonale Produkte in die Planung mit einfließen lassen“, erklärte Hans-Jürgen Hessefort.

Beim Anblick der Karte wurde das Brautpaar direkt hungrig: „Die Medaillons vom Schwein mit Rahmchampignons, einem Salatteller und Kroketten klingen nicht schlecht. Ich denke, dass wir auf jeden Fall schon mal vor der Hochzeit hier essen gehen werden“, war sich Patricia sicher. „Wir können ja mal mit unseren Eltern hierher kommen. Es wird ihnen bestimmt auch gut gefallen.“

Liebe geht durch den Magen

Bei einem Blick in die Speisekarte wurden Patricia und André direkt hungrig. Foto: Lydia Klehn-Dressler

Schnell war den beiden dann auch klar, dass die Hauptgänge unbedingt unterschiedliche Geschmäcker treffen sollten: Fisch und Fleisch müssen auf jeden Fall vertreten sein, aber auch eine vegetarische Variante und natürlich etwas Passendes für die kleinen Gäste. „Das ist kein Problem. Gerne nehmen wir auch spezielle Wünsche auf. Wenn Sie sagen, Sie essen beispielsweise gerne Dorade, dann ist das machbar“, so Hans-Jürgen Hessefort. In Bezug auf Vor- und Nachspeise haben Patricia und André schon etwas genauere Vorstellungen. Einen sommerlicher Salat soll es als ersten Gang geben – und das Dessert darf auf jeden Fall frische, fruchtige Komponenten beinhalten. „Auch Eis mit verschiedenen Toppings ist immer sehr beliebt“, weiß Barbara Hessefort. „Aber das kann auch noch später entschieden werden.“

Klar war hingegen schon, dass das Paar in dem sehr eleganten, hinteren Bereich des Restaurants feiern möchte. Hell und modern sind die Räume in diesem Teil des Gebäudes. „Wir haben erst 2013 renoviert“, so Barbara Hessefort. Ihr Mann ergänzte: „Um auch die jüngere Generation anzusprechen, muss man zwischendurch etwas investieren.“ Und das ist gelungen: Patricia und André waren begeistert und dachten bereits darüber nach, wie die Tische arrangiert und dekoriert werden können.

Liebe geht durch den Magen

Jetzt ist es draußen noch trist. Aber im Juli, wenn geheiratet wird, kann die Hochzeitsgesellschaft bei hoffentlich gutem Wetter die angrenzende Terrasse nutzen. Foto: Lydia Klehn-Dressler

Und da stellte sich schon die nächste Frage: Tischdecke oder Läufer? „Ich fände eine Tischdecke eleganter“, so der 34-jährige Bräutigam. „Wirklich?“, entgegnete die Braut. „Ich finde Läufer besser“. Aber zum Glück bleibt dem Paar ja noch etwas Zeit, dieses Detail zu klären. Einig waren sie sich jedoch in Bezug auf die schöne Terrasse: „Wenn wir im Juli schönes Wetter haben, dann können wir mit unseren Gästen draußen anstoßen. Das wird bestimmt schön“, so Patricia.

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