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"Mercaden Dorsten" laden zum Shoppen ein

Ehemaliges Lippetor-Center

Das ehemalige Lippetor-Center wird nicht nur in den nächsten Monaten abgerissen und in völlig neuer Gestalt wieder entstehen. Der neue Kundenmagnet soll auch einen neuen Namen tragen: Nicht "Lippe-Galerie", wie zunächst der Arbeitstitel des Projekts lautete, sondern "Mercaden Dorsten".

21.06.2012
"Mercaden Dorsten" laden zum Shoppen ein

Aus Lippe-Galerie wird »Mercaden Dorsten« - so soll das neue Shopping-Center heißen.

Das gab der Projektentwickler, die hkm Management AG. gestern bekannt. Der neue Name Mercaden sei eine eigenständige Kreation, biete ein stärkeres Identifikationspotenzial für Dorsten und habe größere Zugkraft für Besucher aus dem Umland.

„Mercaden“ klinge zum einen neu, zum anderen auch vertraut. Das mache den Namen einzigartig, aber nicht fremd. Die Wortschöpfung leitet sich ab aus mercatus, dem lateinischen Wort für Markt. Spanienreisende dürften sich an das Wort „mercado“ erinnern. So schwinge auch etwas von südländischer Lebensfreude und Gastfreundschaft mit. Markant und einladend, stehe der Name für Qualität und Atmosphäre.Dies soll sich ebenso in der Architektur wie in der Mieterstruktur widerspiegeln: Die Gestaltung sei hell und offen, der Mix aus Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen überaus attraktiv. Das alles lade zum Verweilen ein und biete jenen Erlebnismehrwert, den Internetshops nicht bieten. Die Unverwechselbarkeit und Attraktivität des Namens sei sehr wichtig.Der Name „Mercaden Dorsten“ leiste einen wichtigen Beitrag, das neue Shopping-Center als Zugpferd der Dorstener Innenstadt zu etablieren und so auch neue Impulse für den ansässigen Einzelhandel zu setzen. Eine Einheitslösung soll das Konzept nicht sein. „Jedes Projekt ist anders, daher sind Schubladenlösungen für uns tabu“, so Investor Herbert Krämer. Deshalb sei das Projekt in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen der Stadtverwaltung geplant worden.

Mit der Marke Mercaden habe man nun den richtigen Rahmen geschaffen, um passgenaue Lösungen zielgerichtet zu entwickeln und zu realisieren. Herbert Krämer war bei der OBI-Gruppe und der Praktiker AG als Geschäftsführer und Vorstand für Aufgaben wie Vertrieb, Marketing, Expansion und strategische Ausrichtung verantwortlich. Das Wissen um die Bedürfnisse des Einzelhandels kombinieren er und sein Team mit dem Know-how rund um Immobilienentwicklung. Weitere Mercaden seien bereits in Planung, unter anderem in Böblingen. Für den Erfolg eines Projekts engagiere sich hkm in allen Projektphasen vom Genehmigungsverfahren bis zur Findung der passenden Mieter, als Centermanagement und als Investor.

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