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Model Miriam Höller zog sich für den Playboy aus

"Kein normales Shooting"

Die Schermbeckerin und Teilnehmerin von Germany's Next Topmodel, Miriam Höller, hat sich nackt für die September-Ausgabe des Playboy ablichten lassen. Wir sprachen mit ihr über das Shooting und ihre Zukunftspläne.

SCHERMBECK

von Von Jan-Henning Janowitz

, 11.08.2010
Model Miriam Höller zog sich für den Playboy aus

Das Schermbecker Model Miriam Höller zog sich für die September-Ausgabe des Playboy aus. Weitere Motive exklusiv nur unter www.playboy.de

Miriam Höller ist zufrieden. Ihr Playboy-Shooting für die neue Ausgabe des Männermagazins findet sie rundum gelungen. Und auch ihr enges Umfeld steht voll hinter ihren ersten Nacktbildern. Natürlich hatten die Eltern zunächst Bedenken. Welche Eltern hätten das nicht? Denn obwohl der Playboy längst das Image vom Schmuddelblatt abgelegt hat, haftet gerade den Titelmädchen oft noch ein verruchtes Image an. Aus diesem Grund bestand Höller darauf, dass der Playboy mit ihr kein normales Shooting durchführt. Ein besonderes Shooting sollte es sein. Bilder, die Miriam so zeigen, wie sie gerne gesehen werden möchte – und, wie sie sich selbst sieht. Als Stuntfrau waren die Möglichkeiten vielfältig. Höller entschied sich zusammen mit dem Team für einen der gefährlichsten Feuer-Stunts. Ihr Körper stand in Flammen. „Burn, Baby, Burn“, titelt der Playboy.

„Allein aus diesem Grund war es für mich schon sehr wichtig, dass das Shooting hoch professionell abläuft. Wenn mit dem Feuerstunt irgendwas schief geht, wären die Folgen fatal. Ich muss mich bei solchen Stunts hundertprozentig auf die Helfer verlassen können“, so Miriam Höller im Gespräch mit unserer Zeitung.  Vom Ergebnis ist die 23-Jährige überzeugt. „Es sind sehr stilvolle Bilder geworden. Ich bin stolz, dass der Playboy mich abgelichtet hat. Denn die Redaktion sucht sich ihre Models schon sehr genau aus“, sagt Höller. Trotz ihres bundesweiten Bekanntheitsgrades konnte sich die Schermbeckerin noch nicht von ihrem Heimatort trennen. Denn obwohl sie in den letzten Wochen und Monaten nur selten zu Hause war, ist ihre Basis nach wie vor zu Hause. Familie, Freunde, Verwandte. Höller ist das wichtig.

In der nächsten Zeit stehen für das Multitalent einige Projekte an. Noch in diesem Jahr wird sie in zwei TV-Serien zu sehen sein. Um welche Serien es sich handelt, darf Höller noch nicht verraten. Dass es sich dabei um Action-Serien handeln wird, in denen sie auch die Stunts selbst durchführt, versteht sich bei Höller fast schon von selbst. „Diese Rollen spiele ich natürlich sehr gerne, weil sie mich besonders machen. Nicht jeder Schauspieler kann seine Stunts selbst durchführen.“ Anfang 2011 werden die Fans ihre Miriam auch im Kino bewundern können. Und ganz nebenbei wird die Schermbeckerin in der nächsten Zeit auch noch in der Werbebranche aktiv sein. Bei so vielen Aktivitäten ist es wahrscheinlich, dass sie Schermbeck auch in Zukunft nur selten besuchen kann.