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Netzwerk Schermbeck feierte eine gelungene Premiere

Mehr als 100 Gäste

Die Premiere ist gelungen. Mehr als 100 Besucher beteiligten sich am ersten Sommerfest, das vom Netzwerk der Evangelischen Kirchengemeinde Schermbeck in mehreren Räumen des Jugendheimes an der Kempkesstege veranstaltet wurde.

Schermbeck

von Von Helmut Scheffler

, 14.06.2012
Netzwerk Schermbeck feierte eine gelungene Premiere

Zum optischen Highlight des Sommerfestes wurde eine Modenschau. Sack- und Beutelmode war angesagt.

In erster Linie war es ein geselliges Beisammensein, in dessen Verlauf die Mitglieder der 24 bestehenden Arbeitsgruppen Gelegenheit hatten, die jeweils anderen Gruppen näher kennen zu lernen. Denjenigen Gästen, die bislang noch keiner Arbeitsgruppe angehören, bot das Sommerfest die Chance, die vielen Angebote des am 3. November 2010 gegründeten Netzwerkes zur Kenntnis zu nehmen.

Für Speis und Trank sorgten das emsige Küchenteam, Schermbecks „Zuckerbäckerin“ sowie die beiden Grillmeister Bernhard Paul aus der Computergruppe und Reiner Bockermann aus der Handwerkergruppe. Wer Glück hatte, konnte am Glücksrad einen Preis gewinnen. Akkordeonspieler Alexander Bardow unterhielt die Gäste mit Akkordeonmusik. Seine Begeisterung für Seemannslieder war deutlich zu merken, allerdings erfreute er die Besucher auch mit Schlagern. Kerstin Andres erinnerte im Katja-Ebstein-Outfit an die musikalischen Folge der Sängerin und Schauspielerin, die inzwischen mehr als 30 Alben in den Bereichen Schlager, Chanson, Kabarett und Musical veröffentlicht hat.

Zum optischen Highlight des Sommerfestes wurde eine Modenschau, die von Karin Klosterköther moderiert wurde. Sack- und Beutelmode war angesagt. Dafür hatte sich Designerin Bärbel Hamann mächtig ins Zeug gelegt. Für Schmunzeln sorgten die Sack- und Beutel-Models Erna Klammer, Adolf Klammer, Regine Vengels, Kerstin Andres, Gisela und Sven Schwerdtfeger. Als Nummerngirl brillierte Petra Giebert. Im Eingangsbereich wurde den Besuchern eine Kunst-Insel geboten. Magdalena Besten präsentierte einige ihre Steinbildhauerarbeiten. Die Dorstenerin, die auch Kurse an der VHS leitet, schuf unter anderem Kreuze, Teelicht-Halterungen und Engel aus Havixbecker Sandstein. „Ich denke schon“, antwortete die Netzwerk-Vorsitzende Elke Volkmann auf die Frage, ob das Sommerfest zu einer festen Einrichtung des jährlichen Programms werden könnte. Mit dem jetzigen Fest war sie jedenfalls sehr zufrieden.

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